wie ist das bei Erstbescheinigung und folgeschein bei Krankschreibung und arztwechsel?

4 Antworten

Erstbescheinigung wäre auch gegangen. Bin selbst seit ende Juni wegen neurologischer Erkrankung krank geschrieben und mittlerweile daher längst im Krankengeld.

Ich hatte auch schon durch Arztwechsel (eben z.B. vom HA zum Facharzt) 2 Erstbescheinigungen, weil teilweise die Computersysteme es gar nicht anders erlauben.

Aber ab dem Krankengeldbezug benötigst du ja dann eh nicht mehr den "Pinken"/"gelben" Schein, sondern nur noch die Auszahlungsscheine.

Du bist ja warscheinlich noch in der Lohnfortzahlung. Die Krankenkasse sortiert das schon auseinander und sieht ja, dass es eine fortlaufende Krankschreibung ist.

danke ja ich bin noch in der Lohnfortzahlung.. naja ich hab nur bisschen bedenken weil wie gesagt mein erster Krankenschein bis 08.12. ging und ich bis jetzt noch nix von der krankenkasse hörte bzw. Geld gesehen habe.

0
@Matze38

Wenn du noch in der Lohnfortzahlung bist, dann siehst und hörst du ja auch nix von der Krankenkasse.
In der Lohnfortzahlung zahlt dein Arbeitgeber dir für 6 Wochen dein ganz normales Gehalt (Gesetz dem Fall, dass zum Zeitpunkt der 1. AU das Arbeitsverhältnis schon für min. 4 Wochen bestanden hat...hiervon gehe ich jetzt aus).

Erst nach Ablauf der 6 Wochen zahlt die Krankenkasse Krankengeld, das ist dann auch deutlich weniger als der normale Lohn. Hierfür gibt es dann Auszahlungsscheine (nach Auskunft meiner Krankenkasse gibt es die wohl ab dem neuen Jahr dann auch direkt beim Arzt), bisher wurden sie einem zugeschickt, wenn absehbar war, dass man ins Krankengeld fallen würde.

0
@Siraaa

nein mein Arbeitgeber zahlt nur für den 24.11. dem letzten Arbeitstag. ab 25.11. zahlt eigentlich die krankenkasse. das ist telefonisch ja schon geklärt, nur seh ich bis jetzt noch kein Geld.

0

du bekommst erst mal sechs Wochen Lohnfortzahlung u. danach Krankengeld.

bist du wegen derselben Krankheit weiterhin krank geschrieben , gibt es eine Folge Bescheinigung, ansonsten wieder  eine Erstbescheinigung!

um Missverständnisse vorzubeugen, ich bin ab 25.11. arbeitslos, der 24.11. war mein letzter Arbeitstag, ab da wurde ich krank geschrieben. deswegen muss mir für den 24.11. der Arbeitgeber zahlen und ab 25.11. die krankenkasse., das ist telefonisch ja schon geklärt wurden, habe auch meinen letzten lohnschein vom Oktober hingeschickt und die Kündigung. der erste Krankenschein ging bis 08.12. deswegen denk ich müsste für den Zeitraum längst das Geld da sein oder nicht ?

Für die Schule Erstbescheinigung und für die Arbeit Folgebescheinigung. Oder anders rum?

Ivh war krank Bitte um schnelle Antwort

...zur Frage

krankenkasse aok will mir die mitglieschaft kündigen, geht das so einfach?

hallo ich habe ein großes problem, da ich seit 19.06.2011 krankgeschrieben bin und nun auch noch zum ende meiner probezeit gekündigt wurde zum 13.07.2011 und die krankmeldung nur bis zum 15.07.2011 ausgestellt wurde, die folgebescheinigung wurde am 16.07.2011 ausgestellt und nun sagt die aok - sie kündigt mir die mitgliedschaft und anspruch auf krankengeld habe ich auch nicht da die folgebescheinigung zu spät eingereicht wurde.

mit folgenden text um die mitgliedschaft aufrecht zu erhalten, wäre es notwendig gewesen, die weitere folgebescheinigung der arbeitsunfähigkeit spätenstens am 15.07.2011 ausstellen zu lassen, damit lückenlos und durchgehend ein krankengeldanspruch nach § 46 SGB V besteht.

was nun?

...zur Frage

Über 6 wochen krank, aber verschiedene gründe, was nun?

Ich wurde vor 6 wochen das erste mal krank geschrieben, eine woche wegen nasenbluten und schwindel, 5 wochen weil ich an der nase operiert wurde,normalerweise könnte ich morgen schon wieder arbeiten,jetzt habe ich aber schmerzen am mittelohr bekommen die mich wirklich stören. Meine frage lautet: wenn ich mich zb morgen nochmal für 2 tage krankschreiben lasse(es sind dann genau 6 wochen und 2 tage), kriege ich dann für die zwei tage krankengeld, oder zählt es nicht weil es so gesehen eine andere diagnose ist? Danke im vorraus!

