Wie ist das Leben im Heim bzw in einem betreuten Wohnen?

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13 Antworten

ich habe zwei jahre oder so in einer betreuten mädchenwg gelebt und ich hasse selbst, dass ich das sagen muss, aber es kann schon sein, dass du dort auf jugendliche triffst die irgendwie abgestürzt und ein bisschen asozial sind. in meinen zwei jahren habe ich mehrere mädchen aus- und einziehen sehen und die waren alle, bis auf eine ausnahme, etwas "asozial". ist aber auch gar nicht so schlimm, denn das "asozialste" mädchen, das ich dort kennengelernt habe, war eigentlich der liebste mensch überhaupt. wie das leben sonst in einer betreuten wg ist, ist immer unterschiedlich. mache geben dir mehr freiheiten, andere weniger. ob du die schule wechseln musst, hängt mit der entfernung zusammen, ob man einen wg-platz in deiner stadt findet. :)

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Hallo,

irgendwie schreibst du für dein Alter sehr vernünftig, das meine ich positiv. Durch das was und wie du schreibst kann ich mir deine Situation nicht erklären.

Es ist doch normal, dass jeder einen anderen Geschmack hat und das ist auch gut so. Das hat nichts mit dir zutun, darüber solltest du dir keinen Kopf machen.

Mir tut das immer Leid, wenn ich so etwas lese, weil es dein ganzes Leben beeinflußt. Es ist schrecklich von den eigenen Eltern zu hören, dass sie dich weggeben wollen.  Zudem ist es normal, dass man sich gern zurück zieht (alleine sein) oft braucht man diese Zeit.

Was werfen deine Eltern dir vor? Dass du nicht so bist wie sie dich gern hätten (wie dein Bruder)?

Vllt. wäre ein Psychologe gar nicht schlecht, denn der kann dich etwas schützen. Keine Angst das ist nicht schlimm, ganz im Gegenteil. Oder ihr geht man zur Caritas, die haben auch Beratungsstellen.

Jetzt zu deiner eigentlichen Frage:

Betreute Wohngruppen sind leider rar gesät und erst für Jugendliche ab 15. Es gibt Wartelisten. Meist
kommen Kids ins Kinderheim. Sollte ein Jugendlicher das Glück haben in
so eine Wohngruppe zu kommen, dann wird dort ersteinmal eine Art
Vorstellungsgespräch gemacht. Dann einige Male Probewohnen. Es muss
geklärt werden, ob derjenige überhaupt in die Gruppe passt! Läuft alles
glatt und die anderen kommen mit Dir klar, ebenso die Betreuer, dann
kann man dort einziehen. Diese Wohngruppe muss sich allerdings nicht in
der gleichen Stadt befinden. Ein Schulwechsel steht dann auf jeden Fall
ins Haus.  Wer allerdings glaubt, dass in einer
Wohngruppe das Paradies wartet, der irrt! Das Haus wird von den
Jugendlichen sauber gehalten, ebenso Wäschen gewaschen, gekocht,
Küchendienst, strenge Zeiten und Regeln. Wer sich nicht daran hält,
bekommt Abmahnungen bis hin zum Rauswurf. Voraussetzungen dafür, dass
ein Jugendlicher nicht mehr zu Hause leben kann, sind auf keinen Fall
eine pupertäre Phase mit Zickenalarm und Trotzphase! Das Jugendamt
sollte auf jeden Fall eingeschaltet werden, Gespräche geführt worden
sein. Familiensituationen geklärt werden. Manchmal wird auch nur ein
vorübergehender Kinderheimaufenthalt vorgeschlagen, solange, bis sich
das Verhältnis zwischen Kind und Eltern stabilisiert hat.

