Wie ist die gewerbliche Einstufung von Auftragsfotografen?

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4 Antworten

Ich würde eher auf "Nein" setzen. Wie ist denn die fotogr. Vorausbildung deiner Bekannten (Autodidaktin?).

Zur Abgrenzung § 15 oder 18 bei Fotografen [Auswirkung im Wesentl. für Künstlersozialkasse und evtl. Gewerbesteuer (aber erst ab 24.500 Gewinn)] findest du massenhaft "Romane"

http://www.gruenderlexikon.de/magazin/sich-als-fotograf-selbstaendig-machen-so-erfuellt-sich-der-wunsch-vieler-hobbyfotografen-1853
http://www.steuerberaterin-vellmann.de/blog/2013/08/freiberufliche-oder-gewerbliche-fotografie/
https://www.rechtambild.de/2012/05/antworten-fur-den-selbstandigen-fotografen-oder-den-der-es-werden-mochte/

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Wenn sie nicht bei dem Auftraggeber fest angestellt ist, muss sie ein Gewerbe anmelden und ist somit selbständig.

Arbeitet sie nur für den einen Auftraggeber erhält sie in der Regel einen Werkvertrag, muss sich also um Sozialabgaben selbst kümmern, was sie in ihrer Preisberechnung mit berücksichtigen sollte.

Sie wäre als Selbständige natürlich, außer im Werkvertrag ist etwas Anderes vereinbart, berechtigt, für weitere Arbeitgeber tätig zu werden.

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für nur einen Auftraggeber

Das duftet ganz dezent nach Scheinselbstständigkeit

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Kommentar von Bakaroo1976
12.01.2016, 21:41

Bitte nennen Sie mir eine gesetzliche Quelle, in der der Begriff Scheinselbständikeit definniert ist.

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Auftragsarbeiten sind keine Kunst. Kunst wird ohne Auftrag gefertigt und anschließend angeboten. Die Anweisungen des Auftraggebers (was, wann, wo, in welcher Qualität) machen die Arbeit zum Kunsthandwerk und Handwerk ist eine normale gewerbliche Arbeit.

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