Wie ist folgende Aufgabe (Physik - Dynamik) zu lösen?

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4 Antworten

So gar nicht.

Zum einen ist der Schub zu gering, um die Rakete abheben zu lassen. Dazu müsste der Schub stärker sein als die Gewichtskraft.

Zum anderen ist es typisch für Raketen, dass sie sehr schnell an Masse (Brennstoff) verlieren und diesen Effekt darf man da keinesfalls außer acht lassen. Das sieht man z.B. deutlich, wenn große Raketen starten. Da reicht anfangs der Schub gerade mal dazu, die Rakete ganz langsam abzuheben, aber so schnell wie die Masser abnimmt, nimmt dann die Beschleunigung zu. Also ohne Angaben zum Brennstoffverbrauch lässt sich das nicht rechnen.

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Garnichts. Die Schubkraft ist ja noch niedriger als die Gewichtskraft.(360 kN)
Ansonsten ist mit den bekannten Formeln
F=m*a
a=F/m
s=a*(t^2)/2  s=h
zu rechnen wobei F die resultierende Kraft aus Schub und Gewicht ist.

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man muss eine gleichung aufstellen aus der hervorgeht in welche richtung die kräfte wirken, daher macht man ein freikörperbild. das sieht im falle einer waagrechten bewegung anders aus als bei einer senkrechten. daher wenn alle kräfte in z richtung wirken wie die erdbeschleunigung dann ist

m*d2z/dt2=fs-m*g jetzt musst du nur noch zahleneinsetzen und erhältst eine zahl für d2z/dt2 das eine beschleunigung bedeutet, da es eine gleichmässige beschleunigte bewegung ist und setzt dann ein 

s=a*t*t/2 mit a der errechnete wert und t=10 s

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Kommentar von quiqueg64
14.09.2016, 23:52

fs ist gegeben mit 90kN

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Kommentar von BlackBirdG
14.09.2016, 23:56

Was ist d2z?

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36.000kg sind 353160 N Gewichtskraft der Rakete bei einer Erdbeschleunigung von 9,81 m/s²

Rechnung:

36000 kg *9,81 N/kg = 353160 N

Dies ist nun die Kraft, die nach unten wirkt.

Nach oben wirkt die Schubkraft der Rakete mit 90 kN

90 kN = 90000 N

Die Resultierende Kraft, die nach oben wirkt ist somit

90000 N - 353160 N = -263160 N

Damit wirkt die Resultierende Kraft nach unten und die Rakete bleibt am Boden.

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