In einem Heim gibt es Gruppen (meist 8- 10 Kinder) die sich an die Regeln halten müssen (Schule, Hausaufgaben, Pflichten, Zimmerreinigung usw.)der Alltag ist streng geregelt. Man teilt sich sein Zimmer oft mit 2-3 anderen. Meist gibt es unter den Kindern eine Hyrachie in die man sich einfügen muss. Oft sind dort Kinder die seelisch und körperlich misshandelt wurden. Leider geben diese ihr Erlebtes weiter an die Anderen. Aussuchen kann man sich das Heim leider nicht.

Pflegekinder sind Kinder zweier Familien, die unter Umständen in ganz
„verschiedenen Welten“ leben. Ein Teil der Kinder bringt die Einstellungen,
Werthaltungen und Gewohnheiten seiner Herkunftsfamilie mit und muss sich in der Pflegefamilie neu orientieren.
 Insbesondere zum Zeitpunkt der Unterbringung erleben ältere Kinder
unterschiedliche Erziehungsformen bewusst und müssen diese in ihre Erlebniswelt integrieren.
 Es muss sich aus bestehenden Beziehungen lösen und neue Beziehungen zu vorerst fremden Menschen eingehen.
 Das Kind hat einerseits Eltern, bei denen es aufwächst, andererseits Eltern, die zu Besuch kommen oder zu denen es zu Besuch geht.
 Die Erwartungen und Wünsche beider Eltern sind für das Kind spürbar.
 Das Kind erlebt möglicherweise Unsicherheit, Konkurrenz und Uneinigkeit der
beiden Elternpaare.
 Je nach Einstellung der Pflegeeltern und den Erfahrungen mit den leiblichen Eltern entwickelt das Kind ein Bild über seine Herkunft und letztlich über sich selbst.
 Sind Begegnungen nicht möglich, hat das Kind keine Möglichkeit, die leiblichen Eltern kennen zu lernen.
 Das Kind muss den schwierigen Wechsel seiner gesamten Lebenswelt verkraften.
D.h. es muss den Verlust des alten Bezugsfeldes „betrauern“ können, bevor es neue Angebote annehmen und verwerten kann.

Wenn du noch Fragen hast, dann melde dich einfach.

LG

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 16:42

Danke für die Antwort.

Ich bin mir sehr bewusst, dass es okay ist anders zu sein. Es ist auch gut so. Das weiß ich und das wissen meine Eltern auch. Sie sind sehr stolz auf mich, weil ich oft bin, wie ich bin. 

Sie wollen auf keinen Fall, dass ich ein Abklatsch meines Bruder bin, der ist nämlich auch ganz und gar nicht perfekt. Er macht nur eben nicht so viele Probleme. 

Wie gesagt meine Eltern waren schon bei verschiedenen Stellen und haben nach Hilfe gebeten, aber erfolgreich war da niemand. Und ich werde ganz sicher nicht zu einem Psychodoc gehen!

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Kommentar von heimkid
14.05.2016, 18:40

Wieso sollte ich meiner Mutter nicht sagen, dass sie mich nervt, wenn sie es tut. Meine Mutter würde dir sagen, dass sie sich sorgt. Dennoch muss sie damit nicht ständig ankommen und ich habe mein gutes Recht darauf zu sagen, wenn mich etwas stört!

