Wie ist Abbtreibung?

11 Antworten

Also die Absaugmethode tut nicht weh, das passiert unter Vollnarkose. Man hat danach leichte Blutungen, quasi wie seine Tage haben, und darf 10 Tage keine Tampons benutzen.

Schmerzen hatte ich keine, und Schäden gibt es danach in der Regel auch keine, sofern die Abtreibung von einem Arzt, und nicht selbst durchgeführt wird. 

Natürlich kann, wie bei jedem Eingriff unter Narkose, was passieren, aber da man nur 15min in Narkose ist, ist diese eher oberflächlich, und da man ja nicht aufgeschnitten wird oder so, ist das risiko minimal. 

Theoretisch geht das sogar ohne narkose, manche machen das unter örtlicher Betäubung, aber es ist einfacher unter narkose, weil die Muskeln dann keinen wiederstand leisten. 

Hallo

Bei der Abtreibung gibt es zwei Methoden: bis zur 9. Woche medikamentös oder/und (bis zur 14. Woche, 12. Wochen nach Befruchtung) durch Absaugung.

In welcher Woche bist Du denn? Und welche Methode würdest Du wollen?

Eine Abtreibung hat heutzutage weder auf eine weitere Schwangerschaft einen Einfluss noch ist das Fehlgeburtsrisiko höher. Auch hat eine Abtreibung auch keinen Einfluss auf die Psyche, sofern diese nicht unter Zwang stattgefunden hat.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Eine Abtreibung ist ein Schwangerschaftsabbruch, dabei wird natürlich das werdende Leben in deinem Bauch getötet, der Eingriff selber ist schmerzfrei, davon merkst du nichts, aber es gibt dann einen Hormonabfall im Körper. Dadurch kommt es zu Symptomen die nicht so schön sind, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen usw.

Aber das Gewissen meldet sich auch, du hast ein Leben beendet bevor es begonnen hat, wenn du Babys siehst, denkst du vieleicht, wie könnte mein Baby ausgesehen haben. Das ist etwas was man nie wieder rückgängig machen kann.

Alles Gute

Diese PAS syndrom ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner, es gibt kein PAS (Post-Abortion-Syndrom), es konnte in keiner einzigen studie nachgewiesen werden. Abtreibende gehen nicht häufiger zum psychologen als die die ein ungewolltes Kind austragen. 

Ich hab vor ca 14 Jahren abgetrieben, und mich mit vielen die ebenfalls abgetrieben habe unterhalten (das sind mehr als man denkt! Wenn man mit der eigenen "offen" umgeht, stellt man fest wie viele im Umfeld (Privat und Arbeit) ebenfalls abgetrieben haben) und keine hatte ein problem damit. Meine mum fand es nur irgendwie schade, das es Zwillinge waren bei ihr, aber auch das hat sie nicht deprimiert. 

Ebenso hatte kaum eine auch nur Bauchweh dabei, ich hattevein leichtes ziehen, schwächer als wenn ichv,eine Tage habe, mehr nicht, und so ging es den meisten. 2 hatten etwas mehr Bauchweh, wie von zuviel milch meinten sie, aber auch bei denen ist alles gut. 

Ich stelle mir manchmal zum Spaß/aus Neugierde vor wie alt mein Kind jetzt wäre, und jedes mal verzieht sich mein Mundwinkel nach oben, und ich denke "himmel sei dank bleibt mir das erspart" (und natürlich dem Kind ;) ) Ich würde immer wieder so entscheiden! 

Ich will dich mit dem Kommentar nicht ärgern, aber ich finde es wichtig mit dem Märchen der Psychoprobleme und unfruchtbarkeit aufzuräumen.

Du schreibst es nämlich so, als wären das was du beschreibst auf jeden fall die Folgen, das sind sie aber nur im absoluten ausnahmefall (bei freiwilligen Abtreibungen)

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@Deamonia

Ich habe vor 30 Jahren NICHT abgetrieben. Meine tTchter und ich sind sicher durch Harte Zeiten gegangen aber wir habe es geschafft. Sie hat mich zu einem besseren Mneschen gemacht. 

Ich danach übrigens nie mehr Schwanger geworden. Es ist als ob Gott es so wollte, das ich nur eine Chance im Leben auf ein Kind hatte....Gott sein dank habe ich sie genutzt.

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Rein theoretisch wäre es an der Zeit, mich an Mieterschutzbund zu wenden, die wiederum ihn schriftlich an seine Pflichten erinnern würden.

Dies rechtlich gesehen.

Kommen wir aber mal zum "menschlichen Aspekt":

durch meinen Bekannten bin ich an diese Wohnung gekommen, der (wie es bei der Besichtigung heraus kam) rein zufällig den Vermieter von früher mal gekannt hat. DH, das sorgte für eine "lockere" Kommunikation.

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