Wie ist die Stellung des Mannes im Judentum?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich frag mich langsam, wer hier denn immer die Kommentare schreibt. Sorry, aber es ist kompletter Blödsinn.

Natürlich existiert im orthodoxen Judentum keine Gleichstellung von Frau und Mann, aber das ist nach der jüdischen Denkweise auch gar nicht möglich. Wie soll man zwei Wesen, die so vollkommen unterschiedlich sind, in einen Topf werfen? Frauen haben ihre Aufgaben, Männer ihre. Dabei ist es keineswegs so, dass die Aufgaben der Frauen niederer Art sind. Sie haben die Zukunft und die Gegenwart in der Hand. Während die Männer Tora lernen, erziehen sie die Kinder (=Zukunft des Volkes) und organisieren die Familie. Interessant ist vielleicht auch für euch zu wissen, dass das Gebot fruchtbar zu sein, sich nur auf Männer bezieht, d.h. Frauen müssen gar nicht heiraten und Kinder bekommen, nur Männer stehen in dieser Pflicht. Ein jüdischer Ehemann MUSS sich übrigens auch erst mit seiner Frau beraten, bevor er eine wichtige Entscheidung fällt.

Ich hoffe, es nimmt hier keiner diesen Blödsinn ernst, der auf nichts anderem als irgendwelchen Klischees gestützt ist.

Bei den orthodoxen? Da laufen die Frauen noch heute im gebührenden Abstand hinterher ..., ansonsten nicht nicht immer alles koscher! ;-)

Früher sehr dominierend; seit einiger Zeit aber emanzipierten sich die Frauen und die Männer gestanden ihnen mehr Rechte zu. Es geht in Richtung Gleichstellung- natürlich abhängig (wie beim Christentum auch) von der jeweiligen Person (und Intelligenz). Bei orthodoxen J. bleibts eher bei der Dominanz der Männer.

es gibt auf dem welt keine religion wo der mann nicht der boss ist. wo frauen nicht kämpfen müssen um ein paar recht zu bekommen. von gleichstellung ist man sehr entfernt auch bei christ.

0
@grada13

Das sehe ich auch so; deshalb sagte ich "Es geht in Richtung Gleichstellung". Hab mich vielleicht nicht deutlich genug ausgedrückt. Natürlich müssen sich die Frauen und auch Männer (sind ja nicht nur Frauen, die eine vernünftige Meinung zu diesem Thema haben) auch heute noch für Gleichberechtigung einsetzen. Dass es irgendwo Gleichberechtigung gibt, habe ich nicht behauptet.

0

Könnte man nicht sagen, dass das Christentum das 'vollendete' Judentum ist?

Das Christentum entspringt ja aus dem Judentum. Jesus selbst hätte sich auch als Juden bezeichnet. Ist das Christentum ist dann nicht in gewisser Weise eine Richtung im Judentum? Vielleicht geht man sogar noch weiter und sagt das Christentum ist das richtige Judentum?!

Wie würdet ihr es definieren?

...zur Frage

Das Judentum/ Fragen über das Judentum?

Hallo :))

Ich habe ein paar Fragen bezogen auf die Religion Judentum. Ich interessier mich zurzeit sehr über Religionen :) (bin Atheist).

- Woran glauben Juden?

- Wie kann man dem Judentum beitreten?

- Warum gibt es so wenige Juden?

- Warum hätten früher viele Menschen etwas gegen den Judentum?

Soo.... Das waren all meine Fragen bezüglich auf das Judentum

Danke schonmal im vorraus für die Antworten :))

...zur Frage

Unterschiede zwischen dem Judentum und dem Hinduismus?

Was sind die Unterschiede zwischen dem Judentum und dem Hinduismus?

...zur Frage

Wie konvertiert man zum Judentum?

Hallo ich will seit einer Überlegung zum Judentum konvertieren aber ich hab keine Ahnung was ich machen muss oder wie es geht:/.