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Im Kinderheim gibt es versch. Gruppen. ZB Regelgruppen, Intesivgruppen
mit heilpädagogischen Bedarf, Jungengruppen, Mädchengruppen usw. Alles
für verschiedene Altersstufen.
Der Tagesablauf ist durchgeplant und
routiniert. Viele Kinder brauchen das einfach, weil es ihnen Sicherheit
gibt (Sicherheit, die sie vllt dort, wo sie herkommen, nicht hatten).
Es
fängt an mit aufstehen, Waschen, Frühstück, Brot für die Schule machen,
zur Schule gehen. Nachmittags gibt es nach der Schule Mittagessen,
danach gibt es eine Art Ruhezeit und dann werden HA gemacht. (Bei uns
konnten die größeren Kinder schon in der Ruhezeit damit anfangen)
Eine
bis zwei Erzieher sind natürlich immer in der Gruppe. Bei den HA kann
es sein, dass sie ein paarmal vorbeikommen um zu gucken, ob das Kind
zurecht kommt und einen Blick auf die HA werfen.
Dann ist bis zum
Abendessen normalerweise Freizeit. Die Gruppe geht dann vllt raus auf
den Spielplatz oder man beschäftigt sich im Gruppenraum/Wohnzimmer oder
jeder in seinem Zimmer.
Da du schon 12 ist, darfst du
sicherlich auch mal Freunde treffen, einladen und alleine rausgehen.
Vermutlich nicht sofort am ersten Tag, da die Erzieher erst sehen
müssen, wie er so ist. Viele Kinder hauen nämlich auch ab. Aber ab einem
gewissen Alter ist es normal und vertretbar.
Man hat auch Pflichten. Sein Zimmer aufräumen, den Tisch decken oder abräumen, beim
Kochen helfen... All solche Sachen. Das kann wöchentlich routieren, oder
täglich. Für Zimmer und Gruppenputz gibt es normalerweise immer einen
bestimmten Tag in der Woche, wo jeder seine Aufgabe hat.
Es gibt auch
Taschengeld. Wieviel genau, kann ich dir nicht sagen. Die Erzieher
entscheiden, wann das ausgezahlt wird, bzw sie vermerken in jede Akte
oder in eben Taschengeldordner, wieviel ein Kind hat und wenn man etwas
"abheben" möchte, spricht man mit denen.
Im Kinderheim werden in den
Ferien auch Ausflüge gemacht und man fährt in die Ferien. Alle
Kinderheime, die ich kenne, fahren im Sommer für zwei Wochen ans Meer,
aber auch im Herbst oder Frühling kann es sein, dass man für ein paar
Tage irgendwohin fährt. Das kommt drauf an, ob die Erzieher der Gruppe
es geschafft haben, so viel Geld anzusparen. ;)
Wenn man sich
ordentlich benimmt, wird man auch mit den Erziehern klarkommen. Es gibt
Konsequenzen, wenn man sich daneben benimmt. Oft sind die Kinder
im Heim neugierig auf Zuwachs und nehmen die Neuen unter ihre Fittiche.
In ein betreutes Wohnen würdest du nicht kommen, denn dafür bist du noch viel zu jung.

Bist du sicher, dass die Auseinandersetzungen mit deiner Mutter nicht einfach nur die typischen Pubertätsprobleme sind und sie das nur sagt, um dir Angst zu machen oder weil sie sauer ist?

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 15:55

Danke für die Antwort. 

Nein die Auseinandersetzungen liegen nicht nur an der Pubertät. Sonst wäre ich schon mit keine 2 Jahren in der Pubertät gewesen und nie daraus gekommen. 

Oder vielleicht von der trotzphase direkt in die Pubertät. 

Und meine Mutter meint das wirklich ernst. 

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Ein Kumpel hatte das selbe Problem. Er ist dann in ein "Heim" und als wir uns dann nach 4 Jahren wiedergetroffen haben war er ein völlig anderer Mensch (Im positiven Sinne). Ihm ging es dort supi und es war dort mit den anderen wie in einer Schulklasse, sprich: Es gibt die einen und die Anderen ^^. Klar kann es ein paar assoziale geben aber das ist doch überal unterschiedlich. Und mit welchen du dich dann näher "anfreundest" ist ja deine Entscheidung :). Was hast du zu verlieren?!

Ps. Du schreibst aber garnicht wie eine 12 Jährige? Ganz und Garnicht. Eher wie eine intelligente 16 Jährige.

:) LG Darius

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Deine Eltern können dich nicht rauswerfen und auch nicht in ein Heim stecken. Es sei denn, sie bezahlen das Heim, das sich dann Internat nennt. Kosten: so ab 1500 Euro aufwärts.

Ansonsten entscheidet das Jugendamt, ob du in ein Heim kommen kannst oder nicht. Denn die Kosten müssen ja vom Staat übernommen werden. Und da das teuer ist, wird das auch nicht oft bewilligt. Zuerst werden alle anderen Möglichkeiten überprüft, die es sonst noch so gibt.

