Wie ist das zu Verstehen dass " Jesus für unsere Sünden starb "?

12 Antworten

Jesus starb weil man ihn verriet. Es ist Sünde jemanden umzubringen. Durch diese menschliche Sünde starb Jesus.

Er ist gestorben weil wir Menschen gesündigt haben. Wir haben ihn umgebracht. Wir Menschen.

Wir Menschen sind ein kollektiver Organismus. Wir haben einen von uns umgebracht der von Gott geschaffen wurde.

Sowas macht man nicht. Das ist selbstzerstörerisch. Das ist verboten. Untersagt. Sünde.

Man schneidet sich auch keine Finger ab. Das schadet dem Organismus.

Das müssen die Menschen lernen. Leider kapieren viele es immer noch nicht.

Lies die Bibel. Jesus wurde nicht geschaffen - er ist eins mit Gott und ewig.

„Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft; er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.“

‭‭Hebräer‬ ‭1:1-3‬ ‭SCH2000‬‬ https://bible.com/bible/157/heb.1.1-3.SCH2000

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Die klerikalen Welterklärer sahen sich einem Dilemma gegenüber: Dem rätselhaften und widersprüchlichen Zustand der Welt und Natur. Auf der einen Seite prächtige Schönheit und üppige Vielfalt, auf der anderen Seite Kampf, Verfall und Tod. Die Vorstellung, dass ein allmächtiger Universalgott Letzteres in seine Schöpfung einbezieht, kam nicht infrage. Also musste eine Lösung her: Die Sündhaftigkeit des Menschen. Modell stand hier wohl vor allem die talmudische Theorie, dass Adam und Eva, die vermeintlichen Stammeltern der Menschheit, vor dem ,,Sündenfall" unsterblich gewesen sein sollen. So wurde mit Verweis auf Gen. 2.17 die Einführung des biologischen Todes in die Paradiesgeschichte hineininterpretiert.

Indem sie behaupteten, die Welt inclusive des Menschen sei ursprünglich vollkommen erschaffen worden, der Mensch habe sie jedoch mit seinem Ungehorsam verdorben (,,Sündenfall"), vermochten die Kirchenlehrer nicht nur die Missstände in der Welt zu erklären, sondern auch der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen einzureden, was ein ideales Machtinstrument abgab. Dass vollkommene Menschen überhaupt sündigen können, wurde wiederum mit dem - wohlgemerkt ebenso unbiblischen - freien Willen erklärt. In erster Linie muss der Römerbrief herhalten, um die Erbsünde biblisch zu untermauern. Besonders Röm. 5.12 und 8.20 werden gern zitiert. In erster Linie muss der Römerbrief herhalten, auch um die Erbsünde biblisch zu untermauern. Besonders Röm. 5.12 und 8.20 werden gern zitiert. Es geht jedoch um eine geistliche Form des Todes, wie in Röm. 7.10 besonders deutlich wird. . Soviel zum exegetischen und historischen Hintergrund der Erbsündenlehre.

Bereits das ,,Tohuwabohu" in der noch menschenleeren jungen Erde straft die Idee der ursprünglichen makellosen, durch Menschen verdorbenen Schöpfung Lügen. Dazu gesellen sich die Fleischfresser der 5. Schöpfungsperiode. Die Umwandlung friedlicher Pflanzenfresser in zähnefletschende Fleischfresser infolge des ,,Sündenfalls" widerspricht der biblischen Dokumentation. Ein göttliches Wunder von der Größenordnung hätte den Autoren eine Erwähnung wert sein müssen, sofern es stattgefunden hätte. Aber - nichts! Der Zusammenhang zwischen Röm. 8.20 und den Ereignissen der Paradiesgeschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen.

