wie kam martin luther king eigentlich darauf den Farbigen zu helfen bwz. sie zu führen?

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7 Antworten

Vielleicht weil er Farbiger war und es sonst keiner getan hat. Wenn er darauf gewartet hätte, dass es die Weißen im Süden getan hätten, gäbe es vermutlich noch heute die Rassentrennung.

Jellyfish24 28.02.2017, 12:13

Malcolm X hat auch sehr sehr viel gemacht. Malcolm X hat Gewalt bevorzugt und MLJ eher seine Wörter

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Als Baptistenpastor hatte er wohl schon sehr früh eine führende Rolle in seiner Gemeinde. Die Menschen schätzten sein Redetalent.

Viel spannender ist doch die Frage, warum andere Menschen nicht genug Mumm hatten, Menschen mit anderer Hautfarbe und Kultur zu helfen! Und ich meine jetzt nicht die Geschichte- ich rede von Ehtik, Moral, Anstand, Mitgefühl.

er war doch selber dunkelhäutig und hat selbst schlimmer Erfahrungen mit rassismus gehabt

Weils in der "Musterdemokratie" USA bislang kaum einer für nötig gehalten hatte die Rassentrennung abzuschaffen. Genauso war es lange Zeit auch in der Indianerfrage.

Die USA hatten schon immer einen gespaltenen Moralbegriff, was sie selbst und andere Völker / Volksgruppen betraf.

Bei der Härte von verhängten Strafen für vergleichbare Verbrechen ist in einzelnen US-Staaten teilweise immer noch ein Messen mit zweierlei Maß festzustellen.


jetzt einfach mal ins blaue geraten... er war selbst n farbiger, hat daher ggf. auch diverse dinge mitbekommen und wollte was ändern....

Er hatte einen Traum.

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