Erst als letzte Möglichkeit wird dann ein Heim in Betracht gezogen. Die Heime sind auch nicht so, wie man sie aus Filmen oder früheren Zeiten kennt. Heutzutage haben sie ein nettes Ambiente, gut geschulte, freundliche  Erzieher. Natürlich muss man sich an Regeln halten und Pflichten übernehmen. Aber das muss man sogar in Ferienheimen an der Costa Brava.

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 13:20

glaube mir meine Mutter kann das. Es handelt dich dabei nicht um eine leere Drohung. Sie hat das Jugendamt auch schon mehrfach konsultiert.

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Hallo,

schade, dass es dir in deiner Familie nicht so gut geht. Was genau machst du denn, dass ihr euch immer streitet?
Dein Bruder ist sicherlich nicht besser als du. Die Menschen sind halt unterschiedlich.

Zum Heim kann ich dir Nichts genaueres sagen, allerdings ist eine Klassenkameradin, die auch in unserer "Clique" war, damals in der achten Klasse in ein Heim gezogen.
Sie war weiterhin in unserer Klasse, obwohl die Schule vom Heim aus nicht die nächste gewesen ist. Generell möchte das Jugendamt sicher, dass die Kinder und Jugendlichen zumindest etwas normalen Alltag behalten. Kommt aber natürlich drauf an, ob du das möchtest. Hast du Stress in der Schule? Möchtest du gerne in eine andere? Dann würde ich das ansprechen, vielleicht ist das auch möglich.
Tatsächlich ist es aber so, dass im Heim selbst die Gefahr richtig "abzurutschen" höher ist. Du bist dort zwangsläufig in Kontakt mit anderen die vielleicht wirklich schlimme Probleme haben und friedlich geht es dort auch nicht immer zu.

An deiner Stelle würde ich deine Sorgen ganz einfach einmal ansprechen. Vielleicht eher bei deinem Vater? Oder zeig ihnen am besten den Text den du hier verfasst hast.

Liebe Grüße

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 08:09

Keine Ahnung, was ich mache. Das sind ganz oft Kleinigkeiten.  Und ich glaube bei meinem Vater habe ich mittlerweile auch verloren. Ich weiß auch, dass mein Bruder nicht grundsätzlich besser ist, als ich, aber eben Familienverträglicher. Und ja ich habe in der Schule eine Menge Probleme. Keine Ahnung, wieso genau. Ich habe Probleme meine Hausaufgaben zu machen, vergesse ständig Dinge mitzunehmen und irgendwie gehen ganz viele Infos an mir vorbei... 

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Ich bin zwar nicht im Heim aber z. B. Betty Taube von Germanys next Topmodell 2014 lebt schon lange im Heim und als Heidi Sie abgeholt hat war sie super gelaunt und alle waren super nett. Auch von außen sah es eher wie ein gepflegtes Haus aus. 

Viel Glück und Kraft noch. 

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"Kindchen" sage ich jetzt einmal zu Dir, was du ja noch bist. Aber was Du hier für einen korrekten Schreibstil hinlegst, dazu grammatikalisch einwandfrei, ist wirklich prima. Hat hier seltenheitswert.

Zum eigentlichen Thema: Du hast einfach mit Deinen Eltern ein Zerwürfnis, mehr nicht. Versuch doch mal - einfach einmal versuchen - ob Du ihnen auch recht geben kannst, irgendwie recht geben. UND mache ihnen, egal was kommt , ab sofort keine Vorwürfe. Keine, verstehst?

Die werden sagen, dass Du Dich verändert hättest! Nicht sofort, aber irgendwann werden sie es sagen!

Horchemoal - das packst Du doch, bist doch ein intelligentes Mädchen!

Und wenn Dir dann etwas Gutes mit Deinen Eltern passiert, gehst Du einfach hin und umarmst sie, stillschweigend, verstehst auch das?