Ganz zu schweigen von der Menschheit der sechsten Schöpfungsperiode (Gen. 1.26-31), welche vor Adam und Eva lebten, Tiere verwerteten - und starben. Und zwar nicht, weil sie vom falschen Apfelbaum genascht haben, sondern weil es zum normalen Lauf der Dinge gehört. Direkt einen Vers weiter macht Röm. 5.13 einen Strich durch die christliche Rechnung: Schon vor dem Gesetz war Sünde in der Welt. Nach traditioneller Auffassung, dass das Paradies den Anfang der Welt darstellte, wurde Moses die erste Gesetzgebung im biblischen Sinne zugesprochen. Aber bereits Adam hatte gegen ein Gesetz verstoßen. Also musste es eine präadamitische Welt gegeben haben, siehe Gen. 1. Dies hatte bereits in der frühen Neuzeit der französische Protestant Isaac del Peyrere erkannt und die religiösen Meinungsmacher mächtig ins Schwitzen gebracht. Nicht nur führt menschliche Existenz vor Adam die Erbsündenlehre ad absurdum, sie beweist auch, dass es ein Leben gibt jenseits der christlichen ,,Weisheit". Für die religiösen Meinungsmacher die ultimative Horrorvorstellung!

Woher ich das weiß:Recherche

Das kann man nicht verstehen, und ist auch an Unverständlichkeit nicht zu überbieten. Ein Gott, der JHWH, für den die Nächstenliebe an höchster Stelle steht, würde niemals einen Menschen für eine Sünde leiden lassen oder bestrafen, die er gar nicht begangen hat. So einen Unsinn können sich wirklich nur Menschen ausdenken.

JHWH hat sowieso ein ganz anderes Verhältnis zu Sünden, als die Menschen. 1. nennt er sie nicht Sünde, sondern Fehler und 2. gehören Sünden für Gott zur Schöpfung. Im Prinzip gibt es für Gott nur eine Sünde (Fehler), und das ist die, das man Menschen unnötig das Leben schwer macht. Oder umgekehrt, wer nur nach der Nächstenliebe handelt, kann gar keine Sünden begehen. (Steht so, sogar in der Bibel)

Das Jesus für unsere Sünden gestorben ist, ist ein Reines Märchen. Das Jesus überhaupt gelebt hat, ist nicht bewiesen und damit erledigt sich auch die Behauptung, das Jesus unsere Sünden auf sich nimmt.

Der Einzige, der sich um Sünden kümmert, ist JHWH. Wenn ein Mensch bereit ist, seine Sünden zu bereuen, verspricht, die Sünden nicht zu wiederholen, und die Sünden wieder gut macht, so gut es geht, dann ist für Gott die Sache erledigt.

Gott hat aber Schützlinge. Das sind die Menschen, die sich verstärkt um die Nächstenliebe kümmern. Wer diesen Schützlingen das Leben unnötig schwer macht, der kann es sich mit JHWH, dermaßen verscherzen, das ich für keinen Preis mit ihm tauschen möchte.

Der Einzige, der sich um Sünden kümmert, ist JHWH. Wenn ein Mensch bereit ist, seine Sünden zu bereuen, verspricht, die Sünden nicht zu wiederholen, und die Sünden wieder gut macht, so gut es geht, dann ist für Gott die Sache erledigt.

Stell dir mal folgendes Szenario vor:

Max Mustermann befindet sich in einem Mordprozess, weil er ein Mädchen vergewaltigt und ermordet hat.

Er konnte diese Tat verschleiern. Nach dieser Tat begann er ein anständiges Leben zu führen. Er spendete freiwillig für ein fremdes krankes Kind seine Niere, hat eine Tafel für arme Menschen gegründet und unterstützt finanziell einen gemeinnützigen Verein, der sich um Menschen kümmert, die vergewaltigt wurden (weil es ihm gereut, dass er damals das Mädchen vergewaltigt hatte und er jetzt ein besonderes Herz für Menschen hat, die vergewaltigt wurden).

Nach 20 Jahren traf Max Mustermann nun die Entscheidung sich zu "outen". Er ging zur Polizei und gestand die Tat. Es kam dann zur Gerichtsverhandlung.

Im Gerichtssaal befanden sich nun die unter Tränen stehenden Eltern des Kindes, dir viele Jahre stark unter dem Verlust ihrer geliebten Tochter gelitten haben.

Als nun die Richterin Max Mustermann fragte, was er zu seiner Tat zu sagen habe, sagte er unter Tränen, dass er seine Tat sehr bereue. Durch andere Zeugen erfuhr die Richterin auch von dem sozialen Engagement und der kompletten Kehrtwende in den letzten 20 Jahren des Lebens von Max Mustermann.

