Wie ist es, einsam zu leben?

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4 Antworten

Davon träumen sicher viele Menschen, die ab und zu den Trubel der Großstadt oder den ganz normalen Alltagswahnsinn satt haben.

Hört sich auch ganz idyllisch an... und ja... einsam.

Damit kann man klarkommen oder auch nicht. Was aber, wenn man hinfällt und sich so verletzt, dass man nicht alleine aufstehen kann?

Die Chance gefunden zu werden, ist in bewohnten Gebieten unzweifelhaft größer. Und jetzt bitte keine Einwände, dass man schon so und so viele Leichname in Wohnungen gefunden hätte, die niemandem abgegangen wären.

Ich brauche wirklich keine Stadt, um  dort zu leben. Aber ganz allein, ... nein danke.

Auch wenn ein Haus selber recht abseits liegt heißt es doch nicht, dass man die "Zivilisation" nicht binnen weniger Minuten erreichen kann.

Keine Nachbarn die einen stören bzw. die man selbst stören könnte. Wenn man Ruhe haben möchte, so hat man diese, möchte man laut Musik machen - es stört keinen. Feiern bis zum frühen morgen - jederzeit.

Dafür waren bei uns regelmäßig Rehe oder auch einmal Hasen im Garten und bedienten sich am Komposthaufen.

Abseitige Wohnlage habe ich schon kennengelernt, ist eben zum Schluß die Macht der Gewohnheit. Und wer es nicht schafft zieht dann früher oder später wieder weg. Der Winter und auch die anderen harten Jahreszeiten lassen schnell die Romantik verblassen.

Ist jetzt nicht so toll alleine zu sein.. aber wenn man niemanden findet geht es nicht anders

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