Wie hoch sollte der Anteil der Rentenfonds in einem Depot sein?

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4 Antworten

Das kommt auf die Risikobereitschaft an. Wenn man ganz sicher gehen will, nimmt man 85% Rentenfonds und 15% an Aktien. Ein höherer Anteil an Rentenfonds ist jedoch nicht sinnvoll, da die übrigen 15% Aktien normalerweise die Schwankungen der Rentenfonds ausgleichen können. Verringert man den Anteil an Aktien noch mehr, nimmt man wieder höhere Verluste in Kauf. Je mehr Aktien man dazu packt, desto höher wird die Rendite und mit ihr aber auch das Risiko.

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Stell dir einfach vor du stehst vor dem Roulettetisch und willst deinen Einsatz setzen. Bist du ein Mensch der auf schwarz/rot oder jemand der lieber auf Zahlen setzt? Stell dir ungefähr in dieser Form auch ein Depot vor. Der Einsatz auf einzelne Zahlen bedeutet hohe Gewinnchancen bei hohem Risiko. Bei den Feldern rot und schwarz kann man auch verlieren, aber auch gewinnen. Niemand kann dir sagen, was gut oder was schlecht ist. Deine eigene Risikobereitschaft bestimmt ausschließlich dieses Verhältnis. Wenn du nicht zocken willst, dann lass auch die Finger von solchen Spielen.

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hallo! es gibt keine faustregel! kommt immer auf die persönlichen ziele und fähigkeiten an. wieviel vermögen habe ich, wann benötige ich wieviel wieder? ich habe z. zt. gar keine rentenpapiere. wozu auch, geld verdient man damit nur selten! und wer meint, renten seien risikolos, der kann sich ganz schön täuschen (lehman, griechenland, island, litauen, ungarn) gut selektierte aktien bringen im schnitt 40-60% p.a. macht halt etwas arbeit und setzt langjährige erfahrung voraus. grüsse aus dem neckartal a. klautke

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Wieviel ist der Gesamteinsatz von dem Anteile bestimmt werden soll? Was steht Gesamt zur Verfügung

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