Wie hoch sollte der Cholesterinwert bei einem 17-Jährigen sein?

3 Antworten

In Anbetracht vieler Diskussionen hier, entsteht doch häufig die Frage inwieweit Fette für den anstiegt von LDL verantwortliche sind. “Eine sehr wichtige Frage, die vielen Menschen, die eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährung in Betracht ziehen, zu schaffen macht, ist die drohende Gefahr von zu viel Cholesterin und Herzerkrankungen. Es ist ein seit Langem weitverbreiteter Irrglaube, gar Mhytos, Fett sei die [Ursache von zu viel Cholesterin] und Cholesterin verursache Herzerkrankungen. Siehe (Prof. Dr. John Yudkin, Prof. Dr. Robert H. Lustig – pur, weiß, tödlich -Vom Küchenschrank ins Giftkabinett)

Er ist auf die falsche, allzu einfache Annahme zurückzuführen, gesättigte Fette in der Nahrung würden in Cholesterin umgewandelt, das dann die Arterien verstopft. Das trifft absolut nicht zu. Zunächst muss erst sichergestellt werden, dass Cholesterin nichts Schlechtes ist. Den ohne das in unserem Körper für zahlreiche lebenswichtige Aufgaben zuständige Cholesterin wären wir alle nicht zu überleben.

Ein kurzer Fakt:

  • 80 - 85% des Cholesterin produziert unser Körper selber.
  • Unser Gehirn besteht zu 25% aus Cholesterin
  • Cholesterin ist u.a. ein Körper eigenes Antioxidant
  • ein Wert von 260 - 360 ist als Normal zu bezeichnen, selbst ein kurzweiliger anstieg bis 400 ist nicht als Kritisch zu betrachten.

Cholesterin ist Vorstufe für die Bildung von Vitamin-D3 in der Haut, von Gallensäuren und Steroidhormonen in der Leber und ähnlich wie die Fettsäuren ein wesentlicher Bestandteil der Zellmembranen. Cholesterin wird zu etwa 2/3 in fast allen Zellen gebildet und zu ca. 1/3 mit der Nahrung zugeführt. Genetische Faktoren spielen bei der Regulation der Cholesterinspiegel eine sehr wichtige und endscheidende Rolle. Aktuell sind ca. mehr als 120 Genorte mit biologischer und klinischer Relevanz bekannt.

Zusammengefasst: Cholesterin ist eine fettartige, wasserunlösliche Substanz. Es benötigt, um im Blut von der Leber [wo es produziert wird] zu den Zellen [wo es gebraucht wird] gelangen zu können, wasserlösliche, proteinreiche Träger wie u.a. das Chylomikron.

Diese Träger sind die Amphiphilen Lipoproteine, die in einer großen Vielfalt auftreten. Die meisten gelten als entweder völlig harmlos oder gar vor Herzerkrankungen schützend. Aktuell nimmt man an, dass es sich bei dem “gefährlichen“, die Arterien verstopfenden Lipoprotein um das kleine, dichte sog. LDL-Cholesterin-Partikel (Low-Density-Lipoprotein) handelt. Diese Partikel treten vermehrt bei den Menschen auf, -und jetzt bitte aufpassen- die sich u.a. sehr kohlenhydrat- und -Zuckerreich ernähren, und weniger bei denen, die Stärke und Zucker durch größere Mengen Fett und Eiweiß ersetzen. (Wobei zu bemerken ist, Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate)

Für den Fall, dass man insulinresistent ist und sich kohlenhydratreich ernähren, besteht natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Arterienwände durch die steigende Anzahl kleiner, dichter LDL-Cholesterin-Partikel, die im Blut zirkulieren, geschädigt werden. Dazu siehe auch []…Glucose- und Lipidkonzentrationen im Blut sowie die Verschlechterung der peripheren Insulinsensitivität und eine erhöhte Lipidperoxidation (Risérus et al. 2004, EK IV)…[]

Zusätzlich reizen die häufigen Blutzuckerspitzen und Insulinkonzentrationen, durch Zucker verursacht, die Arterienwände und führen eine arterielle Entzündung herbei. Diese entzündeten Arterien lassen dann diese kleinen, dichten LDL-Partikel eindringen, die den arteriellen Schaden verursachen, den wir Plaques nennen und der zu Arteriosklerose (Arterienverkalkung) führt. Plaques endstehen durch die sog. Lipidperoxidation u.a. durch den Singulett-Sauerstoff sowie weitere endo- & -exogene Radikale.

