Wie kann das möglich seien das ein ein neu Geborenes Baby (Seele) schon vorher wusste wer seine neue Mutter ist?

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9 Antworten

Ich beantworte das alles mal aus meiner Sicht. Es sollte klar sein, dass ich das niemandem beweisen kann und andere möglicherweise andere Erfahrungen gemacht haben.

Verstorbene Seelen wissen schon im voraus welche ihre NEUE Eltern
/Mutter sind/ist -

Es gibt keine "verstorbenen Seelen". ;) Und nein, wir wissen das nicht immer, nur dann wenn wir es tatsächlich geplant haben.

aber wie soll man das eigentlich verstehen und wie ist das möglich das eine neue Seele was erneut auf die erde Reinkarniert sich den Lebenslauf selber schon vor der Geburt Vorplanen können ??

Der Lebenslauf ist nicht planbar, wir planen nur bestimmte Umstände und vor allem Kernerfahrungen, die wir machen wollen. Lebensziele, wenn du so willst. Beispielweise, wie es ist, ohne Kinder durch's Leben zu gehen. Oder mit vielen Kindern. Oder wie es ist, Einsamkeit zu erfahren.

Je nachdem, welche Erfahrungen du machen möchtest, gibt es mehr oder weniger geeignete Lebensumstände. Oft machen wir diese Erfahrungen auch "als Team", wechseln uns bspw. in einer Familie mit der Mutter / Vater / Kind Rolle ab.

Wir sind keine "neuen Seelen", wir sind immer die gleiche individuelle Seele mit ihren gesammelten Erfahrungen aus vorangehenden Leben. Wir haben nur in der physischen Realität keinen Zugriff mehr darauf und erleben deshalb alles quasi neu. Das hat zum einen eher "technische" Gründe, zum anderen wären viele Erfahrungen mit ihren Emotionen einfach nicht zu machen, wenn wir sie nicht neu erleben würden.

die Verstorbene Seele ist JA nur Energie und zwar mit Geist und Psyche was abhängig ist von dem Menschlichen Körper und Gehirn.

Nein. Die Seele ist das, was man meist Bewußtsein nennt und existiert unabhängig von Körper und Gehirn. Der Körper ist so etwas wie ein Fahrzeug, das uns hilft, die physische Realität zu erfahren und das Gehirn könnte man am ehesten als Transformator ansehen, es übersetzt die physische Realiät in Gefühle und Wahrnehmungen.

Ich verstehe aber die Logistik nicht wie das möglich ist im Jenseits das man sich selber oder in der Seelen Gruppe alles selber Vorplanen kann .

Die Logistik ist auch nicht wirklich einfach. Sagen wir's mal so: Es gibt eine Menge Leute, die sich damit beschäftigen. Stell dir die physische Realität einfach wie einen Freizeitpark vor und die Logistik wie die Leute im Hintergrund, die dafür sorgen, dass du den Spaß hast, den du haben willst. ;)

Können sich die Seelen in den Sphären des Jenseits auch so Live sehen wie wir auf der erde

Ja und nein. Wir haben drüben keinen Körper, aber wir erschaffen ihn uns aus Gewohnheit meist für eine Zeitlang - mitunter auch für länger, das hängt von den "Spähren" ab, also von den Bereichen, in denen wir uns bewegen. Wie wir aussehen, können wir frei wählen - es ist einfach eine Frage dessen, wie wir uns für andere darstellen wollen. "Sehen" ist auch so eine Sache, denn das setzt einen physischen Körper voraus. Wir sehen drüben eigentlich nicht, jedenfalls nicht so wie hier. Wir nehmen einander wahr und wie wir uns wahrnehmen, das können wir beeinflussen.

und warum haben wir lebende Menschen NICHT die Kraft in das
Jenseits zu blicken , und nur wenn wir alle hinüber gehen.

Wir können das schon, wir machen es nur nicht bewußt. Unbewußt machen wir es jede Nacht wenn wir träumen, allerdings ist das ein Bereich, der sehr "nah" an der physischen Realität ist. Um tatsächlich den Bereich zu erreichen, den du Jenseits nennst, muss man sich etwas weiter von der physischen Realität "entfernen" und das geht nur, indem man das bewußt macht.

