Wie in ein normales Leben zurück?

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4 Antworten

Du hast das geschafft wo viele dran scheitern, und das ist der erste große Schritt wo du wirklich Stolz drauf sein kannst.

Du hast das wichtigste Begriffen und angefangen das ganze zu ändern.

Du bist kein Versager mehr und bist jetzt in der Lage dein Leben so zu lenken wie es richtig ist.

Setze dir ein Ziel und versuche es zu erreichen. 

Was ganz wichtig für dich ist, es geht nicht alles auf einmal sondern immer einen Schritt vor den nächsten. Das ist bei jedem so, auch bei denen die keine probleme hatten.

Versuche erstmal herauszufinden welche Berufe dich interessieren könnten. Dir stehen alle wege offen. Du hast sogar die Möglichkeit weiter zur Schule zu gehen um einen besseren Abschluß zu bekommen. Ich weiß ja nicht welchen du hast. Versuche dich weiterzubilden, du kannst auch schulische Ausbildungen machen, es gibt so viel.

Du hast nun den Verstand und die Zeit dich Schritt für Schritt an deinen Berufswunsch heranzutasten. Jedes Ziel was du erreichst holt dich mehr und mehr aus den Depressionen heraus, weil du merkst das du alles schaffen kannst. Man benötigt nur Geduld und Ehrgeiz.

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Mir geht es zur Zeit auch so, dass ich die Ausbildung abgebrochen habe und mich wie eine Versagerin fühle. Erstmal ist es gut, dass du Einsicht hast und nicht verantwortungslos weiterhin dem Alkohol verfällst. Hast du mal über eine Therapie nachgedacht? Das könnte dir da sicher helfen. Die 2 Jahre sind ärgerlich, aber du hast dir sicher nicht alles versaut. Ich kenne einen, der erst mit Mitte 20 eine Ausbildung gemacht hat und 4 Jahre mal so gar nix, trotzdem wurde noch was aus ihm. Ich will damit nicht sagen, dass Faulheit immer klar geht, aber du hast sicher nicht alles verloren :)

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Hi, wichtig ist das du auf dem weg zurück in dein altes "normales" leben sämtliche Brücken zu deinem jetzigen leben abbrichst. Dazu gehört neben dem ersten Schritt des Verzichts auf Alkohol auch der Kontaktabbruch zu deinen "falschen" Freunden die dich zwar auf den ersten Blick aufgefangen haben, jedoch nichts mehr waren als eine Art Selbsthilfegruppe für gestrandete die alle irgendwie auf der Stelle tanzen. Jenachdem wie das Verhältnis zu deinen Eltern ist würde ich an deiner Stelle das Gespräch mit ihnen suchen in dem du ihnen offen und ehrlich deine Sorgen und Ängste die dich plagen erzählen kannst. Dann verstehen sie dich auch evtl. besser und sehen nicht nur den Ausbildungabbrecher der säuft, mit seinen neuen Freunden mist baut und Briefe von der Polizei bekommt. Versagensängste sind normal und nix schlimmes, jedoch sollte man immer nur nach vorne schauen im leben und aus Fehlern lernen. Das deine Beine diesen einen letzten Schritt nicht gehen wollten ist auch gut so, denn möchtest du als Elternteil dein eigenes Kind später mal zu grabe tragen müssen wegen einer Sch... Ausbildung ?! Denk dran es werden noch viel schwierigere Situationen im Leben kommen die du zu meistern hast und du wirst aus jeder einzelnen gestärkt hervorgehen ! 

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Dann rede vernünftig mit deinem Therapeuten und unter Umständen auch mit deinem Arzt. Die werden dir helfen. Wie läuft das momentan mit dem Alkohol? Vielleicht kannst du auch stationär auf Entzug gehen oder so,

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