Wie ist es zu erklären,dass Lebewesen sich über viele Millionen Jahre sich nicht oder nur sehr gering verändert haben?

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11 Antworten

Vermutlich macht es evolutionstechnisch keinen Sinn für Veränderungen/Mutationen, sofern sich der Lebensraum nicht ändert.

Für viele Arten hat sich die natürliche Umgebung kaum bis gar nicht verändert - in der Tiefsee z. B. leben Tierarten, die sich nicht (viel) verändert haben.

Viele Arten sind an ihre Umgebung so gut angepasst, dass Veränderungen nicht notwendig sind.

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Die wichtigste Ursache für das gleichbleiben von Lebewesen ist stabilisierende Selektion. Es genügt m.E. nicht, dass keine ausgesprochen gerichtete Selektion auftritt, die definitiv zu einer Veränderung führen würde (z.B. ein gewisser Selektionsdruck, schneller zu werden).

Neue Merkmale, die weder einen Selektionsvor- noch einen -nachteil bieten, werden vermutlich weder schnell häufiger noch schnell seltener werden, wird sich die Art nach dem Random Walk- Prinzip verändern.

Wenn allerdings ein Organismus schon almost perfect ist, sodass jede Veränderung sich irgendwie negativ auswirken würde, wird genau dies nicht passieren. Manche Erscheinungsbilder treten aber auch immer wieder auf.

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Es ist von der Umwelt abhängig. Denn wieso sollte sich ein Gänseblümchen ändern, wenn es mitsamt seinen Nachfahren etliche Generationen auf einer Wiese wächst, auf die die Sonne immer mit der gleichen Intensität strahlt und der Sauerstoffgehalt stets gleich bleibt?

Das Gleiche gilt für die Nahrungskette. Solange sich die Population eines Hasen nicht ändert und der böse Wolf nicht auf andere Gerichte umsteigen muss, besteht kein Grund einer Änderung bzw. Anpassung. Die Existenz der Art ist ja gesichert.

Ein schönes Gegenbeispiel bieten Bakterien. Der Mensch hat die Möglichkeit von Impfstoffen entdeckt. Daraufhin ändern sich die wiederum Bakterien.

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Kommentar von Hideaway
05.10.2016, 10:21

Daraufhin ändern sich die wiederum Bakterien

Durch Impfstoffe? Bist du da ganz sicher?

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Entweder änderte sich ihr Lebensraum nicht oder hängt es mit ihrem "Nutzen" für die Umwelt zusammen, der sich nicht änderte --------> die Evolution passt sich ja dem Umfeld an & wenn sich nix verändert, gibt es auch keinen Grund für ein Lebewesen sich weiterzuentwickeln^^

Biounterricht 10. Klasse ;)

Hoffe ich konnte dir helfen!

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Kommentar von GoldenNinja
05.10.2016, 10:49

biounterricht 9. Klasse

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Lebewesen verändern sich, weil es die Lebensräume durch Veränderungen fordern. 

Ein Tier das, so wie es ist, in allen möglichen Lebensräumen zurecht kommt muss sich nicht verändern.

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Vielleicht müssen sie sich nicht entwickeln. Vielleicht sind sie schon perfekt angepasst, so wie sie sind.

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Ganz einfach: weil es nicht sein musste. Wenn man in seiner Umgebung wunderbar klar kommt, braucht man sich nicht weiter zu entwickeln.

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Das nennt man perfekte Anpassung an diese Lebensbedingungen in dem das Lebewesen lebt

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die menschen meinen sie seinen das mass aller dinge?

es könnte auch sein da wir weniger als eine sek. das dasein haben im vergleich zum weltall?

z.b.

stell dir vor die erde ist nur ein sandkorn in den vielen sandwüsten der erde?

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dass Lebewesen sich über viele Millionen Jahre sich nicht oder nur sehr gering verändert haben

An welche dachtest du denn da konkret?

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Weil es sich ja offensichtlich bewährt hat, wie sie sind. Sonst wären sie nicht so lange schon existent.

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