Wie ist Abbtreibung?

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11 Antworten

Also die Absaugmethode tut nicht weh, das passiert unter Vollnarkose. Man hat danach leichte Blutungen, quasi wie seine Tage haben, und darf 10 Tage keine Tampons benutzen.

Schmerzen hatte ich keine, und Schäden gibt es danach in der Regel auch keine, sofern die Abtreibung von einem Arzt, und nicht selbst durchgeführt wird. 

Natürlich kann, wie bei jedem Eingriff unter Narkose, was passieren, aber da man nur 15min in Narkose ist, ist diese eher oberflächlich, und da man ja nicht aufgeschnitten wird oder so, ist das risiko minimal. 

Theoretisch geht das sogar ohne narkose, manche machen das unter örtlicher Betäubung, aber es ist einfacher unter narkose, weil die Muskeln dann keinen wiederstand leisten. 

https://www.profemina.org/info-abtreibung/abtreibung-risiken-und-folgen/risiken-bei-abtreibung-absaugung-und-ausschabung/

Textauszug:

Risiken bei Abtreibung (Absaugung und Ausschabung)

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch nach einer Abtreibung Komplikationen auftreten.

In der Schwangerschaft ist das Gewebe des Muttermundes und der Gebärmutter weicher als sonst und besonders stark durchblutet. Bei der Absaugung und Ausschabung können Schleimhaut, Muttermund und Gebärmutter durch die Instrumente verletzt werden.
Dadurch kann es passieren, dass der Muttermund in den folgenden
Schwangerschaften weniger widerstandsfähig ist. Die Wahrscheinlichkeit
einer Frühgeburt ist dadurch um 8,7% Prozent erhöht. Nach mehreren
Abtreibungen steigt dieses Risiko.

Nach einer Abtreibung können Nachblutungen, Infektionen und anhaltende starke Unterleibsschmerzen auftreten. Des Weiteren besteht wegen der notwendigen Narkose nicht zuletzt auch ein Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen und allergische Reaktionen.

In seltenen Fällen kann im Rahmen einer Ausschabung das Gebärmuttergewebe in seiner Tiefe verletzt werden (Asherman-Syndrom). In der Folge können Verwachsungen und Verklebungen entstehen, welche zu einer Häufung von Fehlgeburten führen können.

In Einzelfällen kann es zu schwerwiegenden Komplikationen kommen. Eine spätere Unfruchtbarkeit kann dabei nicht ausgeschlossen werden.

Folgen der Abtreibung | Lebenshelfer

https://www.abtreibung.de/methoden-absaugmethode...spaetabtreibung/folgen/
armeskaenguru 11.01.2017, 16:10

Hallo

Die Links sagen alles aus: Lebenshelfer und Pro Femina, welche keine anerkannte Beratungsorganisation ist und gegen Abtreibungen ist. Das Frühgeburtrisiko ist nach einer Abtreibung nicht höher.

Freundlichen Gruss

tm

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Hallo

Bei der Abtreibung gibt es zwei Methoden: bis zur 9. Woche medikamentös oder/und (bis zur 14. Woche, 12. Wochen nach Befruchtung) durch Absaugung.

In welcher Woche bist Du denn? Und welche Methode würdest Du wollen?

Eine Abtreibung hat heutzutage weder auf eine weitere Schwangerschaft einen Einfluss noch ist das Fehlgeburtsrisiko höher. Auch hat eine Abtreibung auch keinen Einfluss auf die Psyche, sofern diese nicht unter Zwang stattgefunden hat.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Eine Abtreibung ist ein Schwangerschaftsabbruch, dabei wird natürlich das werdende Leben in deinem Bauch getötet, der Eingriff selber ist schmerzfrei, davon merkst du nichts, aber es gibt dann einen Hormonabfall im Körper. Dadurch kommt es zu Symptomen die nicht so schön sind, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen usw.

Aber das Gewissen meldet sich auch, du hast ein Leben beendet bevor es begonnen hat, wenn du Babys siehst, denkst du vieleicht, wie könnte mein Baby ausgesehen haben. Das ist etwas was man nie wieder rückgängig machen kann.

Alles Gute

Deamonia 14.01.2017, 11:23

Diese PAS syndrom ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner, es gibt kein PAS (Post-Abortion-Syndrom), es konnte in keiner einzigen studie nachgewiesen werden. Abtreibende gehen nicht häufiger zum psychologen als die die ein ungewolltes Kind austragen. 

