Wie ist ein Rollenspiel-Quellenbuch aufgebaut?

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2 Antworten

Es handelt sich dabei einfach um Hintergrundinformationen, so stark oder schwach detaliert wie Du das willst

Religion, Mythen
Weltbeschreibung, Flora und Fauna, Klimazonen
Rassen, Völker
Staaten, Regierungsformen, wichtige Persönlichkeiten
Konflikte
eventuell an ein Regelsystem gebunden oder in Deinem Fall eher nicht.

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Ein Rollenspiel-Quellenbuch liefert Informationen über die Rollenspielwelt, die nichts mit den Regeln des Spiels, vielmehr mit Hintergründen zu der Rollenspielwelt zu tun haben.

Ein Quellenbuch zum Herrn der Ringe (da gibt es Dutzende, wenn nicht Hunderte) könnte z. B. die Geographie des Kontinentes beschreiben, oder die Bräuche der Hobbits oder die Geschichte der Zwerge. Bei mir im Regal steht ein Auenlandkochbuch und ein Wörterbuch für Quenya/Sindarin (Elbensprachen) und ein Atlas für Mittelerde, auch das sind Quellenbücher. Das Sillmarillion von Tolkien ist ebenfalls ein Quellenbuch und beinhaltete die Geschichte er ersten beiden Zeitalter und 'Legenden' aus Mittelerde.

Aufgabe eines Quellenbuches ist, Informationen zu strukturieren und einen Überblick zu geben. Damit können auch andere Autoren eine Geschichte verfassen, die in Deiner Welt spielt. Wenn sie sich an die Vorgaben aus Deinem Quellenbuch halten, sollte es keine inhaltlichen Brüche geben, wie z. B. andere Götter, die es bei Dir nicht gibt, oder Zaubersprüche, die Bei Dir nicht funtionieren sollten.

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