Wie ist die Rechtslage bei einem Tierschutzvertrag, Vorbesitzerin will den Hund einfach zurück?

13 Antworten

Hallo,

selbstverständlich seit ihr verpflichtet, den Restbetrag zu bezahlen - schließlich war es so vereinbart - und auch mündliche Absprachen in einem Kaufvertrag sind rechtswirksam.

Ein Eigentumsvorbehalt müsste allerdings schriftlich fixiert sein. Somit kann die Dame das Geld fordern - aber nicht die "Ware" - also nicht den Hund.

Und natürlich seit ihr auch für den entstandenen Schaden zuständig - weil es eben keinen schriftlichen Eigentumsvorbehalt gibt.

Leider kann man sich nicht immer nur die Rosinen aus dem Kuchen picken und alles so drehen und sehen, wie es einem selbst am besten passt.

Dass ihr einer eher dubiosen Masche - Tierschutz - aufgesessen seit, dürfte euch ja mittlerweile schon klargeworden sein. Eine seriöse Tierschutz-Orga verfügt über vernünftige Verträge, in denen alles mögliche geregelt ist. Da gibt es den Hund auch nicht auf Raten - denn wer die geringe Schutzgebühr schon nicht bezahlen kann, der kann auch keine hohe Tierarztrechnung zahlen, die ganz schnell und plötzlich anfallen kann.

Weder die Anmeldung beim Ordnungsamt zwecks Hundesteuer, noch die Registrierung bei TASSo noch ein vom Tierarzt ausgestellter Heimtierausweis begründet ein Eigentum. Das macht alleine der Schutz- oder Kaufvertrag!

Zahlt das Geld - dazu seit ihr verpflichtet und dann ist Ruhe.

Gutes Gelingen

Daniela

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Ich bezweifle dass sie hier dazu veroflichtet sind das Geld zu zahlen.

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@xAdmiralAckbarx

Ja, das hast du deutlich genug geschrieben.

Wenn du dich aber mit dem Vertragsrecht wirklich auskennen würdest, dann wüsstest du, dass der Kaufpreis zu zahlen ist.

Erstens ist dieser völlig unstrittig und zweitens ermöglichen Sachmängel es einem Käufer nicht, einfach so den Kaufpreis zu mindern - und zwar um 80 % zu mindern!

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@dsupper

Was du als unstrittig bezeichnest muss noch lange nicht so sein! Wie in diesem Fall ist die mündliche Nebenabrede strittig. Auch wenn du es nicht wahr haben willst. Die Gesetzeslage ist eindeutig.. Selbstverständlich ermöglichen auch Sachmangel es dem Käufer den Preis bei einer Ware in der Höhe zu mindern. An anderer Stelle hier zu dieser Frage hast du sogar angezweifelt, dass priv. Verkäufer überhaupt in Sachmangelhaftung genommen werden können. Dies alleine ist schon ein sehr großer Beleg dafür, dass du von der Materie keine Ahnung hast.. 

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@xAdmiralAckbarx

Strittig ist etwas, wenn sich die zwei Vertragsparteien über eine Abrede nicht einig sind. WO ist das hier der Fall?? Es besteht doch überhaupt kein Zweifel an der Vereinbarung - aber das willst du einfach nicht verstehen, weil du dann zugeben müsstest, dass du Unrecht hast.

Aber eine falsche Behauptung wird nicht dadurch richtiger, indem man sie noch und noch wiederholt.

Und ich habe schon mehrfach angemerkt, dass du entweder nicht wirklich liest oder das Gelesene nicht verstehst oder absichtlich so verdrehst, wie es dir in den Kram passt.

Ich habe geschrieben: "Weiterhin wäre zu klären, ob ein privater Verkäufer überhaupt in eine Sachmängelhaftung genommen werden kann." Denn auch dafür gibt es bestimmte Regeln und auch Ausnahmen.

Und wenn du wirklich Ahnung vom Kaufvertragsrecht hättest dann wüsstest du folgendes:

Im Fall eines Sachmangels kann der Käufer zunächst NUR eine Nachbesserung oder, wenn es ökonomischer ist, eine Ersatzlieferung verlangen (§ 439 BGB).

Erst, wenn eine Nachbesserung oder eine Ersatzlieferung nicht den gewünschten Erfolg bringen oder zu Recht oder Unrecht vom Verkäufer verweigert werden, kommt ein Rücktritt vom Kaufvertrag und/oder Schadenersatz oder die Minderung des Kaufpreises in betracht.

