Wie hoch könnte ein künstlicher Berg sein?

Das Ergebnis basiert auf 16 Abstimmungen

das machen wir, wo kann man das Projekt unterstützen? 38%
andere Antwort, nämlich ... 38%
typisches Hirngespinst der AfD 25%
technisch möglich, aber zu teuer 0%
typisches Hirngespinst der Grünen 0%
interessante Idee, bei zunehmender Trockenheit mal kalkulieren 0%
wir haben in D genug Niederschläge, wenn man gut mit umgeht 0%

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
andere Antwort, nämlich ...

IMHO absolut jenseits allen rationalen...

gehen wir mal spasseshalber von einem Böschungswinkel von 45° (was sehr steil ist!) aus, und von einer Basis auf 200m ü. NN= dann haben wir einen Kegel von 5800m Höhe und 11,2 km Durchmesser = das Volumen sind 204320808609 Kubikmeter = das sind 204 Kubikkilometer!! = bei 1,6 g/cm³ (=1,6 Tonnen/qbm) sind das 326 Milliarden Tonnen = viel Spass beim Ankarren mit 25 Tonnen pro LkW Ladung...

das sind JAHRHUNDERTE an Baustellenverkehr, bestimmt das allerbeste Fremdenverkehrsargument...

(wer selber spielen will: https://www.mathepower.com/kegel.php)

Höhe: 5,8 km

Radius: 5,8km

Volumen: 204 km³ = 2,04E11m³

Gewicht bei Dichte 1600kg/m³ = 3,27E11 t

Angenommen wir haben 1000 LKWs a 800t. Beladen und Entladen jeweils in 10 min.

https://www.stern.de/auto/news/lkw--die-zehn-groessten-mega-lkw-der-welt-7492122.html

Transportleistung: 80.000t/min. Das sind dann 7,8 Jahre. - Wir schaffen das ;-)

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@Maarduck

und wer baut die Straßen für solche Dinger: https://de.wikipedia.org/wiki/BelAZ-75710 quer durch die Republik???

übrigens: nicht mal der hat 800t Nutzlast sondern nur gut die Hälfte! = Zeitfaktor 2

= also schon verträumte 15 Jahre oder so...

aber Dein Optimismus ist erfrischend :-)

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@Maarduck

Und was ist mit dem Sand, der dafür gebraucht würde?

Hier kommt die Idee für ausreichend Bausand, der für Beton vonnöten ist, der sich aber seit Jahren schon immer mehr verknappt - so knapp, dass Dubai jetzt für ihre aberwtzigen Bauvorhaben schon Sand aus Australien importieren müssen. Wüstensand ist nämlich fürs Bauen nicht geeignet!

Und da schafft nun ein Patent eines Erfinders aus Sachsen-Anhalt den Ausweg. https://www.fr.de/zukunft/projekte/wohnen/eine-sandtastische-idee-11415388.html

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Wenn man die Massen an Beton fuer die Autobahnen und den Westwall zusammennimmt, diese Menge mit der Zahl 1 Tsd. mulipliziert, mehrere zehntausend Arbeiter von Typ Sisyphus dazu nimmt, der Staat nicht vorher die Hacken hochreisst, dann ist dieser Unsinn ohne weiteres moeglich. Nimm den Pythagoras zur Hilfe, setze den Winkel mit 45 Grat an und dann wundere dich nicht, bei 6 Tsd, Meter Hoehe, was dabei herauskommt. Brandenburg wuerde dann ein Land sein, wo die Besucher einen grossen Bogen drumherum machen wuerden, denn keiner moechte etwas mit Verrueckten zu tun haben wollen Ist das deutlich genug, oder fehlt noch was?

https://www.youtube.com/watch?v=XZzXDJlXcJc

Der fragende User kennt diese Formel, ich stelle diese hier nur einmal ein, fuer die Tueftler, die koennten uns dann einmal die Groesse der Grundflaeche nennen. Viel Spass, zetra.

andere Antwort, nämlich ...

Theoretisch möglich: Man könnte 500 oder 1000 Meter mit Sand aufschütten und den Rest in Form eines Stahlgerüstes draufsetzen. Innen wäre der Berg also teilweise hohl. Kostenberechnungen gibt es noch nicht. Und wie es praktisch aussieht ist auch die frage. Außerdem wird es nicht optimal für einen Gletscher sein.

Es wäre viel kosteneffizienter einen künstlichen Gletscher auf einen schon vorhandenen Berg zu Inszenieren.

>Es wäre viel kosteneffizienter einen künstlichen Gletscher auf einen schon vorhandenen Berg zu Inszenieren.

Man müsste den Berg aber höher machen als er ist, damit dort ständig Luftfeuchtigkeit kondensiert.

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@Maarduck

Das wäre immernoch ein kleinerer aufwand als ihn komplett neu aufzuschütten. Das wäre genau so ein blindflug wie der berlinerflughafen.

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das machen wir, wo kann man das Projekt unterstützen?

Man muss aber auch bedenken, dass das am Fuß des Berges ungefähr 150 km² verbraucht. 4000 m Höhe sollte reichen. Dann braucht man nur 64 bis 70 km². Trotzdem viel. Wäre es da nicht besser Luftbrunnen zu bauen?

Aber den höchsten Berg in Europa bauen, das hat was und würde sicherlich Touristen anlocken, Schneesicher u.s.w.

Wer denkt sich denn solchen Blödsinn aus? Mal überlegt, welche Basisfläche so ein Trümmer bedecken würde? Hast mal die Brandenburger gefragt, die sich umsiedeln lassen müssen? Äh, und woher das Material nehmen und wo abbaggern? Am besten Braunkohletagebau, was? Und: meinst Du, dass der brandenburger Grund diese Masse tragen könnte und der Berg nicht einsinkt?

Solche Gedanken sind übrigens ein typisches Schubladendenken der Technokraten, nach dem Motto: egal wie teuer es wird, wir wollen alles mögliche ausprobieren, aber bloß nicht vom Bleifuß und dem Kohlebaggern ablassen. Was soll denn das? Wie viel billiger ist denn sinnvoller Klimaschutz?

Wer denkt sich denn solchen Blödsinn aus?

David Howard Jones, siehe meinen Kom bei "Bitterkraut".

Was soll denn das? Wie viel billiger ist denn sinnvoller Klimaschutz?

Das ist die große Frage, was wohl teurer ist. Vor allem so lange bei den Klimaforschern noch die CO2-Gläubigen das große Wort schwingen. - Es liegt sehr wahrscheinlich am Flugverkehr auf Höhe der Tropopause, aber sicherlich nicht am anthropogenen CO2.

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