Wie ist meine Sozialphobie entstanden?

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7 Antworten

Deine eigene Geschichte ist viel zu komplex als das ein Anderer dir sagen könnte wodurch das entstanden ist. Sozialphobie kann - wie jedes andere psychische Ding (ich sage absichtlich nicht Problem) durch alles entstehen was dir je passiert ist oder was du gesehen hast. Niemand kann dir genau sagen was der Auslöser war. Es ist aktuell da - mehr zählt auch nicht.
Wie ich das interpretieren würde - ohne fundierte psychologische Ausbildung wohlgemerkt.
Du hältst dich aktuell für schwach. Das ist absolut falsch. Nur weil du Hilfe hast zeugt das nicht von Schwäche sondern von Stärke. Schwach ist nicht wer sich helfen lässt weil er weiß dass er Hilfe braucht, sondern der der erst gar nicht hinsieht und seine eigenen Probleme über Anderen drüber stülpt. DU versuchst für dich was zu ändern. Damit belastest du Andere weniger auch wenn du quasi den Weg gehst dem sich die Meisten verweigern. Also halte dich nicht für schwach.
Alterstechnisch gesehen ist es "normal", dass sich diese psychischen "Dinger" erst bemerkbar machen, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat - die Seele ist vorher einfach noch nicht bereit dazu bzw. noch zu unfrei um über sich selbst nachzudenken. Und auch dann gilt: Die Dinge kommen erst hoch, wenn du stark genug dafür bist. Diese Stärke gibt dir die Therapie. Dafür zwackst du sie in anderen Bereichen ab. Du bist sozusagen voll und ganz damit beschäftigt dich selbst kennenzulernen - und jeder der bereits eine Therapie gemacht hat wird dir bestätigen dass es nichts auf dieser Welt gibt was anstrengender, aufregender und lehrreicher ist.
Du wirst im "inneren" weicher - du hältst weniger aus - dafür lernst du gleichzeitig mit den Dingen die von Außen kommen umzugehen - dich abzugrenzen. Weicher zu werden ist absolut KEINE Schwäche. Das ist genau der Punkt den viele falsch sehen wenn du mich fragst. Aber es ist egal wie Andere das sehen - weil DU das fühlen musst. Und auch das wird dir im Laufe der Zeit gelingen.
Letztendlich ist es immer ein Kampf zwischen den Gesellschaftsnormen, der Erwartungshaltung Anderer, deinem inneren Kind - welches das Alles so machen will wie es glaubt dass es für Andere richtig ist - und der erwachsenen Frau, die ihren eigenen Kopf hat und so leben will wie sie es für richtig hält. Dieser Zwiespalt sorgt zb. auch mitunter dafür, dass man sich von der Gesellschaft erst einmal zurückzieht. Ohne allein zu sein bzw. immer unter Gesellschaftsdruck anderer Personen zu stehen kann man sich gar nicht selbst erkunden. Zu viele Störfaktoren.
Es kann halt alles sein was es ausgelöst hat. Mach mit der Therapie weiter solange sie dir gut tut. Alles kommt wie es kommt. Und du wirst merken wenn es weitergeht. Geduld ist angesagt. Nicht zu viele Fragen stellen. Du bist in Ordnung wie du bist - du weißt es nur selbst noch nicht.

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Kommentar von TheTrueSherlock
28.10.2016, 14:16

Ja, da stimme ich dir zu und genau das gleiche dachte ich mir beim Abschicken der Frage. Dennoch habe ich überraschenderweise gute Antworten bekommen und habe in den letzten Stunden dadurch viel nachgedacht. Es wurde nicht direkt klarer, aber es war trotzdem ganz nützlich.

Ja, schwach ist nicht derjenige, der Hilfe annimmt. Das ist eher Stärke :) Das weiß ich allerdings auch und rate ich auch anderen, nur bei mir selbst ist das vielleicht noch falsch verankert.

Allerdings fühle ich mich eher schwach, wenn ich die Angst in mir bemerke und ich fühle mich dann schwach, wenn ich meine, dass andere Menschen negativ über mich urteilen und ich das Gefühl habe ich könnte das nicht meistern. Also ich fühle mich nicht direkt schwach, weil ich zur Therapie gehe. Das ist die beste Entscheidung in meinem Leben gewesen :)

"Du bist sozusagen voll und ganz damit beschäftigt dich selbst kennenzulernen." Ja! Deswegen reicht die Energie manchmal nicht für andere Dinge...

