wie ist es eigentlich wenn man früher Drogensüchtig war dann einen Entzug gemacht hat könnte man wieder Rückfällig werden wenn in der Familie einer Drogen?

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3 Antworten

Rückfälle stellen nach einer Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlung eher die Regel als die Ausnahme dar.

Im ersten halben Jahr nach einer Behandlung ereignen sich die meisten Rückfälle.

Nach einer Entgiftung werden mehr Personen rückfällig als im gleichen Zeitraum nach einer Therapie.

Als Rückfall wird jede Suchtmitteleinnahme bezeichnet, für die mindestens 7 Tage Abstinenz besteht und bei der die Entzugssyndrome abgeklungen ist. 

Andernfalls bedeutet es lediglich eine Unterbrechung des Suchtmittelkonsums, "Ausrutscher". 

Einen Rückfall stellt auch ein Wechsel des Suchtmittels nach vorheriger Abstinenz dar, "Suchtverlagerung".

Eine Statistisk zeigt, dass innerhalb eines Jahres ca. 76% der stationär Entgifteten und 37% der stationär Entwöhnten Patienten einen Rückfall erleiden. 

Du brauchst einen extrem starken Geist, um nicht wieder zur Droge zu greifen. Zumal du sie ständig um dich herum hast!

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Drogensucht ist ein Hang zur "Verantwortungslosigkeit" also man ist froh endlich von Verantwortung über sich oder andere befreit zu sein.
Das ist ein psychisches Problem.
Dieses wird ohne Einsicht oder sogar Behandlung nicht weggehen.
Da liegt es nahe wieder zur Drogen zu greifen , Vorallem wenn sie so nah sind.
Also zu deiner Frage , ja es kann "triggernd" wirken.

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Ja die Versuchung wäre schon ziemlich groß...

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