Wie ist die Rechtslage wenn der Hersteller behauptet es ist ein kompatibilitätsproblem?

4 Antworten

Hat Dir Panasonic vor dem Kauf zugesichert, dass es keine Probleme mit den anderen Komponenten der Anlage gibt? Wenn nein, dann schlecht. Dann würde ich keinen Aufwand damit betreiben.

Wenn ja:

Dann musst Du rauskriegen, wo der Fehler wirklich liegt.

Wenn am TV, dann klagen.

Dann müsstet Du in Erfahrung bringen, was "Stand der Technik" ist. Danach wird idR geurteilt. Wenn der Richter meint, dass eine Sekunde noch im Rahmen liegt, dann hast Du Pech.

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Da das MAinboard bereits gewechselt wurde sollte das Problem ja klar sein. ein Konstruktionsfehler. Ich habe nur sorge das Panasonic sagt das sie nie gesagt haben dass sie zugesichert haben dass ich 5.1 Kanal ausgegeben bekomme wenn ich über externe Quellen zuspiele. Das wäre dann doch eine Irreführende darstellung der Funktionen.

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@Sephos

Warum der Wechsel des Mainboards hier die Fehlerzuweisung klarstellt, erschließt sich mir nicht.

Und ja: Wenn Du da keine (schriftlich) Zusicherung einer Eigenschaft hast, dann kannst Du auch keine verlangen.

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Du beauftragst auf Deine Kosten einen Sachverständigen.

Am besten ein selbständiges Beweisverfahren über das Gericht. Nur dieses ist gerichtsverwertbar

Du musst schließlich beweisen, was Du behauptest!

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Vor Gericht ist es noch nicht. Ich werde erste eine offizielle Beschwerde verfassen und wollte so Umfangreich wie möglich auf die Situation eingehen. Zusätzlich die Gesetzeslage!

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du musst einen gutachter holen und bezahlen, der das bestätigt, was du sagst

dann klagen

hf

oder direkt klagen, dann holt der richter den gutachter

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