Wie hoch sollte eine Vergleichssumme sein (in Prozent)?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist wirklich sehr sozial von Dir, ihr zu helfen. Allerdings solltest Du Dir ggf. im klaren sein, dass Du dein geliehenes Geld nicht zurück bekommst. Nun zu Deiner Frage, es gibt keine pauschalen Vergleichsbeträge und auch keine gesetzliche Grundlage, deswegen ist es immer ein Vertrag zwischen 2 Parteien. Das heisst, dass die eine Partei eine Willenserklärung abgibt und die andere zustimmt oder ablehnt. Ich würde den Gläubigern genau das schreiben, was Du hier geschrieben hast. Da sie arbeitslos ist mit 2 Kindern (ggf. Bescheid mit beifügen) und es sich auf absehbare Zeit nichts ändern wird, bietest Du max. 40 % im ersten Schritt. Im Schreiben würde ich noch anmerken, dass dadurch die lange Zahlungsüberwachung gegenüber Ratenzahlung ausfällt. Die "Kleingläubiger" stimmen im Regelfall sowieso keinem Vergleich zu. Aber Versuch macht klug. Ich habe es auch mal so gemacht. Als dann das Gegenangebot kam, was meist höher war, so bei 70 - 80%, habe ich denen die Summe in 2 Raten angeboten.

Hallo . Ich glaube du meinst es sicher gut mit deiner Freundin würde aber doch vorschlagen dass du dich mit einer proffesionellen Schuldnerberatungsstelle in Verbindung setzt. Viele Sachen bei denen sie Schulden hat werden teilweise auch von Sozialeinrichtungen bezahlt und Sie muss nichts bezahlen ( Möbel etc.) oder schreib einen Brief an soziale Einrichtungen wie Caritas, Kinderhilfe etc. jetzt vor Weihnachten werden Frauen mit Kindern gerne ein paar Euro mehr zugesteckt .

Ist es bei Schulden strafbar, Geld erst komplett zu "verschwenden" und dann insolvenz zu machen?

Ich meine Folgendes:
Sagen wir mal, man hat Schulden.

Und hat eine gewisse Geldsumme rumliegen (bzw. auf dem Konto) mit der man zumindest einen Teil der Schulden tilgen könnte.

Da die Schulden immer und immer wieder nicht gezahlt wurden und werden, ist absehbar dass früher oder später Zwangsvollstreckung , Gerichtsvollzieher und Co. ins Spiel kommen.
Nun versucht Derjenige nicht sein Geld vor den Gläubigern zu verheimlichen (indem er es z.B. ins Ausland schafft). Was ja strafbar wäre.

Nein, er nimmt, in Anbetracht der Tatsache dass sein geld entweder direkt für die Schulden oder über Pfändung, Gerichtsvollzieher poder so auch sonst irgendwie weg wäre, ohne dass er was davon hat,
dieses Geld so schnell wie möglich von seinem Konto.

Er tut es regelrecht verschwenden, d.h. geht ins Puff, Luxusurlaube, Mahlzeiten nnur noch im Luxusrestaurant, etc.

Er gibt exzesiv das Geld für sich au, damit bis zum Erwirken von Vollstreckungsbescheid durch die Gläubiger einfach nichts mehr da ist.

Als es dann soweit ist, hat er wie geplant nichts und macht, wenngleich auch spät den Antrag auf Privatinsolvenz.

Wie sieht es hier nun aus, könnten ihm die Gläubiger oder auch das Gericht (das den insolvenzantrag bearbeitet) rechtlich was wollen weil er ja eigentlich nur deshalb zahlungsunfähig und deshalb auch insolvenzbedürftig ist, weil er mit voller Absicht sein Geld kurz vorher zum Fenster rausgeworfen hat?
Obwohl er wusste, dass Schulden anstehen und auch die Gläubiger bald einen Titel erwirken werden?

Wie sieht es da rechtlich aus?

Ist es grundsätzlich strafbar oder kann Probleme machen wenn man im Angesicht von Schulden sein Geld noch schnell ausgibt damit dann nix zu holen ist?
(natürlich nur Sachen wie oben erwähnt, die man nicht mehr so rückgängig machen kann. Also Hauskauf und so Kram logischerweise nicht.)

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Abgabe der eidensstattlichen Versicherung!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich muss die Eidesstattliche Versicherung abgeben.

Zu meiner Person: ich bin seit 2007 selbständig und habe kein geregeltes Einkommen. In der Zwischenzeit haben sich leider einige Gläubiger angesammelt und ich jetzt nicht mehr alle Beträge tilgen kann. Einer der Gläubiger hat jetzt beim Amtsgericht einen Antrag gestellt für die Abgabe der e.V. Nach langen Überlegungen bin ich zum Entschluss gekommen dieses zu tun, früher oder später wird das sowieso passieren, aus Mangel an Einkommen. Ich habe auch eine Wohnung die ich vermiete, die Miete habe ich bereits vor 2 Jahren an die Bank abgetreten.

Meine Fragen:

wie wirkt sich die Abgabe der e.V auf das Einkommen meiner Frau. Sie verdient ca. 1600 € Netto pro Monat. Wir haben keinen Ehevertrag, eine ganz normale Ehe.

Wie ist es dann mit den anderen Gläubigern, muss ich sie weiter bezahlen oder kann ich mir einen nach dem anderen dann vornehmen und abbezahlen? Der größte Gläubiger ist MB-Leasing mit ca. 20.000 € und er droht mir auch bereits. Alle andere sind kleine mit insgesamt ca. 2.000 €

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Kontoeröffnung nach EV

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Danke für Antworten Gruss, Tim

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