Wie kann man die Denkblockade unter Druck verhindern?

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2 Antworten

Hier die Antwort zu deiner Frage nach einer Atemübung, in Kombi mit allgemeinen Tipps:

 Kleines „Notfallprogramm“ bei Blackouts

Das allerdings funktioniert nicht auf Knopfdruck, sondern braucht ein wenig Zeit. Folgende Tipps können Ihrem Kind dabei helfen:

    Die Katastrophe vorstellen.
    Droht Ihrem Kind gleich zu Beginn einer Klassenarbeit oder eines
    Referats oft der Blackout, dann kann es helfen, wenn es sich mit
    maßloser Übertreibung vorab, zum Beispiel am Tag zuvor, überlegt, welche
    1.000 Katastrophen passieren könnten: Das Prüfungsthema ist Ihrem Kind
    völlig unbekannt, keine Aufgabe kann es lösen, alle Referatszettel
    fallen auf den Boden, die Präsentation läuft nicht etc. Merkt Ihr Kind
    dann, dass die Realität längst nicht so schlimm ist, kann das beruhigen. Der Lehrer in Unterhose.
    Der Situation die Ernsthaftigkeit nehmen kann Ihr Kind, indem es sich
    zum Beispiel seinen Lehrer in Unterhose oder alle Klassenkameraden in
    Taucheranzügen vorstellt.
    Puls runter – Atemübung machen:
    Wenn sonst nichts mehr hilft, dann gilt es nur noch, die
    Körperfunktionen wieder zu beruhigen. Das gelingt Ihrem Kind am besten
    durch die bewusste Regulierung seiner Atmung. So kann es den erhöhten
    Puls wieder normalisieren und schließlich, wenn es sich beruhigt hat,
    auch die Adrenalinausschüttung reduzieren.

Die folgende Atemübung kann Ihr Kind unauffällig, etwa während einer Klassenarbeit, durchführen:
Ihr Kind konzentriert sich auf seine Atmung, während es ruhig und tief
durch die Nase einatmet. Dabei zählt es langsam in Gedanken 1 – 2 – 3.
Nun hält Ihr Kind die Luft an und zählt dabei 4 – 5 weiter. Anschließend
atmet Ihr Kind langsam durch den Mund aus und zählt dabei rückwärts von
5 bis 1. Das Ausatmen sollte also länger dauern als das Einatmen.
Bereits nach einigen Atemzügen beginnt der Puls sich zu verlangsamen und
Ihr Kind beruhigt sich. Je häufiger es diese Atemübung trainiert, umso
schneller und besser kann es sich dadurch entspannen. Alle drei Tipps
helfen natürlich nicht nur im akuten Notfall, sondern können auch
bereits vor der Prüfung die bevorstehende Stress-Situation entschärfen
und somit für Entspannung sorgen. 

Das habe ich zu diesem Thema gefunden. Es geht weniger um die genaue Atemtechnik, als eher darum, durch diese zur Ruhe und Klarheit zu kommen.

LG

Misaki

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Das Problem liegt darin, das du einen Tunneleffekt schaffst. Du setzt dich selbst unter zu großen Druck, vielleicht als Resultat einer Versagensangst, nicht das richtige zu wissen. Wichtig ist, zu sortieren.

Wenn er nach einem Land fragt, dann nimm dir einen Moment Zeit, iss ne Milschnitte oder so. Sortier deine Gedanken und fokussiere dich auf alles, das mit dem Land zu tun hat und dir bei der Lösung hilft.

Wenn es z.B. um Indien geht, dann denke an Dinge wie Elefanten, Paläste, den Roten Punkt auf der weiblichen Stirn usw.

Lerne Atemtechniken, die du in solchen Augenblicken verwenden kannst, um dich zu beruhigen.

Bei Mathemathik geht es um Logik. Unterteile die Rechenschritte. Sehe nicht das unlösbare Gesamtpaket, sonder gliedere es in die Schritte, die zur Lösung nötig sind.

Das wären meine Ratschläge

Hoffe dir in irgendeiner Weise geholfen zu haben!

Misaki

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Kommentar von Anonymplease
04.05.2016, 02:56

Danke, kennst du vielleicht eine Atemtechnik die dafür geeignet wäre?

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