Deine Antwort ist wunderschön. Mit jeder weiteren Zeile gibt er mir noch mehr Kraft *großes Lob und großes Danke*

Ich denke ich werde immer viel nachdenken und mir Fragen stellen. Manchmal ist das schlecht, ab und an muss man geduldiger sein, aber oftmals sind solche Fragen auch nicht schlecht, weil man mehr über sich erfährt und andere Denkweisen kennenlernt.

Danke für deine Antwort :)

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Kommentar von amywilllove
28.10.2016, 15:08
Die Dinge kommen erst hoch, wenn du stark genug dafür bist. Diese Stärke gibt dir die Therapie. Dafür zwackst du sie in anderen Bereichen ab. Du bist sozusagen voll und ganz damit beschäftigt dich selbst kennenzulernen - und jeder der bereits eine Therapie gemacht hat wird dir bestätigen dass es nichts auf dieser Welt gibt was anstrengender, aufregender und lehrreicher ist. 

Das ist wirklich eine tolle Aussage! Ich merke sie mir!

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Hey, 

ich finde es gut, dass du das hier aufschreibst. Selbst wenn weder ich noch sonst jemand deine Frage einfach so beantworten kann. Wenn jemand anderes das selbe Problem hat, weiß er, dass er nicht alleine ist...

Bei psychischen Krankheiten ist es besonders schwer zu klären wie, warum, wann und weshalb sie aufgetreten sind. Auch in deiner Therapie kann man vlt diese Frage nie klären. 

Ich bin selbst in Behandlung, aber wegen etwas anderem. Die Fragen sind aber die gleichen.

Letztendlich lebe ich aber glaube ich besser mit dem Gedanken, dass keiner Schuld ist an meiner Situation. Ich hab mir sehr lange selbst die Schuld gegeben. Was hab ich falsch gemacht? Aber wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, dann würde ich alles wieder genau so machen, wie ich es gemacht hab, denn nur so konnte ich zu dem Menschen werden, der ich jetzt bin! Auch anderen die Schuld zu geben ist zu einfach, weil keiner von denen, die an meiner Situation beteiligt sind, mit etwas böses wollte. Meine Eltern haben alles aufrichtig und aus Liebe getan, aber jeder Mensch und jedes Kind ist anders. Für meine Schwester war das der richtige Weg, für mich eben nicht!

Es sind so viele Einflüsse die in deine Situation mit eingeflossen sind. So etwas kommt meistens schleichend und bevor man merkt, was passiert, ist es schon zu spät und man steckt tief in einer Kriese, aus der man nicht mehr heraus kommt.

Schreib doch vlt mal jeden Namen auf einen Zettel (auch deinen eigenen) von dem du denkst, dass er auch beteiligt ist an deinem Problem. Und dann schreibst du an jeden von diesen Personen. Lass alles raus! Alles was DIE falsch gemacht haben und alles was DU falsch gemacht hast und zum Schluss weißt du vlt wer dir nicht gut tut. 

Das hat mir geholfen zu erkennen, wie ich mit meiner Krankheit umgehen kann und wer die richtigen und vorallem wichtigen Menschen in meinem Leben sind und wer nicht! Mein Vater ist es zum Beispiel nicht und wird es nie wieder in meinem Leben sein! Wie gesagt, er hat nichts böswillig getan, aber es ist wie es ist! Und ihn brauche ich nicht in meinem Leben!

Ich hoffe du kannst damit etwas anfangen. Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, dass du lernst mit dir und deinem Ich zu leben und dich zu lieben!

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Kommentar von TheTrueSherlock
28.10.2016, 11:16

Danke dir!!

Dein erster Paragraph finde ich wunderschön und aufmunternd. Nach dem Abschicken der Frage habe ich überlegt, ob ich das machen hätte sollen. Die Frage ist sehr persönlich und natürlich wisst ihr nichts über mein Leben. Ich habe überlegt, ob man die Frage überhaupt beantworten kann. Aber die Antworten bis jetzt sind schon mal ganz gut. Auch wenn man die eigentliche Frage nicht beantworten kann, dann ist es trotzdem gut darüber zu schreiben und sich durch die Fragenerstellung damit auseinanderzusetzen. Danke für dein Feedback :)

Ja, das stimmt wohl.. Ich versuche das in der Therapie mal anzusprechen. Immerhin ist meine Sozialphobie momentan mein größtes Problem ^^

Ich wünsche dir unendlich viel Kraft, so dass du deine Behandlung meisterst und wieder frei leben kannst :)

