Wie kam es zur Wiederbewaffnung nach dem 1. Weltkrieg nach dem Versailler Vertrag?

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Hitl. hat erstmal Teile der Tschechoslowakei annektiert und das Ruhrgebiet von den Franzmännern befreit. Dann hat er mit Großbritannien einen pakt beschlossen, nachdem die deutsche flotte 1/3 der britischen stark sein darf, womit GB den versailler vertrag wieder gebrochen haben. kurz gesgat wurde er einfach so oft gebrochen, dass es im endeffekt niemanden mehr interessierte. auhc die angliederung österreichs an das deutsche reich war schon vertragsbruch und die ehemaligen siegermächte haben tatenlos zugesehen, hitl. hat einfach dreist gemacht was er wollte und niemand hat was dagegen getan.

Oke danke sehr! Also lief die Wiederbewaffnung komplett unter Hitlers Führung ab?

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@Becks91

Ja lief sie. naja zur wiederbewaffnung ist auhc noch relativ wichtig, dass urplötzlich die SS und SA an die (dann in die wehrmacht umbenannte) Armee des Deutschen Reichs eingegliedert wurde. das geschah also alles recht plötzlich.

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@Aeaerd

Super danke für deine Antwort, die hat mir jetzt sehr geholfen, weil ich am Freitag meine mündliche Abiprüfung habe und grade am Lernen bin...

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Die Besetzung des Ruhrbgebietes war keine Befreiung, da die Franzosen bereits vorher abgezogen waren...Der akzeptierte Bruch des Vertrages von Versailles war ein Teil der Apeasement Politik der Allierten, die Folgen waren verherrend, man haette den Irren Braunauer bereits lange vor dem Ueberfall auf Polen stoppen koennen...leider tat man es nicht.

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@riara

Entschudlige mal,du hast mündliches Abi am Freitag und fragst dich das jetzt?!jetzt?! Das sind absolute Grundlagen..hast du vielleicht etwas spät mit dem Lernen angefangen?

naja wie auch immer,viel Erfolg

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@Sabazius25

Danke für deine Aufmunterung, zufällig ist das ein Thema was mir eben nicht liegt.

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Naja, so ein Panzer ist viel schneller gabaut, als die Besatzung dazu ausgebildet. Das Problem also war die Leute auszubilden. Und das kann mann schon tun. Offiziell gab's halt den Sportfliegerverein. In wirklichkaeit hat man Piloten für den Krieg ausgebildet. Oder man machte einen Ausflug in die Natur mit der Wandertruppe, die in wirklichkeit den Kampf geübt hat. Hinzu kam die Hilfe aus der UdSSR, die in ähnlicher Lage war aber ohne Rüstungsverbote. Deutschland hat diese "Sportler" eben im Austauschprogramm in die UdSSR geschickt, wo diese an echten Flugzeugen und Panzern üben konnten. Unter anderem waren G.ring und G.derian inder UdSSR. Die wichtigsten Kader der Reichswehr waren aber auch noch da in diesen 100.000. Die Generäle hat man ja nicht in Pension geschickt, nur den Gefreiten, leider. Hinzu kam natürlich der politische Teil des Spiels. Einerseits bekräftigte Deutschland immer nach aussen einrn Friedenswillen, andereseits kämpfte man auch für eine "Gleichberechtigung" und fand auch oft Gehör in England, weniger in Frankreich. Wahrscheinlich mochten die zukünftigen Westaliirten den Stalin auch nicht besonders und sahen in Deutschland ein mögliches Gegengewicht. So spielten die deutschen beide Seiten gegeneinander aus und profitierten von beiden. Irgendwann hat man in Deutschland einfach eine Politik der vollendeten Tatasachen verfolgt und auf Reaktion gewartet. Eine Gegenreaktion kam nicht. Auch '38 nicht, als Tschechien besetzt wurde. Wohin das führte wissen wir ja.

indem hit.ler den versailler vertrag einfach gebrochen hat und keiner was dagegen unternommen hat,

viele experten sind auch der ansicht dass die erdrückenden lasten des versailler vertrags der hauptgrund für den beginn des 2. weltkriegs war

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@Helli01

Es war ja so, dass Hit.ler die großen reparationsforderungen als Aufhänger genutzt hat, oder? Also er hat für eine Revision des Versailler Vertrags gekämpft, weil Deutschland und seine Bevölkerung verständlicherweise darunter gelitten hat.

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