Wie kann der Staat "Geld drucken"?

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Hallo, Nithical, „der Staat“, wenn Sie damit beispielsweise** Deutschland** meinen, kann kein „Geld drucken“.

Das ausschließliche Ausgaberecht von Banknoten hatte früher die Deutsche Bundesbank und hat heutzutage die Europäische Zentralbank. Das Ausgaberecht von Münzen liegt bei der Regierung, die dazu aber auch vorher die Genehmigung der EZB einholen muss. Insofern ist Ihre Frage schnell beantwortet: nämlich, „der Staat kann kein Geld drucken“.

In Ihrer Frage schwingt aber wahrscheinlich mit, dass Sie in der letzten Zeit häufig die Phrase „Der Staat druckt Geld“ gehört haben. Diejenigen, die diese Phrase verbreiten, wissen i.d.R. selbst nicht, was genau sich in der geldlichen („monetären“) Realität abspielt. Das Thema ist auch recht komplex.

Es wird nämlich immer wieder der Begriff „Geldmenge“ mit dem physisch vorhandenen Geld (Noten, Münzen) verwechselt.

Unter Geldmenge (Geldvolumen) verstehen die Ökonomen die umlaufende plus für sog. Nichtbanken (Sie, ich, Unternehmen usw) verbuchten Guthaben auf Girokonten. Das ist die Geldmenge M1.

Addiert man zu M1 jetzt noch die Guthaben auf Termingeld- und Sparkonten hinzu, dann ergibt dieses eine „neue“ Geldmenge; nämlich M2.

Weitere Guthaben anderer Natur können dann ebenfalls noch hinzu gezählt werden und ergeben dann M3.

Diese „Geldmengen“ haben aber nicht zu tun mit physischem Geld drucken. Dennoch sind diese Geldmengen, besser gesagt die Veränderungen dieser Größen, für die EZB wichtig, um u.a. die Gefahr von zu starken Preissteigerungen zu erkennen und zu ggf. zu korrigieren. Die EZB kann nämlich durch ihre sog. Zinspolitik und auch durch Kauf von Staatsanleihen die Geldmengen regulieren. Und da setzt die derzeitige Kritik an. Die EZB würde Staatsanleihen aufkaufen und damit „neues Geld“ drucken. Das ist zu kurz gesprungen. Denn die EZB schöpft auf andere Art die erweiterte Geldmenge wieder ab. Insofern, sagt die EZB, findet eben kein „Geld drucken“ statt. Ich glaube, die EZB hat recht.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Wie hat denn die EZB, also an welchen Stellen, Geld wieder "abgezogen"?

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@Nithical

Guten Abend, Nithical, Die Neutralisierung erfolgt durch „Offenmarktgeschäfte“, die jede Notenbank im Köcher ihrer Geldpolitik hat.

Die ersten Käufe von Staatsanleihen hatte die EZB meines Wissen im Mai 2010 durchgeführt. Damals hat die EZB die dadurch ins Bankensystem geflossene Liquidität ihren Plan zur Neutralisierung so erläutert: sie werde es durch sog. Schnelltender tun.

Damals hatte die EZB rund 16 Mrd. Euro per dieser Maßnahme wieder an Liquidität „abgeschöpft“.

Im November 2010 (damals kaufte sie Staatsanleihen, die Irland früher ausgegeben hatte) in der Höhe von rund 1,4 Milliarden und auch damals veröffentlichte die EZB, dass sie entsprechende Beträge durch „entsprechende Gegengeschäfte“ neutralisiert.

Im August 2011 entzog sie dem Bankensystem rund 96 Milliarden mittels eines siebentägigen Refinanzierungsgeschäfts, veröffentlichte sie damals. Ende Juli hatte sie auf ähnliche Art und Weise 74 Milliarden aus dem Geldmarkt abgezogen.

Eine gute Information zum Thema der „Neutralisierung“ hat der Europaparlament Abgeordnete Giegold auf seiner Internetseite veröffentlicht:

http://www.sven-giegold.de/2011/nd-unterstutzt-die-ezb/

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Das ausschließliche Ausgaberecht von Banknoten hatte früher die Deutsche Bundesbank und hat heutzutage die Europäische Zentralbank.