Frei Radikale wie O2 (Sauerstoff) bewirken u.a. das Lipide (Fettsäuren) Oxidieren, (Öl wird Ranzig) dies ist in der Regel dann der Fall, wenn bestimmte Vitamine u.a. Vitamin-E; C fehlen bzw. unzureichend vorhanden, oder in inaktiver Form vorliegen. So bald also das LDL- Lipoprotein geschädigt ist wird es von den Makrophagen als Defekt erkannt und gefressen. Bedingt durch die Schädigung des Lipoproteins schwellen die Makrophagen an (Schaumbildung – Schaumzellen), jetzt kommt es zur gehäuften Anlagerung in der Intima, es folg eine Kettenreaktion, weitere Schaumzellen folgen, gefolgt von Thrombozyten. Hier sprechen wir von einer unspezifischen Abwehr. Vorbeugend sind Vitamin E und C als anti-Oxidantien. Siehe dazu auch u.a. Bildung von (E,E)-2,4-Decadienal, Polyaromatische Kohlenwasserstoffe & vgl. Cholesterin und Arteriosklerose (Khera et al. 2011), (Stone et al. 2014; Lloyd-Jones et al. 2014)

Das enthaltene Cholesterin spielt eig. nur insofern eine Rolle, wie der Körper von vorn herein darauf reagiert. Es gibt den sog. „Non-Responder oder hypo-responders der reagiert kaum auf mehr Cholesterin in der Nahrung und natürlich den Antagonisten den „Responder oder hyper-responders“

Letzteres ist eher von belangen. Aber auch der „Responder oder hyper-responders“ kann die Lipidperoxidation (...ist die Bildung und Reaktion von freien Radikalen u.a. durch O2) vom Cholesterin beeinflussen indem er mehr an Antioxidativen Stoffen zu sich nimmt als der Non-Responder.

Der Mensch ist biologisch nicht in der Lage, gesättigte Fette aus der Nahrung in LDL-Cholesterin umzuwandeln, weil das einfach nicht passiert. Das über die Nahrung aufgenommene Fett wird zunächst als Fett in den Fettzellen gespeichert. Ein Teil dieses Fetts wird dann an den Blutkreislauf und die Leber zurückgegeben, Cholesterin, Triglycerid und Eiweiß werden angereichert, wodurch die unterschiedlichen Lipoproteinfraktionen erzeugt werden, die das Cholesterin dann zu den Zellen transportieren, damit diese es nutzen können. Der Cholesterinspiegel kann bei einer fettreichen Ernährung ansteigen, es handelt sich hierbei aber nicht notwendigerweise um »schlechtes« Cholesterin, solange der Wert der nützlichen Lipoproteinfraktionen wie HDL-Cholesterin und den großen, flockigen LDL-Teilchen erhöht ist.

Schlecht ist, wenn die schädlichen Lipoproteine, insbesondere die kleinen, dichten LDL-Cholesterin-Teilchen, zunehmen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist bei Menschen mit Insulinresistenz, die sich kohlenhydratreich ernähren, sehr viel größer."

