Wie ist eure Meinung zu dem Beruf ''Diplomat''?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich selbst würde das nicht gerne machen. Oft Umziehen, viele repräsentative Aufgaben, Hände schütteln, mit Personen zu tun haben die in der Öffentlichkeit stehen u.s.w. Das muss man schon wollen. Finanziell ist es natürlich gut. Sind ja höhere Beamte. Die Voraussetzungen sind auch nicht ohne. Studium und sehr gutes Wissen über Politik, Geographie, Geschichte ect. Dazu natürlich umfangreiche Sprachkenntnisse, du sollst ja Deutschland im Ausland vertreten. Aber wer das will, Karrieremäßig ist das schon gut.

Nachteil ist auf jeden Fall dass du in der Regel alle 4 Jahre ca. den Stadtort bzw das Land wechselst. Das ist vor allem auch mit Familie sehr schwierig, man bedenke nur mal die Kinder, die nie lang dauernde freundschaften aufbauen können..

im gegenzug siehst du natürlich die ganze welt..

Ist es denn Pflicht? 

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@hrSimonsen

Ja. Leider kann man nicht sein Berufsleben in Costa Rica am Strand verbringen :-)

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@hrSimonsen

manchmal kann man, mit etwas Glück auch 8 Jahre bleiben, aber spätestens dann muss man umziehen. Solange man jung ist, macht das vielleicht noch Spaß, selbst wenn man in Länder kommt, in die man eigentlich nicht will. Wenn man dann aber mit Mitte 60 immer noch alle 4 Jahre umzieht, macht das irgendwann auch keinen Spaß mehr (vermute ich).

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@hrSimonsen

Nein, Auslandsaufenthalte sind bei Diplomaten ganz selten. Die meisten machen die Sache ohne Sprachkentnisse von zu Hause aus. Man muss nur seine Bankverbindung angeben, damit die Bezüge rechtzeitig überwiesen werden können.

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