Wie ist die Situation in einer Psychiatrie?

7 Antworten

Also Handys werden eingesammelt und chatten kann man nich. Aber es gibt Telefonzeiten in denen Angehörige und Freunde einen anrufen können. Die sind von Klinik zu Klink unterschiedlich. Außerdem kann man sich Ausgang verdienen, da darf man anfangs mit einem Betreuer und dann alleine raus und in die Stadt, da darf man dann auch das Handy mit nehmen. Außerdem gibt es Besuchszeiten, also zumindest gab es die in der zweiten Psychiatrie in der ich war. Aber ich denke, dass das eigentlich das Normale ist, dass man Besuchszeiten hat, die sind von Klinik zu klinik unterschiedlich. Dann darf man jedes zweite Wochenende nach Hause. Und man kann sich in Absprache mit dem behandelnden Arzt (psychologe) für bestimmte Dinge beurlauben lassen. Das is eig alles von Klinik zu Klinik unterschiedlich, aber auf jeden Fall kann man Kontackt zu der Familie haben und auch zu den Freunden. Weil es tut einem ja auch nicht wirklich gut, wenn man keinen Kontakt zu der Familie hat die ganze Zeit. Aber Telefonzeit is meistens so, dass wenn sie is, dass man dann nur von einem angerufen werden darf/wird, weil ja andere auch auf en Anruf warten. In einer Psychiatrie in der ich war, gab es die Vorgabe, dass man nur 3 Mal pro woche angerufen werden durfte, in der anderen jeden tag, was aber überflüssig wurde, dadurch dass besuchszeit war, dann wurde ich nur angerufen, wenn keine Besuchszeit war. Wenn du noch Fragen hast, kannste dich gern bei mir melden, oder du informierst dich bei einer bestimmten Psychiatrie, wenn du es brauchst.

Je nach Einrichtung. In einer geschlossenen Einrichtung darf man in der ersten Zeit keine Besucher empfangen. Auf Suchtstationen während der ersten Entzugsphase gilt ebenfalls für sechs Wochen Besuchsverbot. Wie das mit Handy & Co. ist, weiß ich allerdings nicht.

Das stimmt so nicht.

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@YuLy42

In geschlossenen Einrichtungen bekommt man keinen Besuch,bis man nicht ideal "eingestellt" wurde (medikamtentös). Wöhrend der ersten Entzugsphase kriegt man auch keinen Besuch. Leider ist dem so.

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@turalo

Nein, so ist es nicht! Es hängt von den Regelungen der Station ab, es gibt durchaus geschlossene Stationen, in denen man ab dem ersten Tag Besuch empfangen und sein Handy benutzen darf, das weiß ich absolut sicher.

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hallo nathalia89!!!ich war schon mal in einer psychatrie,also spreche ich aus erfahrung: ich war wegen ritzen und suizid dort auf der 2a.weil ich suizid gefärdet war(oder immer noch bin),durfte ich keine handys oder so haben. um ins internet zu kommen musste ich in den "teepott" gehen. da gab es dann internet.besuchszeiten gab es auch.also kann man auch besucht oder angerufen werden.aber dass ist immer anders.auf anderen stationen durfte man auch handys und so haben, weil die ja nicht suizid gefärdet waren.

Also bei uns war das generell verboten nur im Ausgang durfte man ein Handy haben das hatte bei uns nix mit der Gefährdung zu tun. Wo warst du denn?

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Ich falle durch das soziale System und Familie hilft auch nicht - brauche Rat?

Ich (30 Jahre, männlich), weiss nicht mehr weiter.

Seit 2007 leide ich unter einer schweren Angststörung. Bis 2007 hab ich sehr viel für die Familie gemacht, ich hatte damals einen Vollzeitjob und obwohl ich um 9 Uhr früh anfagen musste zu arbeiten, bin ich JEDEN Tag im Winter jahrelang um 5:30 aufgetanden um meinem Vater beim Schneeschippen zu helfen. Er wollte mir immer Geld dafür geben, aber ich hab das stets abgelehnt, weil ich dachte, man hält schließlich in der Familie zusammen und dass man familien-intern sich gegenseitig hilft wäre Selbstverständlichkeit.

Dann kam 2007 ein traumatisches Ereignis und ich bin schwer krank geworden (psychisch). Ich bekam eine Panikstörung und war mehrmals stationär in der Psychiatrie. Die Ärzte in der Psychiatrie haben gesagt, dass ich einer der schwersten "Anstpatienten" bin, den sie dort je hatten. Denn ich habe nicht nur 24/7 Angst, sondern mein ganzer Körper ist rund um die Uhr angespannt. Meine Augen sind auch total angespannt, so dass ich einen sogenannten "Psycho-Blick" habe.

Ich hab in den letzten 8 Jahren ca. 30 verschiedene Medikamente bekommen, unter anderem auch Haldol und schwere Neuroleptika. Aber nichts hat mir wirklich geholfen.

Jedenfalls hab ich schließlich ein Medikament gefunden, was mir einigermaßen hilft. Dieses macht aber abhängig.. Ist Tavor, also ein Benzodiazepin. Das Problem ist, dass ich aber garnicht mehr aus dem Haus gehen kann, vor lauter Angst TROTZ Tavor.

Ich hab meinen Vater und meinen Bruder um Hilfe gebeten in den letzten Jahren. Und als ich sie kontaktiert habe und gesagt habe, dass ich Hilfe brauche, haben beide nur geantwortet: "Dann musst du halt zum Arzt gehen" Obwohl beide wissen, dass ich aufgrund massiver Angst das Haus nicht verlassen kann. Ich lebe übrigens seit 2007 wieder bei meiner Mutter. Meine Mutter kümmert sich um mich, und kauft auch für mich Lebensmittel ein. Aber sie leidet auch unter der Situation.

Ich hab meinem Vater und auch meinem Bruder mehrfach darauf hingewiesen, dass die Mutter ebenfalls leidet (wegen meiner Krankheit). Ich weiss nicht, wieso mir nicht helfen, aber wenn sie schon nicht mir helfen, dann sollen sie doch bitte wenigstens meiner Mutter helfen. Meine Mutter weint nämlich jeden Tag fast und ich hab schon SO OFT versucht Vater+Bruder zu überzeugen, dass sie doch bitte helfen sollen. Z.B. könnten sie uns mit etwas Geld unterstützen, denn ich und meine Mum leben von Grundsicherung.

Aber sie helfen einfach nicht.:( Ich versteh das nicht, denn ich hab mich immer eingsetzt für beide, als ich noch gesund war. Ich war schon oft davor, mein Leben zu beenden durch Suizid. Freunde von früher haben sich alle auch mit der Zeit weggemacht.. Ich hatte, bevor ich krank wurde, ein ziemlich gutes Menschenbild, aber mittlerweile, es ist wirklich so: "Bist du in der Not, sind deine Freunde tot."
Und Vater+Bruder helfen auch nicht, weder finanziell noch sonstwie. Ich weiss einfach nicht mehr weiter.. :( Hat jemand einen Rat für mich?

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