Die EZB verleiht den Banken der Mitgliedsländer u.a. der deutschen Bundesbank, das Recht, eine festgelegt Menge an Euros zu drucken und in Umlauf zu bringen. Wie groß diese Menge ist, wird von den Politikern der Mitgliedsstaaten in Übereinkunft mit der EZB jährlich ausgehandelt.

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Der Begriff "GELD" und auch "GELD DRUCKEN" ist inzwischen mehr als missverständlich. Denn der Bedarf an GELD nimmt nach Einführung der Kreditkarten ab!

Durch Produktion entstehen in einer arbeitsteiligen Tauschwirtschaft Werte, und nur dort. Dabei ist der Wert, den ein Käufer für ein Produkt zu geben bereit ist, von anderen Dispositionen abhängig als der Wert, den ein Anbieter haben will. Durch Verhandlung über die Differenz kommt es zur Einigung und zum Austausch. Der direkte Austausch Produkt zu Produkt ist langwierig, uneffektiv und kostspielig. Darum ist sehr früh bereits ein Wertezwischenspeicher entstanden, Geld. Der Wertezwischenspeicher bildet nur die tatsächlichen Werte ab. Wenn jemand mehr Werteanwartschaft im Wertezwischenspeicher hatte, als er selbst zu leben und produzieren brauchte, konnte er auch Werteanwartschaft verleihen. Zum Ende der Leihzeit erhielt er dafür einen Bonus, sprich Zinsen. Wer sich Werte geliehen hatte, musste zusehen, dass er durch damit verursachte Erhöhung seiner Produktion am Ende der Leihzeit das Geliehene plus Bonus plus Eigenmehrertrag erwirtschaftete. Ist das nicht gelungen (verkalkuliert, nur konsumiert und keine Produktionssteigerung), stürzte er in einen Schuldenstatus und konnte in früher Zeit zum Sklaven des Gläubigers werden, bis er seine Schulden abbezahlt hatte. Prinzipiell ist das die Situation von Griechenland heute. Sie haben Schulden für Konsum aufgenommen und keine ausreichende Produktionssteigerung erzielt, mit der sie die Schulden abtragen könnten.

Wenn der Staat USA auf Dollarbasis Schulden macht, erhöht der STAAT die Forderungen in Dollar mit dem Versprechen, dass mit den damit finanzierten Maßnahmen künftig die gesteigerte Wirtschaftskraft der USA diese Schulden zurückzahlen können. Zwei Gründe gibt es, das zu glauben: 1) Solange die USA problemlos durch Steigerung ihrer Wirtschaftskraft und entsprechender Staatseinnahmen den Schuldendienst bedienen können, sind die Staatsschulden der USA eine willkommene, relativ sichere Parkposition für Kapital. 2) Gegen den Wert des Dollar als Leitwährung wird kaum spekuliert, weil auch Spekulanten irgendwo ihre Gewinne sicher parken müssen, mit denen sie spekulieren.

Auch wirtschaftlich starke Länder wie Deutschland, China, Indien oder Brasilien und andere können das Gesamtvolumen an Forderungen steigern (in jeweiliger Landewährung oder Dollar), weil man erwartet, dass diese Länder mit ihrer Wirtschaftskraft auch eine entsprechende Produktionssteigerung erzielen.

Wer sich die Aussagen oben genauer anschaut, sieht, dass das Verhältnis zwischen Realwerten und die diese repräsentierenden Forderungen lockerer geworden ist als in der Frühzeit der Tauschwirtschaft. Da ist viel Erwartung, Vertrauen usw. im Spiel und da sind natürlich auch die Türen für Betrug offener. Alle Wirtschaften tun erst mal so, als ob das Verhältnis von Forderungen und Realwerten konstant wäre. Wenn sich aber dann herausstellt, dass die Versprechen der Griechen, die Schulden durch entsprechende Wirtschaftserfolge zurückzuzahlen oder zumindest den Schuldendienst problemlos zu bedienen, nicht zu halten sind, bekommen die kalte Füße, die da Forderungen abgetreten haben. Die haben ja in Erwartung, dass sie diese Forderungen mit Bonus zurückbekommen, selbst wieder Geschäfte getätigt. Jeder in diesem ganzen gegenseitigen Forderungsgefüge weiß, dass jetzt irgendjemand dran ist und Vermögen verliert und nun geht das Gerangel an den Märkten los, um schnell noch anderen unerfüllbare und damit wertlose Forderungen unterzujubeln. Das ist der Hintergrund für Turbulenzen an den Fianzmärkten, wo Forderungen gehandelt werden.