Ich hab vor ca 14 Jahren abgetrieben, und mich mit vielen die ebenfalls abgetrieben habe unterhalten (das sind mehr als man denkt! Wenn man mit der eigenen "offen" umgeht, stellt man fest wie viele im Umfeld (Privat und Arbeit) ebenfalls abgetrieben haben) und keine hatte ein problem damit. Meine mum fand es nur irgendwie schade, das es Zwillinge waren bei ihr, aber auch das hat sie nicht deprimiert. 

Ebenso hatte kaum eine auch nur Bauchweh dabei, ich hattevein leichtes ziehen, schwächer als wenn ichv,eine Tage habe, mehr nicht, und so ging es den meisten. 2 hatten etwas mehr Bauchweh, wie von zuviel milch meinten sie, aber auch bei denen ist alles gut. 

Ich stelle mir manchmal zum Spaß/aus Neugierde vor wie alt mein Kind jetzt wäre, und jedes mal verzieht sich mein Mundwinkel nach oben, und ich denke "himmel sei dank bleibt mir das erspart" (und natürlich dem Kind ;) ) Ich würde immer wieder so entscheiden! 

Ich will dich mit dem Kommentar nicht ärgern, aber ich finde es wichtig mit dem Märchen der Psychoprobleme und unfruchtbarkeit aufzuräumen.

Du schreibst es nämlich so, als wären das was du beschreibst auf jeden fall die Folgen, das sind sie aber nur im absoluten ausnahmefall (bei freiwilligen Abtreibungen)

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Weisefrau 14.01.2017, 12:00
@Deamonia

Ich habe vor 30 Jahren NICHT abgetrieben. Meine tTchter und ich sind sicher durch Harte Zeiten gegangen aber wir habe es geschafft. Sie hat mich zu einem besseren Mneschen gemacht. 

Ich danach übrigens nie mehr Schwanger geworden. Es ist als ob Gott es so wollte, das ich nur eine Chance im Leben auf ein Kind hatte....Gott sein dank habe ich sie genutzt.

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Hallo, das mit der Abtreibung geht nicht einfach so. Zuerst mal zum Arzt und dann zur Beratung. Dann wird entschieden ob ein Schwangerschaftsabbruch überhaupt gemacht werden darf.

Wenn du damit durch bist dann kann der Abbruch erfolgen.

Sammy35 10.01.2017, 23:10

Auch mit 14 musst du genau das alles machen! Bist du 14 & schwanger?

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Sunnyshine11 10.01.2017, 23:12

Ich weiß es nicht

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Deamonia 14.01.2017, 11:40

Quatsch, da wird nicht entschieden ob man abtreiben "darf"!

Man braucht lediglich den Schein das man sich hat beraten lassen, dann darf man 3 Tage später abtreiben! 

Innerhalb der ersten 12 Wochen kann einer Frau keiner verbieten abzutreiben, sofern sie beim Beratungsgespräch war. 

Danach geht es dann nur noch mit medizinischer oder kriminologischer indikation (Fötus schwer krank/ gefahr für die Mutter /zeugung durch vergewaltigung)

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Extreme psychische Schäden bis hin zu Depressionen und Albträume von schreienden Babys, Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen dein Leben lang. Physische Schäden können auch auftreten, manche sind ihr Leben lang nicht mehr fruchtbar, da die Gebärmutter beschädigt worden ist.

Hacker48 10.01.2017, 23:06

Ja, all das KANN passieren, muss aber nicht. :)

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Deamonia 14.01.2017, 11:13

Das sind dann die die überredet oder gezwungen wurden, die die es wollten, empfinden vor allem Erleichterung! 

Es gab eine langzeit studie mit tausenden frauen, und von denen die eine ungewollte schwangerschaft austrugen, waren genausoviele in psychischer behandlung, wie die die abgebrochen haben. Diese PAS syndrom ist übrigens eine Erfindung der Abtreibungsgegner, es gibt kein PAS (Post-Abortion-Syndrom), es konnte in keiner einzigen studie nachgewiesen werden.

Auch die körperlichen risiken sind bei einer Abtreibung um ein vielfaches kleiner als bei einer Geburt! 

Ich hab vor ca 14 Jahren abgetrieben, und mich mit vielen die ebenfalls abgetrieben habe unterhalten (das sind mehr als man denkt! Wenn man mit der eigenen "offen" umgeht, stellt man fest wie viele im Umfeld (Privat und Arbeit) ebenfalls abgetrieben haben) und keine hatte ein problem damit. Meine mum fand es nur irgendwie schade, das es Zwillinge waren bei ihr, aber auch das hat sie nicht deprimiert. 

