Wie hoch sind die monatlichen Kosten für einen Platz in einer Seniorenresidenz?

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10 Antworten

Ohne Pflegestufe ab 2.200,-, bei Pflegestufe 0: 2.300,- bei Pflegestufe 1: 2.500 - 1.000 von der Pflegeversicherung.

Ambulante Pflegedienste sind für 24h nicht bezahlbar.

Ausländische (polnische) Kräfte kosten etwa 1.600, da kommt aber noch Miete, Lebenshaltung ... dazu. Außerdem dürfen die nicht pflegen sondern nur betreuen.

Betreutes Wohnen ab ca. 1500, da kommt aber noch die Pflege extra dazu. Wenn ein höherer Pflegebedarf entsteht, (Pflegestufe II oder III) ist ein Umzug ins Heim aus Kostengründen notwendig.

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Zunächst mußt Du wissen, dass die 24 Std. Pflege in der Seniorenresidenz oder im Altenpflegeheim von KK, zumindest in unserer Region, mit 1200,00 Euro mtl. unterstützt wird. Anders liegt die häusliche Pflege durch Familienmitglieder, je nach Stufe, bei nur ca. 420,00 Euro mtl. Warum das so ist weis ich nicht. Auch das betreute Wohnen in den eigenen 4 Wänden ist nicht gerade preisgünstig ca 1100,00-1300,00 Euro mtl. Hinzu kommt natürlich noch Verpflegung/Essen/Trinken usw. Grundkosten wurden schon reichlich erwähnt und sind sehr realistisch.

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Hallo Positiva. Es ist unterschiedlich geregelt. Wie schwer ist die Person pflegebedürftigt? Möchte die Person ein Einzelzimmer? In der Regel bekommt man jeh nach Pflegestufe von der Pflegekasse eine bestimmte Summe im Monat dazu. CA 1500€. Der Satz ist aber viel teurer. Kann zwischen 4 und 5000€ pro Monat liegen. Wer hat schon so viel Rente? Das heißt, wenn derjenige der im Heim muss Vermögen hat wie ein Haus oder Versicherungen muss er das Haus verkaufen und alles ersparte abgeben. Das Gleld reicht dann für einige Zeit aus. Aber der Bewohner darf nicht mit seinem Geld herumschmeißen. Er muss bescheiden leben.Die Rente muss er ebenfalls ageben. Ist das Geld -ersparte - aufgebraucht, wird man zum Sozialfall und alle KInder werden abgetestet, ob die zuzahlen müssen. Ist das geregelt übernimmt das Sozialamt die Differrenz. Dem Bewohner steht genau 96€ Taschengeld im Monat zu. Davon muss Wäsche gekauft werden, Medikamente, Praxisgebühren, GEZ Gbühren, Telefon und wenn die Person mal wünsche hat, ist es kaum möglich das zu bezahlen. Auch Friseur und Fußpflege eben alles muss man davon betreiten. Auch Pampers, wenn man die braucht. Die Angehörigen müssen dafür sorgen, dass der Vater, Mutter schnell als Sozialfall anerkannt wird, weil die Bearbeitung der Papiere bis zu 2 Jahre dauern kann. Dann wird die Person von die GEZ Gebühren, Medikamente, Praxisgebühren, Taxifahrten befreit und hat etwas mehr Geld für sich. Trotzdem sind 96€ nichts im Monat.Was vorher sebst bezahlt wurde, bekommt die Person vom Sozialamt wieder.

Pflegt man die Persn zu Hause bekommt man für die Stufe 1 --220€ im Monat, für die Stufe 2---- 440€ im Monat.Die Person die die pflegt, erhält für die Person die er zu Hause pflegt rund um die Uhr das Geld. Dazu bekommt die Pflegeperon in die Rentenkasse die Hälfte des Pflegeldes automatisch für sich dazu. Aber nur wenn man eine bestimmte Stundenzahl die Person auch pflegt. Wenn man noch arbeitet und die Person sich noch alleine versorgen kann, entfällt das Geld für die Rentenkasse. Paula Paula.

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Kommentar von Positivia
25.10.2010, 14:31

Danke, danke - Deine Antwort ist nun wirklich sehr umfassend und hilfreich. Schön, dass Du Dir die Mühe gemacht hast.

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Im Pflegeheim ist "preiswerter". Der zu Pflegende bekommt dann Pflegestufe drei und rund um die Uhr Betreuung, die sich zu Hause nicht so gut realisieren lässt.

Da ich vor einem ähnlichen Problem stand, habe ich eine Seite gefunden, wo in den neuen Bundesländernwas von 1.500 € stand. Das kann aber in unterschiedlichen Einrichtungen anders sein.

Bei der zu Hause Pflege, bekommen die Pflegekräfte nur einen bestimmten Satz bezahlt. Und der zu Pflegende bekommt auch kaum die Pflegestufe drei.

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Altersheim: mit Pflegeaufwand leicht bis 3000 Euro...

Seniorenresidenz: mit Pflegeaufwand bis 4000 Euro.

Bei einem Aufenthalt im Pflegeheim aus ärzlicher Anordnung kann ein über das Einkommen hinausgehender Betrag den Verwandten der Pflegeperson in Rechnung gestellt werden.

Es gibt nur wenige kirchliche Häuser, die deutlich günstiger sind.

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Untere Grenze 3.000 € nach oben hin offen.

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Gregorianer und Altermann kennen sich aus, stimmt alles! Nur noch hinzuzufügen: Wenn man im Eigentum wohnt, ist das immer günstiger und man sollte so lange wie möglich dort bleiben. Pflegestufe I und II gehen oft problemlos zu Hause, Pflegestufe III auch, wenn ein Angehöriger oder eine Polin da ist.

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Du, das kann man so pauschal gar nicht sagen.. Da gibt’s Preisunterschiede von.. bis …

Erkundige Dich bei ein paar Einrichtungen vor Ort, dann bekommst Du eine Idee, was bei Euch so angeboten wird……….

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Kommentar von Positivia
07.10.2010, 10:41

Die Preise werden leider nicht so einfach öffentlich bekannt gegeben.

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In einem Pflegeheim nach Heim und Pflegestufe monatl. zw. € 2.500 bis 3.500

bei Zuhause gibts erheblich weniger

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ich habe von Beträgen von bis zu 3000 Euro gehört

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Kommentar von DerHans
07.10.2010, 10:04

Das wäre bereits günstig.

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