Die Richterin entgegente ihm nun mit der Aussage, dass es in diesem Gerichtsprozess bei all seiner Reue und der Kehrtwende in seinem Leben (was sie sehr zu schätzen wusste),

es nun um seine Schuld ginge. Als Richterin habe sie nun seine Schuld zu richten. Laut geltendem Recht und Gesetz steht auf Mord eine lebenslange Haftstrafe an. So kam es, dass die Richterin bei all ihrem Mitgefühl für Max Mustermann ihn zu einer lebenslangen Haftstrafe für seine grausame Tat verurteilt hat, damit dem Recht und der Gerechtigkeit für diese grausame Tat genüge getan werden konnte. (zumindest in dem Rahmen, wie es in dem deutschen Rechtssystem möglich ist).

So kann man es sich aus meiner Sicht auch bei Jesus Christus vorstellen. Laut Bibel ist der Lohn der Sünde der Tod. Aber Gott war bereit für uns den Preis zu bezahlen.

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@xxScarface1990

Ein Mädchen was unter dem Schutz von Gott steht wird nicht vergewaltigt und ermordet. Und, das Strafen steht Gott zu, nicht der Richterin. Wäre der Täter zum Schützling Gottes geworden, hätte er sich nicht geoutet.

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Ja, das ist das Wichtigste im christlichen Glauben!

Jesus starb für unsere Sünden, damit wir nicht selber die Strafe für unsere Sünden zahlen. Gott liebt uns so sehr, dass Er Seinen Sohn für uns opferte, damit wir nicht in die Hölle müssen.

Der Tod von Jesus war schon an Anfang von Gott geplant worden. Dass Jesus sterben würde und nach 3 Tagen auferstehen würde.

Nach Seiner Auferstehung hat noch 40 Tage hier gepredigt und hat sich vielen Menschen gezeigt, so dass viele schon damals zum Glauben an Ihn kamen.

Und wenn man Jesus als Retten annimmt, also ein Christ wird, dann wird man von Gott begnadigt und darf in den Himmel kommen.

Wenn Du mehr Fragen hast, dann gehe:

https://gottkennen.de/

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Hier ein Gebet, was man beten kann, um in den Himmel zu kommen:

https://www.youtube.com/watch?v=g1G5_A-xXu0

Jesus ist mit seinem Weg durch die Hinrichtung (es war wohl kein Kreuz) auf schlimmste Art gescheitert.

Seine frühesten Anhänger konnten sich damit nicht abfinden und wollten nicht, dass alles vorbei sei.

Daher logen sie das Geschehnis in eine Erlösungstat um.

Die Wahrheit ist aber völlig anders. Jesus hatte sich massiv mit dem etablierten Judentum verkracht. Dieses wollte das Treiben der Jesustruppe nicht mehr. Und Pilatus war die ewigen jüdischen Aufstände müde und hoffte, durch das Todesurteil am schnellsten wieder Ruhe ins besetzte Land zu bringen. Pilatus war bekannt für harte Urteile und kurzen Prozess.

warum ist Er denn gescheitert? Er ist dazu auf die Erde gekommen!

Es sagte schon Tage vor der Seiner Verhaftung, dass es passieren wird und auch dass Er nach 3 Tagen auferstehen wird.

Das ist ein Sieg! Welche Mensch kann schon von sich behaupten, dass er wieder auferstehen wird? Niemand. Aber Jesus ist auferstanden.

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@Shoron

Alles abstruser Religiotismus.

Jesus war KEIN Gott, kein Erlöser, kein Messias.

Jesus war ein unehelicher Sohn - Ein römischer Soldat hat Maria vergewaltigt.

Als Erwachsener mußte Jesus von irgendwas leben. Und das tat er mit frommen Sprüchen vor den Dörflern und dann wurde er verkostigt und Spenden flossen gegen Versprechung von Gotteslohn.

Jesus ist NICHT auferstanden. Er wurde heimlich nachts verscharrt, damit es keine Verehrungsstätte geben würde.

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@Antimythos

Eine Lüge stirbt schnell. ABER das Gegenteil hat sich ereignet. Es kamen Menschen auf der ganzen Welt zum Glauben an Ihn. Und das ohne Zeitung und Internet!

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