Das kann dann auch auf die Realwirtschaft durchschlagen, wenn dort Produktion oder Kaufabsichten nicht mehr wie erhofft finanziert werden können, weil die dazu verwendeten Forderungen wertlos geworden sind. Um diese Unsicherheiten an den Realmärkten zu glätten, pumpen dann z.B. die USA neue Forderungsvolumen in den Finanzmarkt, doch gibt es inzwischen das Problem, dass viele auch den USA so langsam nicht mehr zutrauen, diese riesigen Forderungsvolumina ohne Schaden anstelle von Vorteil für die eigene Produktionskraft bedienen zu können.

Forderungen schaffen Staaten. Die Zentralbanken verwalten und regulieren.

Zunächst mal vielen Dank für die hilfreiche Antwort. Das Ende Ihres Beitrags aber verstehe ich noch nicht so ganz: "*Das kann dann auch auf die Realwirtschaft durchschlagen, wenn dort Produktion oder Kaufabsichten nicht mehr wie erhofft finanziert werden können, weil die dazu verwendeten Forderungen wertlos geworden sind. Um diese Unsicherheiten an den Realmärkten zu glätten, pumpen dann z.B. die USA neue Forderungsvolumen in den Finanzmarkt, doch gibt es inzwischen das Problem, dass viele auch den USA so langsam nicht mehr zutrauen, diese riesigen Forderungsvolumina ohne Schaden anstelle von Vorteil für die eigene Produktionskraft bedienen zu können.

Forderungen schaffen Staaten. Die Zentralbanken verwalten und regulieren.*"

Könnten Sie diese Zusammenhänge evt. nochmals mit anderen Worten erklären? Wie pumpen Staaten Forderungsvolumina in die Märkte? Welche Forderungen in der Privatwirtschaft sind wofür verwendet worden, und warum sind sie wertlos? Vielen Dank!

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@Nithical

Ich habe versucht zu zeigen, dass wir in einer fortgeschrittenen Tauschwirtschaft mit einer Art "WERTESPEICHER" arbeiten, d.h. wir erhalten z.B. beim Tausch eines Gutes nicht im Gegenzug ein anderes Gut, sondern ein Guthaben in Form von Geld. Geld aus Edelmetallen von staatlichen Autoritäten durch Prägung beglaubigt war lange Jahrhunderte DER Wertespeicher. Eine Kuh z.B. war im Römischen Reich 20 Denar wert und auf dem Dinarstück aus Gold und Silber prangte z.B. das Bild des Kaisers Tiberius. 20 Dinar sind ein Zwischenwertspeicher, weil ich noch Tage oder Wochen später dafür zwei Ziegen zu je 10,- Denar kaufen kann oder 5 Hühner, 4 Gänse und eine Ziege. Geld kann ich auch als Wertespeicher weitergeben als Geschenk oder als Einlösung für Liebesdienste. Wer immer dann diese 20,- Denar bekommt, kann damit ein Kuh kaufen, zwei Ziegen oder was immer einen Wert von 20,- Dinar hat. Darum kann man sagen, dass die 20,- Denar ein Wertezwischenspeicher sind für den Wert einer Kuh, der dann zu ganz anderer Zeit in anderer Wertestückelung verwendet werden kann. So war das bis ins Mittelalter, obwohl da bereits etwas ähnliches wie Banken entstanden ist, das große Handelshaus Fugger in Augsburg z.B. der sogar dem Kaiser Geld geliehen hat. Dafür hat der Kaiser dem Fugger ein gewaltiges Papier in seiner Schreibstube ausstellen lassen, dass er ihm diesen Wert schuldet mit entsprechenden Zinsen. Das waren damals Schuldverschreibungen des Staates.

