Wie kam Deutschland aus der Wirtschaftskrise von 1929?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

- Nationalsozialisten kamen an die Macht

- Diskriminierten Bevölkerungsgruppen und nahmen ihnen die Stellen weg, die sie dann anderen geben konnten

- STahlen von diskriminierten Bevölkerungsgruppen Aktien, Vermögen, Gegenstände, Wohnungen, Fabriken, Häuser

- Brachten diskriminierte Bevölkerungsgruppen zum auswandern (und steckten ihren Besitz in die Staatskasse)

- Vergrösserten die Armee

- Rüsteten auf

- Begannen grosse Infrastrukturprojekte

- Überfielen friedfertige Länder, um ihr Territorium zu vergrössern

- Steckten sich die Besitztümer der eroberten Länder und Völker in die eigene Tasche (Nationalbankschätze wurden gestohlen, aber auch z.B. die Kühe von Norwegen, die Ernte von Russland, etc.)

- Versklavten die eroberten Völker und diskriminierten Minderheiten (nutzten ihre Arbeitskraft, ohne sie zu bezahlen)

- Minimierten den Aussenhandel, erschwerten (bezahlte) Importe.

Das Ganze führte zwar dazu, dass es um 1939 in Deutschland kaum noch Arbeitslose gab, aber insgesamt war dieser Plan nicht sehr erfolgreich, da als Resultat davon 60 Millionen Menschen ihr Leben lassen mussten... und Deutschland war 1945 auch nicht so besonders gut in Form...

Wahrscheinlich ist der Grundsatz, den die deutsche Staat damals verfolgt hat, nämlich sich selbst von den anderen Ländern abkapseln und aggressiv gegen sie vorgehen grundsätzlich nicht sehr erfolgversprechend. Marshall-Plan war besser...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ebenso wie die USA es mit dem New Deal machten. Massive Erhöhung der staatlichen Investitionen finanziert über Staatsverschuldung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Naziführung hatte mit ihrer Hochrüstung sowie den Autobahnbau und andere Maßnahmen die Wirtschaft wieder angekurbelt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?