Wie ist Adolf Eichmanns Sicht zu seiner Beteidigung am Völkermord der Juden (Holocaust)?

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2 Antworten

Seine Ausrede war, dass er selber eigentlich nichts böses getan hat (er hat die Deportation und Ermordung sämtlicher Juden im Einflussbereich von Deutschland organisiert), weil er einfach nur "organisiert" (nicht selber gemordet) hat, und im Übrigen nur "Befehle" ausgeführt hat. Er stellte sich also als kleines Rädchen in einer grossen Maschine dar, und wies jede Verantwortung von sich.

Allerdings hat man ihm nachgewiesen, dass er gelogen hat und viele Sachen wusste, von denen er behauptete, er wisse sie nicht. D.h. in Wirklichkeit hat er seine Verbrechen viel bewusster begangen, als er es bei seinem Prozess zugeben wollte...

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Er hat Befehle befolgt und seine Pflicht erfüllt.

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