Inzwischen hat sich die Tauschwirtschaft extrem ausgeweitet. Man muss nur mal einen Blick in ein großes Kaufhaus werfen und sich vergegenwärtigen, wo das alles herkommt und durch wieviele Hände das gegangen ist, bis es z.B. aus Chile nach Würzburg kommt. Da es sich gerade in diesem Fall oft um feste Handelsbeziehungen handelt, steht jeder in den Büchern des andern und nur noch selten wir in bar bezahlt. Man bekommt einen Check oder einen Wechsel oder ein anderes Forderungspapier, das über die Bücher läuft und bei der Bank als Guthaben vermerkt wird. Große Firmen müssen natürlich entsprechend große Wertespeicher vorhalten. Diese haben sie in Form von Guthaben, die in Papieren mit unterschiedlichen Zinsen und Laufzeiten angelegt sind. Geld hat man nur noch "in der Portokasse". Da benötigt man nicht mal mehr um mit Geschäftskunden essen zu gehen. Da bezahlt man mit Karte und das ist wieder eine Direktverbuchung. Unternehmen planen natürlich ihre Finanzen, die teils in festen Zyklen anfallen (Löhne&Gehälter, Prämien, Steuern usw.), teils nach Produktionsrhythmen (Rohwareneinkauf) und alle handeln so, als ob die Forderungen in den Wertespeichern den entsprechend gehandelten Wert hätten, sprich sie rechnen bei künftigen Ausgabeplanungen mit diesen Werten. Wenn nun infolge der Finanzkrise bestimmte Forderungspapiere wertlos werden, weil der Schuldner nicht zahlen kann, dann bekommt die Finanzplanung eines Unternehmens Probleme. Das ist für die im Effekt, als hätte ihnen jemand Geld geklaut, mit dem sie gerechnet haben, das sie jetzt nicht mehr ausgeben können. So wirken sich Probleme des Finanzsektors auf die reale Wirtschaft aus, weil da dann plötzlich geplante Produktionen nicht mehr bezahlt werden können.

Was haben die Staaten in der Finanzkrise gemacht. Damit die Probleme nicht Purzelbaum schlagen hat z.B. Frau Merkel als erstes die Garantie gegeben, dass die Bankeinlagen der Bürger sicher sind. Diese Garantie ist bereits eine offene Forderung an den Staat. Dann sind die Banken gestützt worden, d.h. ihre wertlosen Forderungen, auch die ihrer Kunden, wie z.B. der Firma oben, wurden gegen neue Forderungen an den Staat ausgetauscht, zumindest zum Teil. Teile mussten die Banken und Firmen selbst tragen und abschreiben. Die "Rettungsschirme" für die Banken z.B. gingen in die Milliarden.

Ob im alten Rom, im deutschen Reich des Mittelalters oder heute, staatliche Autoritäten machen Tauschwirtschaft mit Wertespeicher möglich, indem sie für Geld garantieren, dessen Menge und Umlauf über die Zentralbank kontrollieren und darauf achten, dass Forderungen in eigener Währung nicht die Wirtschaftskraft des eigenen Landes übersteigen. Darum gab es ja jetzt in den USA diese gewaltige Debatte um die Aufstockung des Schuldenlimits. Viel befürchten dort, dass der Dollar und im Schlepp alle Forderungen in Dollar an Wert verlieren und dann als Folge die Wirtschaft ins Stocken kommt. In Griechenland ist das passiert und darum leben die im Moment nur noch auf Pump durch EUROPÄISCHE Kredite. Würden die aus dem EURO in den Dinar umsteigen, wäre das eine Katastrophe für Griechenland. Selbst wenn sie für zehn EURO zehn Dinar bekämen, konnten sie für 10 EURO noch 7 Brote kaufen, für 10 Dinar nicht mal mehr eines. Sie könnten am internationalen Energiemarkt kein Rohöl mehr kaufen. D.h. kein Benzin mehr, kein Heizöl, keine Raffinerieprodukte. Was glaubst Du, was da los wäre.

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Berkersheims Antwort könnte man so veröffentlichen! Große Anerkennung!

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