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Können wir, doch ist Vorstellung auch eine Art, die verwirklicht. So ist der Mensch durch Kultur und Erziehung eine gewisse Art des Denkens näher gebracht worden, die linear zur Zeit verläuft und sie in Start und Ziel einteilt, aber die Möglichkeiten dazwischen außer Acht lässt. So ist Zeit ebenfalls eine Fläche, in der alle Variationen in diesen Moment stattfinden. So springst du genau genommen von Möglichkeit zur Möglichkeit, von Realität zur Realität doch zeugen die Bilder, die du erlebst von einer Geschichte, und diese Geschichte ist beschränkt in ihrer Erzählung. Genau genommen macht Leben ohne Geschichte auch keinen Sinn, weil du eine Geschichte erlebst von vielen, die du hättest sein können, aber zeugt diese Individualisierung, diese Getrenntheit der Möglichkeit sich Zeitnahe als alle anderen Geschichten zu sehen die Fähigkeit nicht alles auf einmal zu sein. Ansonsten wärest du alles was ist, und alles was ist ist nicht ohne den Kontext, nicht alles zu sein oder nicht zu sein. 

Somit ist die Seele ein Teilaspekt aller Aspekte, die sich selbst als diesen Erfährt um von dort aus durch Verbindung und Verwebung sich zu ergänzen. Sie ist aber nicht in dir, sondern überall um dich herum und als du. Sie ist das, was ich den bewegungslosen Bewegen neben würde. So ist die Welt ebenfalls eine Art Gedanke, die dich als Jemand vorstellt und zeitgleich bist du es, der dich als so viel weniger Vorstellt als die Welt. Somit hat etwas sich etwas vorgestellt, was sich etwas vorstellen kann nicht so zu sein, wie das was es vorstellt. Es ist genau wie das sich vorstellen, jemand anderes wäre dies oder das. Es ist sind deine Gedanken zu dieser Person, die diese Person wie jemand erscheinen lässt der nicht so wie du bist, obgleich du es bist der dieser Person durch seinen Geist als etwas zu dir form. Somit bist du zwar die Welt, aber differenzierst sie durch einem Etwas, was du dich selbst nennst, um dich nicht als Ich in andere  Teilaspekten zu erkennen.

In dem Sinne ist die Seele das Etwas, was wenn deine Gedanken von Ich und Du verstummen, dich vorstellt um als Etwas zu sein. Es ist die Offenbarung das nicht du die Welt dir vorstellst, sondern etwas dich vorstellt was die Welt sich vorstellen kann. Und so wie jede Idee sein Ende findet, so findest auch du dein Ende und dem zu denkenden Ich wird klar, das es der Geist dahinter war, der ihn vorstellte und nicht der Geist, der die Vorstellung einer Vorstellung war. 

Somit bist du im Grunde der Geist, der diese Welt eine Form gibt ohne zu erkennen, das das Formulierende auch nur eine Formulation ist eines Etwas. Somit ist der Tod nur das Ende einer Vorstellung einer Verstellung, die mich Vorstellen kann etwas anderes als Ich zu sein in meiner Gesamtheit.

Aber wird es sehr interessant, wenn du dich ebenfalls als dieser Geist erkennst, der dieser Welt eine Form gibt und doch nur eine von vielen Geistern ist, von deinen allumfassenden Geist. Dann kriegst du auch ein Gespür für die Absicht jenes Gedankens, und warum er sich in Materie fasst. Das würde Jenseits nennen. Den Blickwinkel von einen Sandkorn auf einen Stand auszuweiten, ohne das sich vorzustellende Etwas, was sie Gründe gibt um nicht so wie der Strand zu sein. 

Oder um es anders zu formulieren. ich bin auch nur eines deiner Gesichter, welches du als jemanden interpretierst, genauso wie du nur eines meiner Gesichter bist. Und nun vergesse den Unterschied. 

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Du schreibst hier recht überzeugt darüber, was verstorbene Seelen wissen.