Naja, es ist wohl menschlich, dass man einen Schuldigen sucht. Gestern habe ich meine Serie Vampire Diaries geschaut und da kamen die Sätze vor: "Ja, ich gebe dir die Schuld, dass unsere Freundschaft kaputt ging. Weil, wenn ich dir nicht die Schuld geben würde, dann müsste ich sie mir selbst geben und das habe ich nicht verdient." So ähnlich ergeht es mir auch damit. Mein Vater hat sicherlich mit schuld an meiner Depression und auch etwas an meiner Sozialphobie (weil ich nichts falsch machen will). Es geht mir besser damit, wenn ich so denke. Ansonsten haben die Ereignisse schuld an meinen Problemen.. es kam so wie es kam.

Ja, das ist echt Ironie.. man verhasst die psychischen Probleme so sehr und gleichzeitig ist man froh darüber, weil man damit zu dem Mensch wurde, der man ist. Allerdings hätte ich gerne heute weniger Angst und hätte gerne die Sozialphobie nicht erleben müssen...
Ich habe auch eine Spinnenphobie und dachte mir da schon "Wieso kann ich nicht vor Ratten eine Phobie haben? - die sieht man wesentlich weniger als Spinnen" Ja, und jetzt habe ich eine Sozialphobie und werde in jeder beschissenen Situation damit konfrontiert. Nach dem heutigen Denken ist das eine sehr schlimme und vielleicht sogar die schlimmste Phobie, die man haben kann.. Man wird in so vielen Situationen daran erinnert.

Krise* Ja, da hast du wohl recht. Ist es falsch, einen Zeitpunkt wissen zu wollen, bei dem es angefangen hat? Wieso will ich den Zeitpunkt wissen? Hm.. vermutlich kann man das gar nicht beantworten. Wann beginnt was und wann endet was? Vermutlich kann man nur zurückschauen und stellt fest, dass es i-wann besser oder schlechter wurde. Eventuell erhoffe ich mir mit der Frage auch die Hauptursache für meine Sozialphobie zu finden. Ich weiß es nicht.

Du sagst, dass du gelernt hast, niemanden die Schuld daran zu geben und nun gibst du mir aber trotzdem den Tipp, das ich alles negative an die "Schuldigen" schreiben soll? Naja.. vielleicht kann man das mal machen, aber ohne das der Person zu zeigen. Mein Vater würde sehr viel negatives hören.. er würde auch negativ darauf reagieren. Ich würde wieder in Tränen ausbrechen und mich wiedermal ihm gegenüber hilflos fühlen.. Zu gerne würde ich ihm sagen, dass er an so vielem Schuld ist, aber was bringts? Er hat nicht den "Horizont" dafür, dass er gut darauf reagiert und so dass es mir was bringt..

Interessant, dass du auch mit deinem Vater so Probleme hast. Er hat nichts böswilliges getan? Einerseits gut, dass du erkannt hast, dass er dir nicht gut tut.. anderseits.. wie ergeht es ihm, als du den Kontakt abgebrochen hast? Gerade wenn er nichts böswilliges getan hat, dann hat er es vielleicht verdient, dass ihr ein klärendes Gespräch führt?

Ja, ich konnte damit etwas anfangen. Danke :)

Der letzte Satz ist wunderschön :) *Lob*
Danke!

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Vom Fragesteller:
Achja, etwas ist mir noch wichtig zu erwähnen: Wie kann das sein, dass ich früher mit Jungs viel gemacht habe und mit älteren Jungs sogar klar kam und nun habe ich aber eine größere Angst vor männlichen Personen als vor weiblichen? Eigentlich war ich nie so weiblich oder klischeehaft ein Mädchen und habe viel mit Jungs gemacht.. und jetzt habe ich aber größere Angst vor männlichen Personen. #Fragen über Fragen.

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Kommentar von Kitharea
28.10.2016, 11:38

Vielleicht weil du dadurch immer auf der Kumpelschiene warst und du inzwischen merkst, dass das nicht deins ist.

