War das die richtige Entschtscheidung, eure Meinung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde an deiner Stelle nach Bayern umziehen und die Arbeitsstelle dort annehmen. Du merkst ja selber, dass du in Sachsen offensichtlich keine Chance hast und dass es generell sehr schwer zu sein scheint, mit einer Hörbehinderung überhaupt einen Arbeitsplatz zu finden. Also ergreif die Chance und nimm den angebotenen Arbeitsplatz!

Das Argument, dass du dort keinen kennst, zählt nicht. Leute kann man kennen lernen, auch wenn man eine Hörbehinderung hat. Man darf sich nur nicht in seinen vier Wänden vergraben.

Danke. Man kann dort zu Theater gehen oder zu der Tanzkurz gehen? Gibt es dort??

Ist bei Bayern bei der Arbeitwelt anders als im Sachsen, dass sie mehr einstellen als in Sachsen?

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@Svergie20

In welcher Stadt ist denn die Zentrale, wo du arbeiten sollst?

Aber generell gibt es in Bayern natürlich sowohl Theater als auch Tanzkurse, genau wie in Sachsen. 

Ob in Bayern mehr Leute eingestellt werden als in Sachsen, weiß ich nicht. Es kommt ja immer darauf an, welche Arbeitsplätze überhaupt vorhanden sind. Fakt ist, dass es generell mit einer Behinderung sehr schwer ist, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Wenn einem einer angeboten wird, sollte man auf jeden Fall zugreifen!

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@Svergie20

was haben irgendwelche tanzkurse mit einer ausbildung für dich zu tun?

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@gnarr

Danke für die Antwort.

Mein Kumpel kenne ich durch BBW. Er kommt aus Sachsen-Anhalt und er hat 30 % eine Behinderung. Er hatte seine Ausbildung als Zerspannungsmechaniker gemacht.

Seit der Ausbildung ist er schon 6 Monaten Arbeitlos. Er will in der Nähe bleiben, wo seine Familie wohnen. Er hat bei der Zeitarbeitfirmen beworben auch anderen Firmen. Es wurde nur abgesagt. Er ist gestress, genervt und desspressi, weil er arbeiten will. Er erzählt mir, dass Arbeitamt ihm unterdruck setzen.

Ist bei mein Kumpel das gleiche Problem wie bei mir, obwohl er leichte Behinderung und anderen Ausbidung hat. Ausserdem suchen Metallbereich Leute.

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@Svergie20

Danke fürs Sternchen! Ich wünsche dir alles Gute sowohl für deine berufliche als auch für deine private Zukunft. Du wirst das schon packen!

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Ich muss erlich sagen, dass es viele gibt die wegen der Arbeit umziehen müssen. Das ist "normal" ! Unter wenn man wirklich arbeiten will nimmt man das auch in kauf !
Argumente wie "ich kenne da niemanden usw." sind für mich einfach nur eine Ausrede....

Danke für die Antwort.

Mein Kumpel kenne ich durch BBW. Er
kommt aus Sachsen-Anhalt und er hat 30 % eine Behinderung. Er hatte
seine Ausbildung als Zerspannungsmechaniker gemacht.

Seit der
Ausbildung ist er schon 6 Monaten Arbeitlos. Er will in der Nähe
bleiben, wo seine Familie wohnen. Er hat bei der Zeitarbeitfirmen
beworben auch anderen Firmen. Es wurde nur abgesagt. Er ist gestress,
genervt und desspressi, weil er arbeiten will. Er erzählt mir, dass
Arbeitamt ihm unterdruck setzen.

Ist bei mein Kumpel das
gleiche Problem wie bei mir, obwohl er leichte Behinderung und anderen
Ausbidung hat. Ausserdem suchen Metallbereich Leute.

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