Wie ist das mit dem Jahresurlaub bei Vertragsablauf mitten im Jahr

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5 Antworten

Wenn Du "versehentlich" zu viel Urlaub beantragst oder genehmigt bekommst, kann Dein Arbeitgeber Dir nicht einfach Gehalt kuerzen.

Bei Deinem naechsten AG bekommst Du dann halt entsprechend weniger Urlaub.

Ja danke, klingt alles einleuchtend. Mich hatte nur gewundert, in meinem Vertrag steht ja nur drin Jahresurlaub so und so viel Tage. Aber im System kann ich alle für das Jahr theoretisch buchen und ich denke die Person die das Freigibt weiß nicht, dass ich befristet heir bin. Aber gut ich werde sie ja nicht alle nehmen :-) Nur Anteilig bis Oktober damit man am Ende keinen Ärger am Hals hat

Dein Urlaubsanspruch wird anteilig gerechnet.

Bei Genehmigung des Urlaubs, denn man sich ja nicht einfach selber "nehmen" kann, wird sicherlich berücksichtigt, dass nur bis Oktober gearbeitet wird.

Wurde tatsächlich "zuviel" also nicht zustehender Urlaub genommen, kann das auch bei der Abschluss-Lohnabrechnung mit entsprechenden Abzügen berücksichtigt werden.

Die Mutterschutzfrist beginnt sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Entbindung - bei Früh- und Mehrlingsgeburten zwölf Wochen nach der Entbindung. Bis zu diesem Zeitpunkt wärest du auch "normal" angestellt (natürlich ohne zu arbeiten) inkl. entsprechenden Urlaubsansprüchen.

Ich kenne es nur so, dass man dann im Vertragstehen hat, wieviele Tage man hat. Habe ich also einen Vertrag bis einschließlich Oktober steht da drinnen: Urlaunsanspruch im Jahr 3012: 20Tage. Mehr Urlaub kann ich dann gar nicht nehmen. Ansonsten nehme ich an, dass in solchen Fällen die mehr Tage einfach vom letzten Gehalt abgezogen werden.

wenn der Vertrag befristet ist, hättest Du eh nur Anspruch für 10 Monate und nicht über den gesamten Jahresurlaub!

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