Wie hoch sind die Standgebüren ca. auf Mittelaltermärkten?

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3 Antworten

Meistens kommt es auf den "außerordentlichen" Märkten auf die Art des Angebots an. Wenn du auschenken willst oder etwas zu Essen verkaufst, dann kann das durchaus recht teuer werden.

Bei nicht verzehrfähigen Waren, also allem nicht essbarem, fallen in der Regel keine Sondergebühren an und man zahlt "nur die Standgebühr", da kommt es aber auch noch darauf an ob das ein fester Stand ist oder nicht und ob du den Platz "mit" dem Stand oder ohne mietest. Da hat adavan ganz recht, da wird es meisten auf den laufenden Standmeter ankommen. Du musst deinen Stand aber auch selber mitbringen und aufbauen, was durchaus einige Arbeit machen kann. Hier: ( http://www.profi-faltzelt.de ) kannst du vieleicht ein Paar Anregungen finden, was du für deinen Stand nutzen kannst.

Das berechnet sich nach Standmetern und dem, was du verkaufst.

Am teuersten ist Gastronomie.

Aber das ist bei jedem Termin unterschiedlich, das kann von 20€ bis 500€ am Tag alles sein...

Kommnunal unterschiedlich; Frag dort nach; auch nach den Auflagen, die gemacht werden, ob sich das überhaupt rentiert

wow das ging ja superschnell . Danke für deine Antwort . Bevor ich das machen wolle ich wissen auf was ich mich einlass.

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@Huepfmami

Ich kann nur für unsre Stadt sagen, dass die zulangen, wie die Weltmeister. Ein Bekannter von mir macht einen Bierausschank an seiner Garage zu einem Volksfest und löhnt dafür um die 2000 Euro. Da musst du ausschenken wie ein Weltmeister. Ist'n reines Hobby von ihm. Verdient ist dabei kein Pfennig :( Wenn du nur einen kleinen Stand, ein Tischchen o.ä. hast, geht's wahrscheinlich nach qm-Preis. Dafür musst halt jeden Abend ab und früh wieder aufbauen, wenn du keinen festen Stand hast.

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