Wie kam es nach dem zweiten Weltkrieg zur Schaffung des Grundgesetzes?

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3 Antworten

Dies hat der Parlamentarische Rat beschlossen, der aus entsandten Abgeordneten der (westdeutschen) Länderparlamente bestand. In diesem befand sich kein Amerikaner, kein Brite und kein Franzose. Die West-Alliierten hatte aber Vorbehaltsrechte und haben diese Option auch im Fall des Status von Berlin gezogen.

Nachdem da Grundgesetz von der Mehrheit der deutschen Landtage ratifiziert wurde, trat es dann in Kraft. Der bayrische Landtag stimmte zwar gegen das Grundgesetz, erklärte aber, dessen Rechtsverbindlichkeit anzuerkennen, wenn es von einer Zweidrittelmehrheit der Länder ratifiziert wird.

Zeitgleich trat das Besatzungsstatut in Kraft, welches 1955 mit der Unterzeichnung der Pariser Verträge aufgehoben wurde.

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Steht das nicht im Geschichtsbuch aus welchem du diese Hausaufgabe heraus lösen sollst?

Im Auftrag der drei westlichen Besatzungsmächte erarbeitet, wurde das Grundgesetz vom Parlamentarischen Rat und den Landtagen in den drei Westzonen (Ausnahme zunächst: Bayern) angenommen; eine Volksabstimmung gab es nicht. Das Grundgesetz war nicht als dauerhafte Verfassung gedacht und auch absichtlich nicht so bezeichnet  [...]


Wikipedia.

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Kommentar von Wondergirl25
06.10.2016, 19:22

Es ist aus dem Politikunterricht wir sollten nur unser Hintergrundwissen aus dem Geschichtsunterricht mit einfließen lassen und momentan habe ich gar kein Geschichte mehr

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Lies halt mal das wiki-Stichwort dazu.

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