Mal gespannt, was nun wieder kommt.

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@dsupper

Gibt es dir nicht langsam echt zu denken, dass alle Antwortenden hier der gleichen Meinung sind? Und nur du etwas anderes erzählst? Und du bist trotzdem der Auffassung, dass du alleine Recht hast? Auch, wenn man alle deine "Argumente" problemlos widerlegen kann?

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@dsupper

Natürlich sind sich die Vertragsparteien uneinig.. Da kannste auch noch so viele Fragezeichen verwenden... 

Weiter bringt es auch nix etwas fett zu schreiben. Richtig wird es dadurch dennoch nicht. Ich hab mich an anderer Stelle diesbezüglich schon geäußert. Bei Lebenwesen sieht das mit der Nachbesserungsrecht etwas anders aus. Was mehr als logisch ist. Geht ja auch irgendwo um die Gesundheit des Tieres.. 

Du hast von der Materie einfach sichtlich keine Ahnung.. Haste jetzt wiederholt bewiesen.. 

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@dsupper

Äääähm NEIN!!! Von Problemlos oder gar widerlegen ist auch keine Spur.. 

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@xAdmiralAckbarx

Merkwürdig, dass du auf Argumente, die deine "Angaben" widerlegen (siehe Kaufvertragsrecht - Kaufpreisminderung erst NACH Nachbesserung bzw. Ersatz) so gar nicht eingehst? Vielleicht doch nicht so ganz informiert?

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@dsupper

Ich habe mich bereits an anderer Stelle dazu geäußert. Was ich auch geschrieben habe! Es wird hier garnix wiederlegt.. Im Gegenteil! 

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@xAdmiralAckbarx

Das sind Ausflüchte - denn dazu, dass zuerst die Pflicht zur Nachbesserung bzw. einer Ersatzlieferung besteht, bevor es überhaupt zu einer Preisminderung kommen kann, hast du nichts geschrieben, außer der nicht richtigen Äußerung, dass es bei Tieren anders wäre. Das aber müsstest du mal belegen, da im Verkaufsrecht Tiere (leider) wie Ware behandelt wird.

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@dsupper

Selbstverständlich habe ich mich diesbezüglich bereits geäußert. Genau diese Punkte angesprochen. Lesen hilft. Erneut die Punkte dann anbringen und dann noch behaupten man würde Ausflüchte suchen, ist natürlich ein Weg eine Streitfrage zu lenken. Ist aber ein ganz mieser Weg und zeugt von sehr schlechter Argumentationsfähigkeit. Ich habe dir jedes Argument wiederlegt. Mehrfach... Du dagegen kommst immer wieder mit dem selben Argument ohne mein Gegenargument zu wiederlegen. War bis dato ganz lustig. Reicht jetzt aber auch. Ich weiß wovon ich da rede. Du dagegen absolut nicht!

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@xAdmiralAckbarx

Eine schlechte Argumentation solltest du dir anlasten. Keine deiner Behauptungen kannst in in irgendeiner Weise belegen, du behauptest nur ständig das gleiche falsche Zeug.

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Hi Samanta! Über rechtliche Wertungen wurde ja schon genug hin und her geschrieben. Ich versuche es mal rein pragmatisch. Welche Themen liegen hier drin:

1. Der Hund soll dauerhaft bei Euch bleiben
2. ihr wollt die Tante loswerden
3. ihr wollt Rechtssicherheit für die Eigentumsverhältnisse für die Zukunft
4. vertraglich zugesicherte Eigenschaften (Gesundheit, Chip) liegen nicht vor
5. besteht deswegen die Möglichkeit der Aufrechnung von den 200 Euro gegen die Tierarztkosten?

Und jetzt musst Du Dich fragen:
- was ist das Beste für den Hund?
- mit welchem finanziellen Aufwand (wenn überhaupt) könntest Du das ggf. erreichen?

MEIN Weg wäre es, die 200 Euro vereinbarungsgemäss (ob mündlich oder schriftlich ist egal) zu zahlen - aber nur gegen eine Unterschrift auf einer Quittung/ Zusatzvertrag, z.B.: "mit der Zahlung der restlichen Schutzgebühr in Höhe von 200 Euro gem. Schutzvertrag vom .... und damit der vollständigen Bezahlung geht das Eigentum des Hundes endgültig auf die Käufer über. Mit der Unterschrift bestätigt die Verkäuferin, Frau ...., den Erhalt der kompletten vereinbarten Schutzgebühr in Höhe von 250 Euro. Ferner erkennt sie an, dass sie keinerlei Rechte oder Rückforderungsansprüche mehr an dem Hund hat.