+++Kohlehydrate+++

In Anbetracht der Stärkereichen [Getreide, Mais, Soja] Ernährung der letzten 10.000 bis 15.000 Jahre endstehen kausale Ursächlichkeiten in Bezug einer zunehmenden Epidemie an Gastrointestinalen, sowie anderen Erkrankungen…sie u.a. [Glöckl J., Breithecker D. (2014) Wir sind, was wir essen], aus diesen folgen u.a. Allergien, Depressionen, Mangelzustände, Diabetes I & II, Adipositas, Kardiovaskuläre-Erk., Herzinfarkte, Morbus Chron, Colitis ulcerosa…siehe auch [Farrag, Karima, Sandra Ulrich-Rückert, and Olaf Hagedorn. "Morbus Crohn & Colitis ulcerosa." ProCare 23.5 (2018): 21-31.], rheumatoide Arthritis, ankyloisirende Spondylitis… [Davey B. (1991) Immunerkrankungen. In: Immunologie. Birkhäuser, Basel], systemischer Lupus erythematodes, Glomerulonephritis, MS etc.

Doch zunächst warum entsteht diese Art von Reaktionen in unserem Körper? War es den nicht so [Getreide rettet uns vor dem Hunger]?

Getreide, Bohnen, Kartoffeln enthalten alle mehrere natürliche Pestizide, die sog. Primäre und Sekundäre Pflanzenstoffe die Fraßfeinde davon abhalten sollen den Samen zu verspeisen. Macht ja auch Sinn, in Anbetracht der Tatsache das Pflanzen nicht viele Möglichkeiten haben einem Feind etwas entgegenzubringen oder zu fliehen können sie nur Ihre Chemie nutzen, indem Fall zB. die Antinutritiva!

Antinutritiva sind Enzymblocker, der Sinn dieser ist es, dass der Samen die Darmpassage [Tier & Mensch] unbeschadet passieren und verlassen kann indem er Verdauungsenzyme blockiert. Getreidenutritiva versuchen meist [im engeren Sinne], die Proteasen zu unterbinden, das sind Enzyme, die Eiweiße abbauen. Zu den Proteasen gehören u.a. das Pepsin des Magensaftes, Trypsin sowie Chymotrypsin im Dünndarm. Wiederum andere Phytochemikalien [sog. Amylaseinhibitoren] stören die Amylase, das ist das Enzym, das Stärke u.a. aus dem Weizen abbaut.

Womit wir aber noch nicht am ende der Fahnenstange sind. Bohnen, Getreide zum Beispiel nutzen auch Lektine, das sind Eiweiße die bei Tieren & Pflanzen sehr unterschiedliche und vielseitige Aufgaben übernehmen. Aber nicht nur das, Lektine verursachen enorme Schäden und führen wie oben schon beschrieben, zu vielen Krankheiten. Alles beginnt im Verdauungssystem, wo am sog. Bürstensaumen Verdauungsenzyme Proteine in ihre Aminosäuren und Stärke in Zucker zerlegen. Sind die Nährstoffe vollständig abgebaut, leitet die Darmwand über die Tight Junction [engstelle zwischen den Zellen] alles in die Pfortader, ergo in das Blut.

Kommen wir zum zu den erwähnten Problemen.

Getreide in großen Mengen… [wie es heut zutage üblich ist]…zu essen verursacht mehrere Probleme. Zu einem wir der Darm durch zu viel Zucker & Stärke überlastet, was wiederum zur Folge hat, das Teils der unverdauten Stärke aus dem Dünn.- in den Dickdarm geleitet wird. Was Folgt ist eine Maßt für die Bakterien. Jetzt kommt es zu einer exponentiellen Wachstumsrate der Bakterienflora. Die daraus überschießenden Fermentation kann unter umständen wieder in den Dünndarm zurückschlagen, was zur Folge, eine Entzündung am Bürstensaumen, den Mikrovilli hätte. 

Getreidelektine sind gegen Magensäure und Verdauungsenzyme resistent, -das WGA [sog. Weizenkeimagglutinin oder Getreidelektin]…siehe auch [Püschner, RichardZum Mechanismus der Insulinsekretion: Studien an isolierten Langerhans' schen Inseln der Ratte unter dem Einfluß von WeizenkeimagglutininDiss. 1978.] -weiterhin sind sie hitzestabil und resistent gegen Eiweißspaltende Verdauungsvorgänge.

