Wie ist es am besten zu lernen?

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2 Antworten

Hallo medianer,

Stell mal erst fest, zu welchem Wahrnehmungstyp du gehörst.
Manche lernen besser, wenn sie hören (auditiv), manche über das Sehen
(visuell), manche über Handhabung und Fühlen (haptisch), manche über das hören
(akustisch), manche sogar über das Schmecken oder über das Riechen
(olfaktorisch) – Und da setzt du deinen Schwerpunkt.

Sieh dir dazu mal den Link an:

http://www.i-bux.com/Wahrnehmungstypen.html

Und dann geht es in die praktische Arbeit:

Das "Werkzeug" muss stimmen: Arbeitsmaterial, Sportzeug, Hausarbeiten, Mitarbeit im Unterricht, Aufmerksamkeit, Ordnung, Sozialverhalten, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, regelmäßiger Schulbesuch, Höflichkeit, Konflikthandhabung, Elternkontakt zur Schule. Das sind Dinge, die jeder bringen kann, egal mit welchem Leistungsstand. Sie sind aber die Basis,
damit man überhaupt vernünftig arbeiten kann.

Arbeitsplan machen: Was ist dringend? – Was ist wichtig?
(Das ist ein Unterschied!) Dringendes zuerst erledigen, Wichtiges danach,
Kleinkram wie Aufräumen und Taschepacken, Bleistifte spitzen erst später.

Zu Hause: Feste Arbeitszeiten, ungestörter Arbeitsplatz, Arbeitsplatz,
der nichts anderes hat als das Arbeitsmaterial, also ohne Schmuck,
Spielzeug,  usw.,

Lernen in zwei, drei (oder vier) 45-Minuten-Paketen mit
jeweils 15 Min. Pause (hängt davon ab, ob du im 5. oder im 12. Schuljahr bist.)

Lerntechniken: „mit allen Sinnen lernen“! Beispiel: Du
lernst einen Sachverhalt in Physik: den Text laut mehrfach lesen, dabei
gestikulieren (Augen, Ohr, Stimme, Arme und Beine, der ganze Körper ist
beteiligt.) In manchen Grundschulen werden z.B. im Erstleseunterricht
Buchstaben gebacken und gegessen (Geruch, Geschmack, Hände, Augen sind
beteiligt…)

Gelerntes in Stichworten zusammenfassen und mit eigenen
Worten kurz wiedergeben.

Das Lernen mit etwas Angenehmem verbinden: Leise Musik (ohne
Text!) hören, Tee dabei trinken, in der Pause Belohnung (Plätzchen…), auch die Pause ist Belohnung.

Und schließlich: Wie oft lernen? Das dreh ich mal um. Auf keinen Fall erst kurz vor einer Arbeit/ Klausur mit dem Lernen anfangen, sondern am besten täglich. Pause am Sonntag. Da kann die Schultasche verstauben.

Ausreichend Zeit für Hobby und Sport einplanen, regelmäßige
Schlafenszeiten, kein oder wenig Fernsehen abends spät.

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Das muss jeder für sich rausfinden. Da hat jeder ne andere Methode, die er am besten findet. Ich lerne meist intensiv einen bestimmten Stoff und baue mir kleine Eselsbrücken, mach dann etwa 10-15 min Pause und versuche es dann aus dem Kopf. Das was ich noch ni kann schaue ich mir noch mal an und wiederhole, das dann entsprechend

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