Und wenn sie darauf nicht eingeht droht ihr mit Übergabe an den Anwalt, Einklagung der Tierarztkosten und Anzeige wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen - die arbeitet m.E. garantiert nicht für den Tierschutz. Wenn die so geldgeil ist wird die sich ausrechnen können, dass die Folgekosten deutlich höher sein werden, als die 200 Euro zu nehmen und Euch in Ruhe zu lassen. Und wenn das alles nicht einwandfrei ist, dann sowieso. Am Hund selbst hat die eh kein Interesse. Ob das rechtlich alles unproblematisch ist, weiss ich nicht aber ich bin relativ sicher, dass die es nicht drauf ankommen lässt.

Die andere - und auch für Euch sicher viel teuere Option ist, Euch weiter mit der rumzustreiten und am Ende doch einen Anwalt nehmen zu müssen. Und wie lange sich das hinzieht weiss man genausowenig, wie man den Ausgang einschätzen kann.

Steckt die Energie doch lieber in euren Hund als in das Rumgezackere mit der unangenehmen Person - das ist doch das was ihr wollt oder?

Schliesst das mit den 200 Euronen ab, schont euere Nerven und gut ist!

Ich drück die Daumen, dass ihr zu einer vernünftigen und vor allem schnellen Lösung für Euch und den Wuffi findet. Gruss Don

Wenn es drauf ankommt, würde ich einen Anwalt fragen, denn am Ende wird ja nicht nach moralischem, sondern nach geltendem Recht geurteilt und da kann es dann wieder ganz kompliziert werden. U.a. die Frage, ob im Vertrag explizit der Verkauf geregelt ist, ob der vertraglich vereinbarte Bettag bezahlt wurde, ob es dafür Quittungen gibt usw. 

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Das werden wir dann wohl müssen

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@Samanta87

Erstens macht für diesen läppischen Betrag kein Anwalt einen Finger krumm, denn seine Gebühren errechnen sich aus dem Streitwert - da kommt bei 200 Euro Streitwert nicht viel rum.

Außerdem schreibst du selbst, ihr hättet den Schutzbetrag doch vereinbart - also ist dieser doch gar nicht strittig? Was also willst du mit einem Anwalt?

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@dsupper

200 € sind viel Geld. Dann machen sich selbstverständlich Anwälte auch für viel weniger die Finger schmutzig.. So eine Behauptung ist schon sehr fragwürdig.. 

Wie oft willst du eigentlich noch erneut die selbe Streifrage ins Gefecht werfen. Der Schutzbetrag ist strittig solange der Nachweis hierfür nicht erbracht wurde. 

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@xAdmiralAckbarx

Der Anwalt bekommt ja keine 200 Euro - sondern daran errechnen sich die Gebühren - diese bleiben beim Mindestbetrag, also bei 30 Euro. Und du meinst, dafür macht ein Anwalt viel? Erlaube mir, dass ich lache ....

Und zum 1000. mal: der Kaufpreis ist nicht strittig - denn den gibt die FS zu. Lege ihr jetzt doch nicht Worte in den Mund, die sie nie geschrieben hat - nur, damit du weiter deine Betrugsmasche hier durchziehst.

Es geht hier um die "Mängel", die der Hund hat .... die aber nicht dazu berechtigen, einseitig den Kaufpreis um 80 % zu reduzieren.

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@dsupper

Vermutlich hat xAdmiralAckbarx eh ne Advocard :-)

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@dsupper

Ein Anwalt muss hier generell nicht viel machen.. Fall ist klar.. Kein Nachweis.. kurzer Text... wahrscheinlich sogar copy paste und fertig.. Es schickt jetzt mal mir hier eine Betraugsmasche zu unterstellen. Nur weil deine Argumente nicht ziehen, muss man nicht persönlich werden! Du kennst dich mit der Materie sichtlich nicht aus.. 

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@xAdmiralAckbarx

lach - nein, ein Anwalt muss tatsächlich hier nicht viel machen, nur der FS erklären, dass sie verpflichtet ist, die vertraglich vereinbarte Schutzgebühr zu zahlen.

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