...zur Frage

Wieso betrachten die Leute das Judentum nicht mittelalterlich wie Islam?

Viele Leute sagen : Islam kommt aus dem Mittelalter.

Judentum ist mehr .

Islam ist einfach eine verbesserte Version vom Judentum .

...zur Frage

Warum wird bei Mänmerdiskriminierung kaul hingeschaut?

Bei frauen aber schon bei jeder Kleinigkeit? Und nein, ich finde es ok dass heute Mann und Frau (angeblich) gleich gestellt sind, aber das mein Geschlecht wegen dieser #metoo Sache weil ein paar Leute aufmerksamkeit brauchen gleich als schlecht abgestempelt wird da duese Leute nicht eindach zur Polizei gehen regt mich auf.. . Dabei gibt es viele Gründe warum Männer diskriminiert werden:

Männerdiskriminierung bei Wehrdienst / Zivildienst / Krieg  Männer müssen einen Wehrdienst bzw. einen Zivildienst kostenlos ableisten, Frauen überhaupt nicht. Im Kriegsfall müssen Männer "sterben gehen", ob sie wollen oder nicht. Frauen dürfen zu Hause bleiben (Dies ist zwar im Kriegsfall auch nicht lustig, aber trotzdem besser als an der Front).

2) Männerdiskriminierung bei Behörden  Es gibt ein Frauenministerium, aber kein Männerministerium.  Die Gleichbehandlungsministerin ist gleichzeitig Frauenministerin und somit in einem Interessenskonflikt.  Es gibt ein Straftäterkartei im Innenministerium, aber keine "StraftäterInnen" Kartei. Ebenso gibt es keine "MörderInnen"-Kartei.

3) Männerdiskriminierung beim Pensionsantritt  Männer dürfen erst später in Pension gehen, obwohl sie eine kürzere Lebenserwartung haben ! Damit diese sexuelle Diskriminierung der Männer nicht vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben werden kann, haben in Österreich SPÖ und ÖVP ein Verfassungsgesetz mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Das Stimmverhalten von FPÖ und Grüne ist unbekannt. Das Verrückte dabei ist, dass die Männerdiskriminierung per Verfassungsgesetz durch SPÖ & ÖVP vorgeschrieben wurde!  Während Frauen nur 37% der Zahlungen in die Pensionsversicherungsanstalt einzahlen, bekommen sie 49% heraus.

4) Männerdiskriminierung im Bereich Soziales & Gesundheit  ca 80% der Obdachlosen sind Männer. Die meisten davon wurden obdachlos aufgrund von Scheidungsverfahren und Unterhaltszahlungen. Im Zweifelsfall wird immer der Mann der Wohnung oder des Hauses verwiesen, selbst wenn es sein Eigentum ist.  Während es viele Programme zur Beratung und Erkennung von Brustkrebs bei Frauen gibt, gibt es vergleichsweise wenige zur Erkennung von Prostata-Krebs bei Männern.

5) Männerdiskriminierung bei Scheidungen  Männer verlieren in der Regel das Wohnrecht in der bisherigen Wohnung. Männer dürfen nach Scheidungen meist die Kinder nur mehr sehr selten sehen. Leider verlieren die meisten Kinder durch diese Gesetze den Kontakt zum Vater schon kurz nach der Scheidung. Männer werden oft nach Scheidungen zu Zahlvätern degradiert. Bei 3 Kindern zahlen die Väter ca. 60% des Jahreseinkommens an Unterhalt nur für die Kinder. Bei Besserverdienen kann dann auch die Mutter bequem davon leben.

6) Männerdiskriminierungen bei Gerichtsurteilen:  Wenn eine Mann seine Ehefrau umbringt bekommt er statistisch eine höhere Haftstrafe, als wenn eine Frau Ihren Ehemann umbringt. Mit den Frauen haben die Richter und Geschworenen anscheunend mehr Mitleid.

weitere Gründe werde ich gleich in den Antworten posten (wenn ich es kriege)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?