Wie ist ein Foxterrier im Vergleich zu einem Jack Russell Terrier?

6 Antworten

Ich habe immer mit Hunden gelebt und denke ich komme mit einem klar.

Sagt aber nichts über Deine Eignung oder Fähigkeit als Hundehalter aus.

Terrier sind zu Jagd gezüchtet worden, dazu gehört auch, selbständig situationsbedingt Entscheidungen zu treffen. Das macht sie nicht "dickköpfig", sondern geeignet.

Die wenigsten sind sich bewusst (oder wollen nicht), dass die Tiere beschäftigt und ausgelastet werden wollen (wie die meisten anderen Rassen auch) und aus meiner Sicht nicht in einen "normalen" Haushalt gehören.

Anstatt "finde ich schön" sollten bei der Anschaffung ganz andere Kriterien eine Rolle spielen :-(

Wenn man weiss wie, dann ist gar nix schwer zu erziehen.

Der Foxterrier sowie auch der Jack Russel sind sehr agile und spritzige Hunde, wenn man denen gerecht wird und dazu noch konsequent erzieht sind das super Hunde (wie eigendlich alle).

Der Gewinner im Dickkopfrennen ist meist der Dackel - dabei der Langhaardackel, dagegen sind die meisten Terrierrassen harmlos.

Naja - sie sind genauso wie andere Terrier :-) Aber daß sie schwerer zu erziehen wären konnte ich jetzt nicht feststellen. Ich kenne einen Glatthaar und zwei rauhhaarige Foxterrier - alle 3 lustige, fröhliche, intelligente Hunde die aber beschäftigt werden wollen. Der Foxterrier hat Jagdtrieb - und zwar ordentlich.

Aber wenn man bereit ist, mit dem Hund was zu tun und den Jagdtrieb umlenken kann ist das sicher ein toller Hund.

In meiner Jugend waren die sehr angesagt. Da hatten viele Leute einen Foxterrier als ganz normalen Familienhund.

Ich würde mich nicht verunsichern lassen - jeder Hund ist zu einem Teil das was er ist und zum anderen Teil das was man daraus macht :-)

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