Wie ist das bei Tieren und Homöopathie und Placebo?

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5 Antworten

Sie können es nicht wissen.

Die Leute die gegen homöopatische Mittel sind werden dir aber erzählen, das das Tier durch  den Menschen der daran glaubt beeinflusst werden - sprich - der Halter kümmert sich mehr ums Tier, und deshalb ist die Krankheit besser geworden.

Meine Erfahrung ist (besonders bei Pferden) das manche Homöopatikas durchaus helfen, erlebt habe ich das schon bei Gaskoliken, Verstopfungskoliken, Fieber, Wehen und Nachgeburt.

Bei Hunden habe ich es bei, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Arthrose und bei unserm Dackel mit Epilepsie gesehen. Die Epilepsieanfälle des Hundes sind wesentlich kürzer und absolut nicht mehr so heftig wie früher.

Es gibt für alles was es gibt negative und positive Meinungen.

Ich selbst bin für Homöopathie in leichten bis mittleren Fällen. Die Homöopathie hilft aber natürlich nicht bei allem - eine Herzop, einen Beinbruch heilen, kann das Mittel natürlich nicht leisten, das wäre Quatsch.

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Eine Stute aus unserem Stall hatte öfters Koliken. Der Tierarzt kam und hat dann spritzen gegeben. Normalerweise bekommt sie 2. nach der zweiten Kolik brauchte sie aber nur noch eine. Das Pferd hatte mit den spritzen Besserung verknüpft und brauchte das zweite richtige kolikmedikament garnicht mehr. Die entspannungsspritze hat gereicht. Ich denke also es kommt darauf an um was es geht und um das Verhalten des Besitzers...

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Ich denke mal, da greift das Mittel stellvertretend beim Halter ....

Eigentlich hätte  der Heilungsverlauf auch ohne Gabe dieser Mittel ebenso verlaufen sein können.... So wurde dem Halter des Hundes das Gefühl gegeben, er kann was machen, denn nix ist schlimmer als daneben zu stehen und nicht helfen zu können.

Und Hunde reagieren ja auch auf ihre Herchen / Frauchen, wenn diese weniger hilfloss rüber kommen, merkt das das Tier auch.

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Kommentar von brandon
11.11.2015, 00:07

Ich sehe das genauso.

LG

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Nein, also Placeboeffekt bei einem Tier könnte nur wirken, wenn es bereits positive Erfahrungen mit einem Medikament gemacht hätte und zwar so oft, dass eine Konditionierung (Verabreichung = Wohlbefinden) stattfinden konnte.

Was du beschreibst würde die Theorie der Homöopathie untermauern. Schön für den Hund und sein Herrchen.

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Ob es dem Tier gut geht entscheidet der Besitzer. Das Tier selbst äußert sich ja nicht. Ob und wie gut es dem Tier geht ist immer eine Interpretation des Menschen.

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Kommentar von Maisbaer78
10.11.2015, 21:17

Da ist was dran. Allerdings ist es natürlich schon was anderes ob "Tumor da" oder "Tumor weg" bzw. "Tumor rückläufig".

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