Wo hast du diese Informationen denn her? Gibt es so eine Art Grundlagenbuch über sowas?

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Das was wir Seele nennen, ist nichts anderes als biochemische Vorgänge die uns die Existenz einer Geistigen Seele vorgaukeln.

Wenn wir sterben, stoppen diese Vorgänge automatisch, und es gibt auch keine Reinkarnation. Denn wo nichts ist, kann auch nichts wiederkehren.

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Da es die Seele nicht gibt (das ist nur Fiktion und Wunschdenken) erübrigt sich die Frage.

Neugeborene wissen wer die Mutter ist, weil sie während dem Heranwachsen in der Schwangerschaft engen Kontakt zu ihr haben. Sie hören sie, wenn sie spricht, fühlen sie und bekommen zum Teil ihre Emotionen mit.

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Kommentar von MindFlower
17.07.2017, 13:37

Du merkst ebenfalls, dass du eine lebendige Geschichte zur Welt erzählst, an der du glaubst und diesen Glauben anhand von selbst formulierten Gründen, Gedanken und Geschichten einen Platz gibst damit du sie zur Welt als real überhaupt definieren kannst. Es ist eine Bewegung außerhalb des Moments, um in ihn mehr zu erkennen doch gleichzeitig bedienen wir uns Gleichnissen, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben sondern die wir verwirklichen, damit die Wirklichkeit für uns etwas ist. Somit bedienst du der Interpretationen von Ereignissen, die durch deinen Filter gehen und du ebenfalls keinen vergleich hast eines anderen Filters, weil die Welt nun mal durch dich und in dir passiert. Selbst die Vermutung hier spricht eine Person zu dir beruht sich auf deine lebendige Fantasie als Gedanke hier jemand anderes zu sein, wo du dich hier denkst etwas könnte hier schreiben und wo du doch die Signale so interpretierst, eine Schrift zu sein, wo es doch außerhalb deiner Wahrnehmung gar nicht so sein muss. Aber es sind deine Entscheidungen mich so zu sehen, befestigt durch die Entscheidung des Glaubens, einen Grund, eine  fixe Idee von Welt auszuformulieren um dich darin zu vertiefen. Selbst diese Welt könnte eine deiner Entscheidungen sein, dich als Welt zu formulieren um sich als Wesen zu erfinden. Sie könnte Imagination sein, wenn du es so willst.  Somit ist Wissenschaft ebenfalls eine Fiktion, die sich zwar als eine tolle Parallele zur Welt erfunden und bewährt hat, aber nicht so wie die Welt ist, sondern die Welt zu erklären, zu erzählen versucht anhand von Erzählungen, die wir dann eine Theorie nennen. Und wenn dann noch die Subgeschichten, die zu interpretierbaren Signale in Form bringen zu fixen Ideen, Vorstellungen die wir dann Wissen nennen, ist die Illusion der Wirklichkeit perfekt, wo sie doch niemals erreicht werden kann. Selbst Fakten beruhen auf deinen glauben, dass sie genau so verstanden werden sollten wie du sie verstehst, wo sie doch mehr als dieses eine Aussagen sein können. In dem Sinne könne wir zwar unsere Vorstellung dazu nutzen, um der Materie näher zu kommen, aber Wissen könne wir es nicht. Es sei denn, wir entscheiden uns dazu es zu wissen, es so zu benennen, was dann allerdings immer noch nur unsere eigenen Sicht der Dinge bleibt.

Ich hoffe das reicht so aus. Falls du es geordneter haben willst, würde ich einen anderen Tag vorschlagen als heute ^^

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Es gibt Dinge, die sollte man nur mit guten und vertrauten Freunden besprechen. Was sonst passiert, siehst du ja hier.

Ich empfehle das Buch von Betty J. Eadie "Licht am Ende des Lebens".

Alles Gute für dich :-)

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Solange nicht einmal die Existenz einer Seele wissenschaftlich belegt ist, wird man das nicht garantiert nicht (nachweisbar) erklären können.

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Ich verstehe aber die Logistik nicht

Ich verstehe schon die Logik nicht.

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Was für Zeug?

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