wie ist es nach der scheidung mit der privaten krankenkasse? muss der Mann weiterzahlen?

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7 Antworten

es gibt ein sogenanntes Realsplitting = den Unterhalt, den er an Sie zahlt, läßt er als Freibetrag eintragen und sie muss diesen Unterhalt als Einkommen versteuern

wenn die scheidung kommt ist sie aus der vers.raus.mit der scheidung ist auch die karnken vers. weg. sie muß sich selber versichern. und ob sie unterhalt kriegt stehe doch auch noch nicht fest oder??? auch das ist nicht gesagt

Ich weiß es nicht ganz genau, gehe aber davon aus dass es nicht der Fall ist, dass er weiterzahlen muss(jedenfalls nicht ihre KV!) Die beiden sind dann geschieden... und gehören dann nicht mehr zusammen. Ich denke, dass die KV das ebenso sieht! Sie muss dann eine eigene KV abschlißen entweder gestzlich oder privat; bei der gesetzlichen hätte sie die Möglichkeit nur den Minstbeitrag zahlen zu müssen - bei der privaten KV weiß ich es nicht. Da ich davon ausgehe, dass sie auch in Zukunft nicht arbeiten kann/wird... wäre die Lösung mit der gesetzlichen KV und dem Mindesbeitrag (so zwischen 120 und 150 €) wohl die einzig sinnvolle.

tinarammstein 29.07.2008, 13:59

hallo erst einmal danke für deine auskunft aber sie ist über 50zig hatte und wird nicht arbeiten gehen und eine gesetzliche kv Glaube ich nimmt sie nicht auf !???? was dann?

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DaSu81 29.07.2008, 14:08
@tinarammstein

Tja, tut mir leid, aber auch ich durfte mich belehren lassen: "XY" hat mir super gute Links und tolle Info gegeben... das wusste ich auch vorher nicht! Wenn man davon ausgeht, dass der Mann nicht zahlen muss... dann bleibt ihr nichts anderes übrig, als eine gesetzliche KV in Anspruch zu nehmen... denke ich, aber ich würde nochmal ganz genau in dem Link von "XY" lesen.

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tinarammstein 29.07.2008, 14:12
@DaSu81

tja ich lese schon die ganze zeit im netz über das thema und bin bei www. Finanztip Aber trotzdem nicht schlauer wie das jetzt mit der priv.kvs ist.

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Prinzipiell sollte man sich mit solchen Fragen an einen versierten Fachanwalt für Familienrecht wenden.

Richtig ist jedoch, dass das Familiengericht darüber entscheidet, in welcher Form eine Unterhaltsberechtigung vorliegt.

Und dies ist auch die einzige passende Antwort zu diesem Thema.

tinarammstein 29.07.2008, 14:34

danke - das weiss ich auch - aber sowas muss doch in einem Rechtsstaat wie Deutschland rechtlich verankert sein....

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wenn ihr ehegattenunterhalt zugesprochen wird, weil sie aus gesundheitlichen gründe außer stande ist zu arbeiten, gehört dazu auch die krankenversicherung.

aber das entscheidet alles das gericht.

DaSu81 29.07.2008, 13:31

Hups, das wusste ich gar nicht (dass es sowas wie Ehegattenunterhalt gibt...[siehe meine Antwort]) aber er ist dann doch nicht mehr ihr Ehegatte!?! Trotzdem?

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xyungeloest 29.07.2008, 13:33
@DaSu81

natürlich gibt es während der scheidung den getrenntenunterhalt und danach den ehegattenunterhalt.

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DaSu81 29.07.2008, 13:42
@xyungeloest

Solange wie das Scheidungsverfahren läuft... war mir das schon klar. Aber danach sind es doch geschiedene Leute...!?! Ich dachte wirklich, dass der Mann dann gegenüber seiner Ex-Frau keine (finanziellen) verpflichtungen hat! (Es sei denn, sie haben gemeinsame Kinder: Kindes-Unterhalt.)

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xyungeloest 29.07.2008, 13:45
@DaSu81

http://www.google.de/search?hl=de&q=ehegattenunterhalt+&btnG=Suche&meta=

lies mal paar links durch zum thema.

u.u. zahlt sich so ein exehemann dumm und dämlich :o))

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tinarammstein 29.07.2008, 13:56
@xyungeloest

danke für die antwort. die frauen jammern immer aber im grunde wird doch nur der mann geschröpft

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Hallo Tinarammstein,

es ist gesetzlich verankert. §1570 ff BGB.

Informiere dich: http://www.versicherung.net/krankenversicherung/scheidung.html#

tinarammstein 29.07.2008, 14:04

mercie war grad auf der seite aber weiterhelfen kann diese mir nicht, DA KEINE KINDER während der ehe zustande gekommen sind....und nu?

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