Wie ist das mit der IBAN?

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3 Antworten

Früher musste man eben die Kontonummer und Bankleitzahl angeben. Zur Kontrolle auch den Namen der Bank. Heute reicht die IBAN aus, die sich aus diesen Nummern zusammensetzt. Eben am Anfang die Prüfziffer dann die Bankleitzahl und Kontonummer. Innerhalb von Deutschland muss man KEINE BIC angeben. Nur bei Auslandsüberweisungen.

http://www.iban.de/berechnung_iban.html

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"Unberechtigte Abbuchungen" .... wie oft im Laufe eines Tages wird diese Frage hier gestellt .....

Gähn ---

Also: wenn Du von Deinen Kunden per Überweisung bezahlt werden willst, mußt Du ihnen Deine IBAN mitteilen (BIC ist im Inland nicht erforderlich, und auch das Institut brauchst Du nicht zu nennen).

Wenn tatsächlich jemand auf die Idee kommen sollte, ein SEPA-Mandat zu fälschen (keine Ahnung, ob das überhaupt möglich ist), kannst Du einfach und bequem die unberechtigte Lastschrift zurückbuchen lassen; der Vorgang nennt sich "Lastschriftrückgabe". Das ist für Dich gebührenfrei; der unberechtigt Abbuchende wird von seinem Institut mit einer Gebühr belastet.


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Der Empfänger konnte diese Daten doch schon immer sehen! Allerdings kann man damit nicht einfach Geld von fremden Konten überweisen oder Lastschriften abziehen.

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Kommentar von RaceShafter
25.02.2016, 12:39

Aber wieso nicht.. Einfach drauf schreiben.. So wie ich kann das ja jeder.. Unterschrift einfach machen und fertig..

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