Diesen Sinneswandel musst DU herbeiführen, bei DIR! Das ist kein Schuldvorwurf, sondern ein Hinweis, wie Du Deine Lebenssituation für immer verbessern kannst! Das Nennt man bewußtes Denken und Handeln!

Du kennst doch sicherlich den Spruch:
Wie man in den Wald hineinruft........ kennst Du doch!

Also handele!
Sag mir Bescheid, wann Du anfangen willst- am besten JETZT!

 

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Also Kinder wgs geht so wùrde ich nicht raten evt.eher in eine ganz kleine!die Erwachsenen sind oft heftig!

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Als 1. möchte ich dir erklären, dass es oft an den Eltern liegt, wie sie mit dem Leben und der Erziehung des Kindes umgehen. Vieles überträgt sich aud das Kind; leider auch das Negative.

Man hört oft schlimme Geschichten von Heimen. Aber das muss nicht sein.Wenn du von Zuhause weg willst, erkundige dich bei deiner Gemeindeverwaltung. Dort erhälst du alle Informationen. Der Weg zu einem Entschluss (wo du hinkannst), geht sowieso über die Behörden und deine Eltern. Vielleicht hast du die Möglichkeit, verschiedene Institutionen vorher anzusehen. Lass dich beraten.

Wie wäre es mit einer Pflegefamilie? Das ist eine Familie, die sich um dich kümmert und du nur teilweise oder die ganze Zeit dort leben kannst (z.B. am Abend nach Hause, aber tagsüber bei ihnen essen, Aufgaben machen etc.)

Meiner Ansicht nach ist ein Heim,(kommt darauf an, was für eines), aber eines mit schwererziehbaren Kindern oder psychisch angeschlagenen Kindern, sehr schwierig, dort "Boden" zu fassen, weil alle "etwas komisch sind" und ein Problem haben.

Begieb dich lieber in eine intakte Familie, wo du lernen kannst, wie man mit Mitmenschen umgeht und wie man als "normal" behandelt wird. 

Alles Gute.

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 06:51

ich glaube ich komme in keine Pflegefamilie.

Ich weiß auch gar nicht, ob ich wirklich weg will, aber da meine Eltern mich in ein Heim oder betreutes Wohnen stecken wollen, muss ich wohl gehen..

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Kommentar von SuMe3016
13.05.2016, 16:06

Eine unqulifizierte Antwort. Im Heim gibt es verschiedene Gruppen und kein geistig fittes Kind wird in eine Gruppe gesteckt, in der schwer erziehbare Jugendliche wohnen.

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Das kommt sehr auf das Heim an, da kann man nichts pauschal sagen. Von heiler Welt bis total kaputter Gruppe mit lauter Einzelkämpfern ist alles drin.

Aber so schnell kommt man heute nicht mehr ins Heim.  Das ist zu teuer. Zuerst gibt es eine ganze Sammlung ambulanter Therapien.

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 23:02

Wenn du meinst. Du hast je mehrfach schon gezeigt, was du für ein... bist. lass mich einfach mit deinen Weisheiten und deinen Beleidigungen in ruh!!

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Kommentar von heimkid
16.05.2016, 21:23

Ich nutze wenigsten vernünftige Worte und nicht so einen Mist, wie,,ROFL'' und ,, LOL"

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 00:04

"geil" ist allerdings immer noch ein Wort. Das kann jemand von LOL oder rofl nicht behaupten. Außerdem bin ich noch juegendlich also mache ich mich nur altersentsprechend zum Idioten.

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Kommentar von heimkid
18.05.2016, 00:04

Und wo habe ich hier das Wort geil überhaupt genutzt?

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Mein Ex war in einem Heim. Er wollte noch nicht mal mehr darüber reden.

Ein Psychologe bringt mehr. Vor allen Dingen Dir selbst. Er kann gemeinsam mit Dir rausfinden, was Dein Problem ist. Dann kannst Du Dich ändern und außerdem wird er Dir Tipps geben wegen Deiner Familie.

