Wie Hochauflösend ist das menschlcihe auge

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2 Antworten

Das kann man nicht vergleichen.

In der Mitte, dem Punkt des schärfsten sehens sitzen die meisten Sehzellen sehr dicht gedrängt. Am Rand des Sichtbereiches sind die Sehzellen sehr spärlich, das Gehirn ergänzt hier die Details. Man ist am Rand des Sichtbereiches übrigens praktisch Farbenblind, das merkt man aber nicht außer in besonderen Umständen. In einem Serverraum passiert es oft, dass man ein helles, rotes Licht aus den Augenwinkeln aufblinken sieht und sofort hinguckt was das für ein Warnlicht ist nur um festzustellen, dass es grün ist. Das Blinkmuster suggeriert dem Gehirn dass es ein Warnlicht ist und das Gehirn hält das für wichtig, man bemerkt das Licht bewusst und das Hirn meint, dass es rot ist, weil Warnlicht und man sieht es als rot. Dann guckt man direkt drauf und das Auge sieht dann ein grünes Licht, keine Warnung.

Die physikalische AUflösung des Auges ist gering. Die gesamtpixelzahl ist sehr klein, die hohe Auflösung in dem kleinen Bereich des schärfsten sehens und das abtasten der Augen sorgt für eine hohe Auflösung beim sehen.

Wärend die Kamera alle Details auf ein mal auffangen muß, hat das Auge Zeit alle Details beliebig genau abzutasten. Damit muß ein Bild was man gründlich betrachtet ein vielfaches der Auflösung des Auges bieten damit alle für das Auge erfassbare Details im Bild sind.

140.000 Sehzellen pro mm² = 81,25 Megapixel per Inch

...ohne Brille! ;o)

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