...zur Frage

Lohnfortzahlung trotz unterschiedlicher Diagnose?

Hallo,

ich bin mittlerweile schon länger Krank und die 6 Wochen sind diesen Monat erreicht.

Nun hatte ich zu beginn 2 der 6 Wochen eine andere Diagnose wie die letzten 4 Wochen und ich habe zwischendurch versucht wieder arbeiten zu gehen.

Wie lange muss mein AG weiter zahlen? Muss er IMMER nur 6 Wochen zahlen oder erst ab 6 Wochen der 4 Wöchigen Diagnose, das würde bedeuten das ich noch 2 Wochen mehr habe bis ich Krankengeld bekommen würde. Und wie würde das ablaufen? müsste ich das anmelden oder wie läuft das ab? Und ich hab ja ein Tag versucht zu arbeiten, wie wirkt sich das aus? da ich für den Tag ja eine Unterbrechung habe.

...zur Frage

Chef fordert erstbescheinigung zur folgebescheinigung ändern....darf er das??

Ich hatte schmerzen im linken bein und ein chirurg sagte ich hätte eine wurzelentzündung im rücken und vielleicht deshalb schmerzen im bein ich bekam krankengymnastik und es wurde auch besser . Da ich nach verschiedenen Diagnosen dann knapp 6 Wochen krank gemeldet war und dann operiert wurde wegen einer krampfader (dadurch erstbescheinigung) fordert mein chef das ich das zur folgebescheinigung änder ansonsten wird er rechtliche Schritte einleiten !

...zur Frage

Ärzte nehmen mich nicht ernst (Depressionen)?

Hallo, bin seit 11.01. mit Depressionen krank geschrieben von Arzt 1. Da Arzt 1 jedoch die Medikation nicht in den Griff bekam, bin ich so vor ca. 1 Monat mal zu einem anderen gegangen: Arzt 2. Diagnose: keine Depression, zu faul zum Arbeiten. Natürlich sofortiger Wechsel zu Arzt 3. Hätte dort gepasst, aber er pochte unbedingt auf eine Blutabnahme und da ich ein riesiges Kindheitstrauma habe, konnte ich mich dazu nicht überwinden. Ohne Blutabnahme wollte er mich praktisch nicht behandeln. Also ab zu Arzt 4. Erster Termin ganz in Ordnung. Er fand es halt auch nicht so gut, dass ich schon so lang nicht mehr arbeite (aber ich kann wirklich nicht arbeiten, da es mir in der Arbeit nochmal doppelt so schlecht geht wegen dem ganzen Druck/Stress und der erforderlichen Konzentration). Also er pochte auch darauf, wieder arbeiten zu gehen, um wieder in den Alltag zu kommen. Ein Problem ist, dass ich nicht gern übertreibe und mich für solche Termine immer extra zusammen reiße. Ich kann auch nicht übertreiben, das würde total unrealistisch wirken. Deswegen schildere ich meine Symptome nicht mit runter hängendem Gesicht und kann auch mal lachen, wenn der Doc einen Witz reißt. Das veranlasst (vermutlich) Doktor 4 dazu, ebenfalls zu meinen, ich hätte keine Depressionen, sondern wäre immer so gut drauf. Ja, aber er hat noch nicht so "aggressiv" gewirkt wie Doktor 2, deswegen bin ich heute halt nochmal zu ihm. Hat ihm überhaupt nicht gepasst, jeder kann behaupten, er hätte Depressionen und die Krankenkasse würde das Krankengeld bei ihm einfordern, wenn raus käme, dass ich etwas vorgespielt habe. Hat mich auch richtig dumm angemacht, will aber im Umkehrschluss auch keine Medikamente verschreiben (soll der Facharzt in 1 Monat machen). Er will mir keine Krankmeldung mehr ausstellen. Nun zu meiner Krankheitslage: Habe schon Depressionen, bin aber momentan einigermaßen kuriert, weil mein Leben eben gechillt läuft, ABER sobald der Arbeitsstress einsetzt, habe ich sogar Selbstmordgedanken. Habe keinen Antrieb, oft schlechte Stimmung, ziehe mich sozial zurück. Was soll ich tun? Wie kann ich ggf. auch die Ärzte zur Rechenschaft ziehen? Hört sich böse an, aber so was will ich mir halt auch nicht gefallen lassen. War Arzt 1 ein Wohlfahrts-Doc oder denkt ihr, ich finde wieder so einen? Was sagt die KK, wenn ich ständig die Ärzte wechsel? Gebt mir bitte Tipps, danke!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?