Wie ist die Entwicklung der Partei CDU/CSU?

4 Antworten

Gegründet wurde die Partei 1959. Sie ist Verantwortlich für die Einführung der 5%-Klausel und der sozialen Marktwirtschaft und hat somit Meilenstelle in der Politik gesetzt.

1960 hatte die Union eine stabile Wählerzahl erreicht, darauf folgte jedoch eine kleine Krise 1969.

1970 wurde die Partei modern, also unter anderem sozial und liberal. Es folgte ein Scheitern dieses neuen Profils, woraus Strauß als neuer Kanzler vorging.

2002 verlor Merkel knapp, siegte jedoch 2005. Somit stellt die CDU/CSU den Kanzler.

In der Bundestagswahl verlor die Union 8,6% der Stimmen (nur noch 32,9%). In Niedersachsen verlor sie 2,4% und lag mit rund 33,6% hinter der SPD.

Die Union steht für Tradition und christliches Verständnis. Das christliche Menschenbild spiegelt sich in dem Wunsch mach Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit und der Würde aller Menschen wider.

Sie vertreten konservativ traditionelle christliche Werte, welche der Freiheit, aber zunehmend auch der Sicherheit der Bürger, vor allem in Beruf und Leben dienen sollen.

Die Kernaussage der Partei lautet: "Mehr Geld für Bürger!"

Es handelt sich um eine Volkspartei seit 1959, was bedeutet, dass sie die große Masse ansprechen und sich nicht auf Individuen fokussieren.

Der hohe Stimmverlust der Volksparteien ist darauf zurückzuführen, dass mit steigender Bildung der Bevölkerung, und somit der Wunsch nach Individualität wächst. Da diese Parteien nicht fokussieren, fühlen sich viele nicht mehr angesprochen und fühlen sich zu kleineren Parteien mit klaren Fokussen hingezogen.

Prognosen zeigen, dass sich, wenn sich nichts ändern wird in den Parteiprogrammen (von CDU/CSU und SPD) , sich das Parteisystem hingehend zu einem fragmentierten Parteisystem ändern wird.

wenn die csu so weitermacht endet sie als cdu-landesverband.

egal ob sie sich bundesweit auszubreiten versucht oder nicht.

hängt sie sich weiter an berlin, dann kann sie bald die regierung in bayern nicht mehr stellen ist sie dauerhaft am ende.

die cdu sehe ich langfristig bei 20-25%. würd mich nicht wundern, wenn künftig alle heute im bundestag sitzenden parteien so um die 20% haben....außer die afd demontiert sich selbst, denn die union ist hierzu scheinbar unfähig.

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