Eine WG ist auch nicht so die richtige Lösung. Plätze sind nicht so leicht zu kriegen. Viele Leute haben ähnliche Probleme. Du kommst mit jemand zusammen, den Du nicht kennst und mußt Dich arrangieren. Scheint Dir nicht so leicht zu fallen. Assis sind das natürlich nicht, sondern Leute, die psychische Probleme haben.

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 06:49

ich gehe zu keinem Psychologen!

Wieso haben die dort alle psychische Probleme?

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 22:49

und nein KaeteK schreibt einfach nonsense, der nichts mit der Antwort unter der Sie kommentiert hat zu tun hat. wieso bin ich nicht überrascht, dass grade du sie unterstützt?

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Kommentar von heimkid
14.05.2016, 18:42

Ich weiß ganz genau, wie ich mich zu benehme habe. Ich weiß aber auch, dass ein Mensch nur auf Grund seines Alters Respekt von mir zu erwarten hat.

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Schon mal vorweg: Es gibt riesige Unterschiede von Heim zu Heim. Manche Heime sind schön. Du hast Spass und bist glücklich. Und dann gibt es noch die andere Sorte...Jugendamt schaut weg, Polizei leitet dich zum Jugendamt und zum Arzt darfst du auch nicht gehen, es sei denn du bist so verzweifelt, dass du dir den Arm aufritzt. Und Telefonieren darfst du schon mal ganz und gar nicht (zumindest nicht frei). Und was im Heim läuft, kriegt niemand mit. Unqualifiertes Personal ist auch keine Seltenheit. Die Warscheinlichkeit, das du so ein Heim abkriegst, liegt bei 25 % würde ich jetzt mal schätzen. Alles ist gut, wenn du zu den 75 % Prozent gehörst, aber wenn du zu den 25 % kommst, hast du kaum ne Chance mehr da raus zu kommen. Es kommt immer auf das Heim an. In manchen wirst du um 6 geweckt, um Frückstück zu essen (z. B. die wässrige Brühe von gestern Abend, kalt) und danach laufen zu gehen und danach wirst du in deinem Zimmer eingeschlossen, in anderen darfst du ausschlafen und darfst dir dein Frühstück aussuchen und danach in die Stadt mit deinen Freunden gehen. Ich würde niemals freiwillig ins Heim gehen. Zwar ist es sehr unwarscheinlich, dass du in so ein schlimmes Heim kommst, aber wenn du einmal drinnen bist, naja, dann ist es nicht so schön. Ach ja und es gibt dann noch Extremfälle wie das Haasenburg-Heim in Brandenburg. Ich habe zu ein paar Ex-Bewohnern aus der Haasenburg Kontakt, was da alles schon passiert ist...Von sexuellen Übergriffen bis zum Tod ist da schon alles passiert. (Mehr zum Thttps://de.wikipedia.org/wiki/Haasenburgenburg) Also, wenn du ins Heim musst, drück die Daumen, wenn du freiwillig gehen willst, lass es lieber bleiben, es sei denn es gaht wirklich gar nicht mehr. Aber selbst dann würde ich nicht gehen. Aber es sind nicht alle so schlimm also keine Angst :) LG

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Kommentar von heimkid
13.05.2016, 06:45

woher hast du die Infos von dem "schlechten" Heimen?

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Kommentar von Barney123
14.05.2016, 21:23

Afdelisa, ich denke Du schreibst großen Unsinn. Wil leben nicht mehr in den Sechzigern! Kenne genügend Kinder, die aus Heimen zu mir kommen, daber solche Schauermärchen wie Du sie schreibst kenne ich nicht!

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Kommentar von heimkid
15.05.2016, 11:09

Ich dachte deine Verwandten hätten diese Erfahrungen gemacht und nicht du?... aber du fährst auf jeden Fall richtig, wenn du barney nicht all zu ernst nimmst.

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