Wie ist die Rechtslage bei dem Fall, hat der Kunde anrecht auf die Geldrückgabe der fehlenden Stücken?

6 Antworten

Ganauso, wie beim Kauf eine beiderseitige Willenserklärung abgegeben wird, so geschieht dies auch beim Umtausch bzw. der Wandlung (Ware gegen Geld). Wobei es ja nicht einmal ein Rückgabe- oder Umtauschrecht bei Nichtgefallen gibt. Dies geschieht bei Direktverkauf ausschließlich aus Kulanz.

Dennoch: Die retournierte Ware ist gezählt, das Geld ist gezählt, beide Geschäftsparteien haben unterschrieben - das war's!

Was der Kunde hinterher erzählt, das muss er erst einmal beweisen können. Kann er aber nicht, denn er hat rechtsgültig unterschrieben und somit die Menge bestätigt.

Ich halte das für einen ganz plumpen Betrugsversuch des Kunden, welcher meinen Laden danach nicht mehr betreten dürfte!

btw.: Und Du hast trotz Deiner persönlichen Beratung alles um Dich herum detailliert mitbekommen, was in dieser Zeit passiert ist?

Um ehrlich zu sein, war ich der Verkäufer, ich schreib aber alles immer so um, dass der Fall nicht inhaltlich identisch vom Hauptfall ist, bevor man mir noch vorwirft das ich betriebsgeheimnise Preis gebe.

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Kunde und Verkäufer zählen die Stifte, Kunde quittiert den Erhalt des Geldes auf Kassenzettel, auf dem steht Art und Menge der/ des zurückgegebenen Artikel(s) und das hat er unterschrieben..,

soll er halt besser aufpassen

Es gibt Kunden, die Beschweren sich, dass sie 7 Stifte zuviel erhalten haben und wollen für die 7 Stifte zuviel, das Geld zurück...Mann, was hast du heute Morgen schon geschluckt...egal was es war...nimm weniger!

btw. Verbessere mal deine Rechtschreib- und Grammatik-Kenntnisse. Liest sich grausam!

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