Wie ist die Selbsteinweisung in die Psychatrie möglich?

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4 Antworten

Du könntest als erstes mal zu einem Psychotherapeuten gehen und mit ihm darüber reden. Er kann dir sagen ob er einen Klinikaufenthalt für sinnvoll hält oder nicht.

Oder du suchst dir einen anderen Hausarzt (kannst du problemlos tun) und mit ihm darüber reden.

Das auf der Straße nennt man meines Wissens "Todessehnsucht" und wird idR ähnlich ernst genommen wie ein Selbstmordversuch.

Du kannst auch deinen Arzt bitten in einem späteren Gespräch deinen Eltern die Situation zu erklären (mit oder ohne deine Anwesenheit). Das macht es dir und evt ach ihnen leichter.

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Hmm mir gings in der schule anfangs ähnlich... war ein ausenseiter wurde gemobbt weil ich dick war und hab mich ähnlich gefühlt wie du es jetzt beschreibst. Innere leere, keine Lust mehr.... ich kam zu dem schluss: nix mehr zu verlieren... hmm na gut.. dann kann ich auch die sachen machen, die ich immer mal machen wollte, aber was ich aufgrund gesellschaftlicheer zwänge nie getraut habe. Dadurch gings wieder bergauf und ich hatte wieder spaß am leben... Jeder der mich gemobbt und bigmac genannt hat, hat so ne tracht prügel bekommen das ihnen hören und sehen verging... und wenn sich so ein hasserfüllter hetzerischer blick mit jedem schlag langsam in todesangst verwandelt, dann werden sie das gleiche fühlen wie ich. Dann ist es das auch wert das die Eltern ins spiel geholt werden, denn wenn diese Crashkurstherapie für mobbende trotz petzerei mehrfach wiederholt wird, sehen die leute einen nach ner zeit mit anderen augen. Auch Anzeigen der Eltern waren nicht zu befürchten da ich der Direktorin und den Eltern gedroht habe die Sache zu veröffentlichen. Nach dem Motto Mobbingopfer wird auch noch bestraft nachdem es sich gegen attacken wehrt und die schule sieht tatenlos zu. Erst dann ist die schulleitung eingeschritten und hat konsequenzen eingeleitet wenn ich mich beschwert habe. Nach ner Zeit ging es dann und ich wurde beliebter.. War soweit der stärkste junge in der Klasse, hatte ja alle durchgelassen, aber das war mir dann ehrlich gesagt egal... manche wollten meine freunde werden und andere hatten angst... Will dich jetzt nich dazu anstiften alle zu verdreschen, nein.. Will damit sagen das es mir zu diesem zeitpunkt bereits egal war was die anderen dachten... Ob sie mich fürn schläger, n bigmac, oder fürn grenzdebilen spaßt hielten war mir egal, denn ich hab sicherlch noch viel weniger von denen gehalten als die von mir..
Wahre freunde sind heutzutage etwas seltenes geworden und schwer zu finden und selten. Im endeffekt kann man sich nur auf sich selbst verlassen und viele kommen mit so einer erkenntnis nicht klar. DIe meisten Verstecken sich lieber hinter falschen illusionen fliehen in scheinwelten und fallen dann noch tiefer wenn dieses bild zerbricht. Werd dir lieber mal über deine eigenen Interessen klar, als nur daran zu denken was für ein verkrüppeltes bild du scheinbar für andere bist. Wieso gibst du dich selbst auf? Gib doch lieber die auf die dir schaden !

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Du solltest schleunigst Deine Eltern ins Vertrauen ziehen.

Man wird ohnehin Deine Eltern unterrichten, wenn Du beim Arzt gewesen bist. Die totale Schweigepflicht greift in Deinem Fall ganz sicher nicht.

Also sprich mit Deinen Eltern! Schnellstens!

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geh zum Arzt aber deine Eltern müssen auch informiert werden sonst keine chance

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