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Hm,Dein Bericht war vermutlich nur ein Hilfeschrei.Das nicht erkannt zu haben,vielleicht ein größerer Fehler der Lehrerin? Du hättest einmal mit Deinem Klassenlehrer oder dem Vertrauenslehrer darüber sprechen können,wegen der Klassenzusammensetzung.Sowas ist doch nicht in Stein gemeißelt.Möglich ist,das mit zunehmendem Alter Deine Art und sagen wir burschikoses Verhalten nicht mehr angekommen ist? Du konntest damit nicht recht umgehen,warst Alphatier und hast nicht gelernt mit den sich entwickelnden Problemen umzugehen und hast die Isolation gewählt?Manchmal ist der Rückblick und Erklärungsversuche ja hilfreich.Ich denke aber nun ist es Zeit nach vorne zu schauen.Ich wünsche Dir,das Du mit Deiner Familie darüber sprechen kannst.Vielleicht kannst Du irgendwie einen Anknüpfungspunkt an früher mit Deinen Geschwistern erreichen? Sowie Du die Konfliktfähigkeit erlernst,die Du als den Ton angebende gar nicht lernen musstest,könnte sich vieles verbessern.Liebe Grüße

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Kommentar von TheTrueSherlock
28.10.2016, 11:03

Da haben wir wohl gerade aneinander vorbei geredet.. die Lehrerin, über die ich sprach, das war die Lehrerin von der Grundschule (= meine Anleiterin im Praktikum) und nicht meine Klassenlehrerin.

Naja, jeder der psychische Störungen hat, der weiß wohl wie es ist, wenn man die Schule darauf anspricht. Ich denke, die sind dafür nicht erfahren genug und können eh nichts anfangen. Die Vertrauenslehrer sind doch nur dafür da, dass man zu denen kommt, wenn man einen Kinderkram-Streit mit der besten Freundin hat. Meine Meinung.. ^^

Hm ja.. dein Satz klingt hart, aber ist nicht die Wahrheit oftmals unschön? Als ich gemobbt wurde hatte ich mich verändert.. habe mehr auf mein Äußeres geachtet, mich schicker angezogen.. ja, ich wurde "weiblicher".

Also ich habe die Schule schon beendet, ich hatte über meine Vergangenheit gesprochen. Naja, die Klassenaufteilung hat mir schon auch was gebracht.. ich konnte mich mal nicht an andere Menschen klammern.

Alphatier? lol.. ehm nein, weiß nicht. Die Erinnerungen an die Kindheit sind etwas verschwommen. Ich habe mich schon etwas hervorgetan. Vielleicht auch weil ich positive Anerkennung von anderen wollte? Hm.. als Alphatier würde ich mich nicht bezeichnen. Früher und jetzt bin ich das nicht (gewesen).

Ich habe mich schon allein wegen der Depression zurückgezogen ja.

Hm.. Familie.. Ja, musste gerade schon fast lachen.
Meine Mutter interessiert sich für meine Therapie und weiß schon etwas mehr über meine Probleme und weiß schon mehr über meine Sozialphobie bescheid. Ob ich ihr das sage, weiß ich nicht.. Ich kann so etwas nicht ansprechen, weil ich dann in Tränen ausbreche.. Und dann kann ich nicht mehr reden, weil man mich nicht versteht..

Mein Vater ist mitschuld an meiner Depression. Mit dem wird darüber Reden eh nichts.

Und mit Geschwistern vermutlich auch nicht.. Naja ab der Grundschule waren mein Zwillingsbruder und ich auch in unterschiedlichen Schulen.

Nochmal zum Alphatier.. ich habe mich sicherlich ab und an hervorgetan, aber ich habe nicht den Ton angegeben. So viel kann ich schon mal sagen :) Aber zum Thema Konfliktfähigkeit. Mein Vater hat mich oft verbal verletzt und vorgegeben, was ich tun soll. Vermutlich habe ich es aus dem Grund nicht gelernt ;)

Danke dir. Du hast wichtige Sachen angesprochen!

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Das ist eine Frage, die meistens während der Therapie versucht wird zu beantworten.

Wenn das nicht geschieht, solltest du das ansprechen.

Wobei auch zu sagen bleibt, dass das "Warum" in den meisten Fällen nie zu 100% zu erklären ist.

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Wie sie entstanden ist, ist eigentlich unwichtig. Man sollte sich eher fragen wie man sozialphobie wieder wegbekommt. Ich weiß nur, dass es sich mit der zeit bessert und irgendwann hat man kaum noch Symptome.

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Das sind Fragen und Ereignisse, die sich durch das Aufarbeiten innerhalb deiner Therapie erforschen und beantworten lassen. :)

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Kommentar von TheTrueSherlock
28.10.2016, 10:46

Ja, ich weiß.. ^^ Es sind nur so viele psychische Baustellen in meinem Leben.. i-wie ist es schwer, alles anzusprechen und deshalb beschäftige ich mich auch außerhalb der Therapiestunde mit meinen Problemen. Ich versuche es anzusprechen, danke.

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