Ich seh auch keine schreienden babys im schlaf, im Gegenteil, ich stelle mir manchmal zum Spaß/aus Neugierde vor wie alt mein Kind jetzt wäre, und jedes mal verzieht sich mein Mundwinkel nach oben, und ich denke "himmel sei dank bleibt mir das erspart" (und natürlich dem Kind ;) ) Ich würde immer wieder so entscheiden! 

Ups, das ist jetzt mehr text geworden als gewollt, aber ich finde es wichtig mit dem Märchen der Psychoprobleme und unfruchtbarkeit aufzuräumen.

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Laury95 17.01.2017, 20:24
@Deamonia

Finde ich irgendwie schade, dass du so denkst, Deamonia. Und das auch noch lustig findest..

Das Kind zur Adoption abzugeben, an Menschen, die keine Kinder bekommen können, ist für Leute wie dich wohl nie eine Option??

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Nicht jeder bekommt seelische Schäden. Ich habe abgetrieben und bin sogar froh darüber. Klingt zwar kalt, aber das war für das Kind und mich die beste Entscheidung.

Sunnyshine11 10.01.2017, 23:09

Ja und war es schlimm wird man dort eingeschläfert kannst du mir erzählen wie das ist ?

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Hacker48 10.01.2017, 23:11
@Sunnyshine11

Du musst eh ein Beratunsgespräch führen, bevor das gemacht wird, da kannst du doch all deine Fragen stellen ...

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umbrell 10.01.2017, 23:11

Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Habe die medikamentiöse Variante genommen. Habe drei Tabletten heute Mittag geschluckt, die man nur vom Arzt bekommt und werde innerhalb der 48 h bluten und alles kommt raus. Nicht so lecker, aber mein Arzt meinte, es tut nicht weh

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Sunnyshine11 10.01.2017, 23:16

Also muss man sich nicht operieren lassen sondern kann auch Tabletten nehmen

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Sunnyshine11 10.01.2017, 23:18

Dann bin ich ja beruhigt Danke 🙂

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Hacker48 10.01.2017, 23:25
@Sunnyshine11

Die Tabletten sind auch nicht ohne ...

Lass dich doch einfach mal kompetent beraten.

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Deamonia 14.01.2017, 11:35

Geht mir auch so, wie den meisten Frauen.

Bei mir war es die Absaugmethode, und ich bin nach über 10 Jahren immer noch froh drüber!

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Ein Mensch stirbt - das ist durchaus ein großer Schaden für den Menschen der stirbt.

Deamonia 14.01.2017, 11:49

Wieso? Da ist kein gehirn das denken kann, keine Nerven die fühlen könnten, kein bewusstsein, welches schaden nimmt. 

Wäre ich nicht geboren worden, wäre es mir egal, da es mich ja garnicht gegeben hätte, und ich es nicht bedauern könnte, nicht geboren wordem zu sein. 

Es gibt eine Seite mit Erfahrungsberichten da schreiben Adoptivkinder, und Kinder die noch bei der Mutter (die sie nicht wollte) leben, und viele wünschen sich, sie wären abgetrieben worden. 

Es gibt genug waisen und ungewollte Kinder auf der welt, warum noch mehr "produzieren"?

Durch eine Abtreibung kann man viel leid verhindern.

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Laury95 17.01.2017, 20:27
@Deamonia

Wenn diese Kinder dem Tod nahe wären, würden sie sich das nicht mehr wünschen. Jeder kommt mal an einen Punkt im Leben, wo man an den Tod denkt, das ist aber keine Ausrede dafür, sein Kind abzutreiben und nicht zur Adoption freizugeben.

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Eine Abtreibung kann für dich zu einer Verlusterfahrung werden, und dann kann es sein, dass  Dir dieses die körperliche und psychische Gesundheit über Jahre hinweg kostet.

Wie alt bist du?

Wenn du zur Schule gehst, dann ist Abtreibung wohl die beste Lösung.

Der Eingriff kann psychische Folgestörungen bei der Frau auslösen. Es gibt Beratungsgespräche für sowas.

Seelische Schäden

musso 10.01.2017, 23:04

Nicht unbedingt 

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Deamonia 14.01.2017, 11:24

Nicht häufiger, als bei Frauen die eine ungewollte Schwangerschaft austragen!

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