Wie ist das mit dem Allein bleiben kann ich Ausnahmen machen?

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8 Antworten

Wenn ein Hund nur 2 Stunden gewöhnt ist, sind 5 Stunden eben ein Lotteriespiel. Einhalten wird er als ausgewachsener Hund dann wohl können, aber wie interpretiert er die Lage? Folglich ist es durchaus möglich, dass der Hund, den du ausnahmsweise 5 statt 2 Stunden allein lässt und für den sich dadurch sein üblicher Tagesrhythmus verändert, dir auch ausnahmsweise die Bude zerlegt oder ähnliches.

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Er muss dann auch erst auf länger trainiert werden.

Du solltest also nicht fest auf 2 Std trainieren.

Meiner kann 5 bis 6 Std und wenn im besonderen Fall *Notsituation* mehr nötig ist, findet er das doof - aber kann auch das, solange Blase und Darm mitspielen.

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egal ob 2 oder 4-5std alleine sein,es muss teainiert werden...zusätzlich würde ich den hund zuerst auspowern,körperlich und auch geistig, damit er schläft...aber deiner ist noch echt jung und du hast ihn erst kurze zeit...lass ihn die nächsten zwei wochen erst mal ankommen bei dir...und ein aussi MUSS kopfarbeit und ruhephasen haben um ausgelichen zu sein...arbeit und komplette entspannung und ruhe...sonst wirds nix mit alleine bleiben,er wird dir zuerst die bude umdekorieren und kläffen, autos,radfahrer,katzen,schatten,ect jagen...such dir ein hundesportverein

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Kommentar von Alicechen1234
29.03.2016, 14:04

Ist kein Aussi sondern ein Mix aus dem Tierheim <3 Meine Frage bezog sich auch darauf wie dass ist wenn der älter ist:) Jetzt ist er 5 Monate alt<3

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Kommentar von Alicechen1234
29.03.2016, 14:24

kann ja sein dass er auch so aktiv wird 😉 passen tut es aufjedenfall😊

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Wenn der Hund das gelernt hat, kann er auch 5 Stunden alleine bleiben.

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zunaechst sollten die 2 stunden "sitzen"..dann kann man langsam stiegern, so dass 4 stunden moeglich sind. 6 stunden sind dann ausnahmsweise auch mmoeglich...

seit ich hunde habe fahre ich immer an seen, wo mensch und hund gemeinsam schwimmen deurfen(oder ans meer)... 

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Kommentar von Alicechen1234
29.03.2016, 21:48

Wie der Hund soll 2 Stunden lang sitzen ? Darf er nicht schlafen? Oder wie meinst du das?

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Kommentar von Einafets2808
30.03.2016, 01:31

Inicio mein mit sitzen. Erstmal sollten die 2 Stunden Problemelos gefestigt werden, dann kann man steigern.

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Das kommt immer auf einige Sachen an, so eine pauschale "4 Stunden Regel" finde ich etwas unsinnig.

Wie war denn die Situation bisher? Wenn er es gewohnt ist, mal ~2 Stunden allein zu sein, kommt er eher damit klar, dass es auch mal länger ist.

Dann spielt die Rasse noch eine Rolle. Ruhige Hunderassen kommen eher mit sowas klar, als wilde (wie ist er so drauf? Allgemein eher ruhig oder sehr verspielt?).

Die Gegend, in der du wohnst, spielt auch eine Rolle. In ruhigen Gegenden ist es einfacher, wenn immer viel Lärm durch Verkehr, Baustellen, etc (Stadt halt) ist, ist es stressig für ihn.

Und es hat auch was mit dem Alter des Hundes zu tun. Ältere Hunde kommen eher damit klar, als junge.

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Hallo Alicechen 1234,

Also ein Hund (ausgewachsener) kann zwei Stunden alleine bleiben. Ihr müsst halt davor eine Weile mit ihm Gassi gehen(das er beide geschäfte gemacht hat und sich ausgetobt hat).

Also ein Hund kann auch mal 4 Stunden alleine bleiben(sollte aber eine Ausnahme sein).

Hast du richtig gesagt ein Welpe darf auf keinen Fall alleine bleiben nicht mal eine halbe Stunde.

Eine schöne Woche noch :)

LG Nalalilly

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Kommentar von friesennarr
29.03.2016, 15:27

Mein Hund ist ein Jahr alt und die bleibt mal 2 Stunden alleine, mal 6 Stunden, mal 4 Stunden, dann mal 3,25 Stunden und auch mal 8 Stunden, sicherlicht auch mal nur 2 Stunden oder auch mal  5,2 Stunden - je nach dem wie ich Arbeite oder weg bin.

Ich würde mal sagen man muß nicht immer einen jehnseits Hickhack um dieses "Alleinebleiben" machen.

Wenn der Hund dran gewöhnt ist ist er dran gewöhnt und dann geht es auch ganz unterschiedlich.

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Ihr müsst das langsam antrainieren bei einem Junghund. (etwa ab 6 Monate. ) Länger als mal 6 Std.sollte es nicht vorkommen oder ihr holt einen Hundesitter,der zwischendurch mit ihm rausgeht. Wichtig ist: Kein Verabschiedungs-oder Bergrüssungszeremoniell betreiben. Kommen und Gehen muss ganz selbsverständlich sein für den Hund.

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