Wie kann denn "Linksextremismus" aufgebauschtes Thema sein, wenn man sich heute die Bilder aus Hamburg zu Gemüte führt?

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5 Antworten

Linksextremismus ist ebenso ein wichtiges Thema wie Rechtsextremismus.

Nur das eben die linkspolitische Grundeinstellung besser gelitten ist.

Das Problem ist eindeutig die Gewalt. Aber wer Mittwoch Abend DunjaHayali gesehen hat, mit der jungen Dame, die mit Otto Schily diskutierte, hat auch einen Eindruck gewonnen, dass es schon unterschiedliche Auffassungen von Gewalt gibt.

Für die Linken Demonstranten fängt Eskalationt durch die Polizei schon an, wenn die sich in den Weg stellen und keinen durchlassen, oder genaue Personenkontrollen durchführen. Gewalt durch die Polizei ist für die Leute, wenn weggetragen wird.

Eigene Gewalt würde aber erst bei gezielten Schlägen beginnen.

Schau Dir mal Berichte über Hooligans an in denen immer darüber berichtet wird dass viele von denen aus einem sozial schwachen Umfeld stammen u.s.w.

Dann vergleiche diese Berichte mal mit den Berichten über die gewalttätigen Ausschreitungen von den "vermummten" bei derartigen Veranstaltungen.

Ich habe noch nie einen Bericht gesehen in dem man auch hier mal versucht hat  an Informationen der Beteiligten zu kommen aus welchen Verhältnissen sie stammen.

glaubst Du ernsthaft daran dass es sich bei diesen "gewaltbereiten" um Menschen handelt die ein an die Globalisierung angepasstes "gutes Leben" haben oder hatten ?

Wenn ein Mensch genügend Kapital hat geht er Fallschirmspringen, Skyjumpen, Surfen mit den Haien u.s.w. um sich seinen Adrenalin-Kick zu holen.

Mensche die dieses Kapital nicht haben rotten sich zusammen und holen sich Ihren Adrenalin Rausch bei solchen Aktionen.

Es ist das Räuber & Gendarm "Spiel" für Erwachsene oder fast Erwachsene geworden. - Es ist der Kick, die Gefahr, der Hass auf das System was solche Menschen antreibt.

Mai Demos, Klimaschutz, G20, G7

Und die intelligenten Menschen die wirlich eine politische Meinung dazu haben und nur friedlich demonstrieren wollen sind dann die Leidtragenden.

Da kann den Medien und Globalisieren das Aufbauschen dieses Themas doch nur recht sein.

Alle in einen Topf schmeissen und und als linksextrem bezeichnen - je mehr desto besser


Kommt darauf an, wie man "aufbauscht"...

In Hamburg sammelt sich ja die internationale Szene der gewaltbereiten Linksextremisten. Natürlich stellen die unmittelbar ein ärgerliches Problem dar.

Aber politisch und gesamtgesellschaftlich?

Da sind diese randalierenden Polithooligans völlig isoliert und marginalisiert ohne nennenswerte Anbindung an die Mitte der Gesellschaft, geschweige denn irgendeiner politischen Repräsentation.

MickyFinn 07.07.2017, 12:06

Das stimmt.. wegen diesen ungewaschenen steinewerfenden Versagern aus der Linksextremen Szene, sind die normalen Demonstranten die Leidtragenden. :D

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voayager 07.07.2017, 12:23
@MickyFinn

Ob es Versager sind, gälte es mal herauszufinden. Mir ist jedenfalls bekannt, dass ein Teil dieser Leute gynasiale Oberschüler sind, mithin nicht unbedingt Versager. Eine allgemeine soziologische Analyse wäre ohnehin agesagt, doch die unterbleibt leider.

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Wer bauscht was auf?
Extremismus ist immer falsch.
Links und rechts.
Findest du es bereits extrem sich auf eine Strasse zu setzen bis die Polizei einen wegschwemmt?
Oder findest du es extrem zum 'Negerklatschen' aufzurufen, Häuser anzuzünden und Bürgermeisterkandidatinnen abzustechen?

MickyFinn 07.07.2017, 12:08

,,Findest du es bereits extrem sich auf eine Strasse zu setzen bis die Polizei einen wegschwemmt?"

Grundlos?

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Eine kriminelle Bande von der Sternschanze (Nachfolger der "Hafensträßer"  von einst) bekam "Besuch" aus Basel ff. mit der Eisenbahn...

Mit "links" haben die vermummten  Polizistenhasser nichts zu tun,

......... hier in  Hamburg noch viel weniger....

voayager 07.07.2017, 12:26

Ich würd`s gern ganz genau wissen wollen, daher sollten sie interviewt werden. Dabei sollten Journalisten ihnen gezielt kritische Fragen stellen. Würde mich mal interessieren, wie da so die Antworten ausfielen. Schade dass das nicht passiert.

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