Dazu sei eines noch erwähnt, mehr als 60% der Lektine bleiben im Verdauungstrakt immunologisch aktiv!! Lektine Können sich an die Darmwand heften und deren Durchlässigkeit erhöhen [sog. Leaky Gut-Syndrom oder anders: intestinale Permeabilität]. Verantwortlich dafür ist das Protein Zonulin [Haptoglobin 2-Vorläufer], dieses dient der Permeabilität [sprich: Durchlässigkeit eines Materials] von Tight Junctions zwischen Zellen der Wand des Verdauungstraktes regelt. Erhöht sich der Getreideanteil in der Ernährung, kann das Gliadin [ein im Weizen vorhandenes Glykoprotein] die Zonulinsignalgebung unabhängig von der genetischen Expression von Autoimmunität aktivieren, was zu einer erhöhten Darmpermeabilität für Makromoleküle führt. Es entstehen sprichwörtlich Löcher im Darm. Hier schließt der Kreis, Getreide – Lektine – Gladine = wir wissen, die tight junctions werden durch das Protein Zonulin reguliert. Zonulin wird nach unterschiedlichen Reizen von der Darmschleimhaut abgegeben und bewirkt eine Öffnung der interepithelialen Kanäle…[Wang W et al. Human zonulin]

Wiederum andere Lektine enthalten Aminosäuresequenzen, die fast dem Menschlichen Gewebe identisch sind. Was hieraus folgt nennt man ein molekulares Mimikry, das heißt: das menschliche Immunsystem greift die Fremden Proteine an, und weil es lernfähig ist, macht es -bedingt durch die Ähnlichkeiten der Sequenzen -weiter und attackiert den eigen Körper. Das kann u.U. zB. der Gelenkknorpel, Myelinscheide, Augen Netzhaut, Nieren Tubulus, Insulinbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse oder der innen Auskleidung unseres Darmes sein. Die Krankheiten sind uns alle bekannt, Getreide stand nie auf unserem Speisplan, in [geringen] Mengen [die Dosis macht das Gift] können wir es vertragen.

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

Hallo Andreas Romeyke.Das ist ja ein richtig wissenschaftlicher Bericht.Ohne spezifische Vorkenntnisse werden den die meisten sicher nicht im Detail verstehen.Für mich nicht überraschend ,die Erwähnung des zulässigen Gesamtcholesterin-Wertes von 260 -360.Erstaunlich, daß die Ärzteschaft noch an den alten Werten festhält - auch mein Endokrinologe Prof.Dr.med. orientiert sich noch an anderen Werten und wollte mir bereits bei einem Gesamtwert von ca. 280 Statine verschreiben.

Regelmäßige Unersuchungen der Arterien Oberbauch und Hals zeigen keine Plaque.

Ich esse täglich morgens ein selbstgefertigtes Müsli aus Haferflocken , Obst und NaturJoghurt und habe den Eindruck, daß mir das guttut, trotz des Getreides , im Gegensatz zu einer langen Zwischenphase, bei der ich morgens belegte Mischbrot-Schnitten (hoher Anteil Roggen) gegessen habe.

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Das ist schwer zu beantworten, weil die Normwerte mehrfach am grünen Tisch gesenkt wurden, um den Absatz für Cholesterinsenker zu fördern. Je nach Land gibt es daher auch ganz unterschiedliche Normwerte für den Cholesterinspiegel. Wer in Deutschland krank ist, fährt einfach nach Dänemark und ist dort gesund. ;)

Generell ist der Cholesterinspiegel wenig relevant, weil er Teil eines regulatorischen Systems ist und daher dynamisch schwankt. Ein hoher Cholesterinspiegel hat im Grunde auch keine pathologische Relevanz. Wenn er chronisch stark abweicht, muss man von einer Fettstoffwechselstörung ausgehen, aber dann muss man eben die Stoffwechselstörung und deren Ursachen behandeln und nicht den Cholesterinwert medikamentös manipulieren, wie das üblich ist. Das geht nämlich nach hinten los.

Woher ich das weiß:
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