Wie ist es mit dem Rauchen aufzuhören?

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4 Antworten

Ich rauche seit zwölf Jahren, wollte auch nie aufhören und durfte mal zwei Wochen wegen einer Weisheitszahn OP nicht rauchen. Am Anfang fühlte es sich schrecklich an. So als würde die Lunge im Brustkorb nach Nahrung schreien. Man ist total nervös und schläft abends nur schlecht ein. Nach vier oder fünf Tagen legt sich das allerdings etwas. Wenn du aufhören willst, musst du vor allem den Willen dazu haben, sonst wird es nichts. Viel Glück.

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Bei mir hat es so geklappt

Von ca 25 Zigaretten pro Tag auf null von heute auf morgen.

Ich habe ALLE, wohlgemerkt ALLE Rauchutensilien, Feuerzeuge, Aschenbecher etc. einfach weg geworfen. Im Auto den Ascher gereinigt, alles frisch "beduftet" Fenster geputzt, Wäsche gewaschen, alles gereinigt um ja den Nikotinmuff aus der Nase zu haben.

Wichtig: Auch keine "Notkippen" bunkern. Alles radikal weg und gut.

Zusätzlich habe ich mich extrem abgelenkt. Einem Freund (Nichtraucher) bei der Renovierung geholfen, Sport getrieben, Musik gehört, Ausflüge gemacht etc. Bewegung hilft und sie zeigt dir gleichzeitig, dass dein Körper durch den Giftkram echt schlecht dran war. Es wird jeden Tag ein wenig besser.

Meide eine Zeit lang rauchende Menschen, wenn du kannst. Manche möchten dich (aus Angst irgendwann der einzige Raucher zu sein) von deinem Ziel abbringen. Sage klipp und klar, dass du nicht rauchen willst und auch keine Kippe angeboten haben möchtest.

Situationen zu denen mu sonst zur Zigarrette gegriffen hast unbedingt vermeiden! Wenn du früher mit Kaffee und Kippe auf den Balkon gegangen bist, trinkst du jetzt mal einen Tee z.B. in der Küche. Alles was anders ist als deine ehemaligen Rauchgewohnheiten ist gut und hilft dir.

Belohne dich für ruhig mal. Kauf dir was Schönes. Gönn dir etwas, wenn du z.B. 7 Tage durchgehalten hast. (Geld hast du ja nach 7 Tagen schon genug gespart)

Du brauchst diesen Mist nicht und bist auch keine Marionette der Tabakindustrie, die täglich ihr "Manna" kaufen und konsumieren muss um später den langsamen und schmerzhaften Krebstod zu sterben.

Du schaffst das! Sei stark!


Rauchen? Sowas macht doch nur noch die Unterschicht....

Ich wünsche dir viel Erfolg und ein langes Leben.

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Nur kurz: Das Verlangen bleibt, mindestens 1 - 2 Jahre. Und das Gefühl, wenn Du einen Raucher siehst wie er vor die Tür tritt und in der Kälte seine Zichte ansteckt - dieses Gefühl ist das Beste am Nichtrauchen - "Ich brauche das nicht"

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wenn man zum aufhören bereit ist, dann denkt man gar nicht an zigaretten, man kriegt nur besser luft und isst vielleicht ne kleinigkeit mehr.

ich weiss nicht, ob man nach 2 jahren raucher-dasein schon bereit zum aufhören sein kann.

als ich mal nicht bereit war und 2 tage mir das rauchen verboten habe, habe ich nur gelitten und alle 2 stunden was gegessen, das ging gar nicht, habe mir eingebildet, ich könnte mich nicht konzentrieren und habe nur auf dem bett vegitiert.

letzten monat habe ich mal so 2 tage geschafft, ich war total stolz und war zufrieden und glücklich und hoffe, dass es nochmal klappt, weil 2 tage an sich ja noch kein großer erfolg ist.

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