Wie hoch ist Strafgebühr, wenn Umschlag nicht frankiert?

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5 Antworten

Doppeltes Porto war es mal, also wären es 2,90€

Man kann bei solchen Sendungen jedoch auch die Annahme verweigern.

Wo hast Du das denn her? Das ist völlig unsinnig

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@blondie1705

Zu DM-Zeiten war es doppeltest Porto.

Aber woher hast Du denn das mit den 51 Cent?

im übrigen schrieb ich früher

Richtig lesen bildet ;-)

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@RuedigerKaarst

Die Postordnung und die Weltpostverträge haben weitgehend einen Frankierungszwang für Postsendungen festgelegt.

Seitdem ist die Zahl der Sendungen mit Nachgebühr stark zurückgegangen. Sie entsteht bei nicht freigemachten Paketen, Briefen und Postkarten, bei unzureichend freigemachten Sendungen und bei nachgesandten Paketen und Wertsendungen.

Für den Mehraufwand der Einziehung wird eine Gebühr erhoben.

Die Höhe der Nachgebühr schwankte, zeitweise wurde ein einheitlicher Zuschlag, das Doppelte oder das eineinhalbfache des Fehlbetrages erhoben.

Die Beträge wurden mit Blaustift auf der Sendung vermerkt und vom Empfänger eingezogen.

Im Verkehr mit dem Ausland werden gewöhnlich die Fehlbeträge von der Post mit Briefmarken nachgeklebt und die Nachgebühr vom Absender eingezogen.

Heute (2009) wird das Einziehungsentgelt je Sendung mit 51 ct., bei Fälschung oder Manipulation von 30 € erhoben.

Weiter wird bei Anschriftenprüfung gegebenenfalls ein Nachentgelt erhoben.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Strafporto

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@RuedigerKaarst

Das hast Du schön gemacht, warst richtig fleißig. Der Fragesteller wollte allerdings nicht wissen, was es irgendwann mal gekostet hat, sondern was es heute kostet.

Das mit den 51 Cent weiß ich eben einfach.

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@blondie1705

Du kannst Dir aber auch deine Besserwisser-Kommentare sparen.

Du hast Recht, ich habe meine Ruhe, aber sympatisch wirst Du dadurch bestimmt nicht ;-)

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Einziehungsentgelt

Ist eine Sendung nicht oder nicht vollständig frankiert, kann die Deutsche Post die Annahme verweigern oder die Sendung zurückgeben bzw. zur Abolung bereithalten oder ohne Benachrichtigung des Absenders befördern. Dafür wird ein Nachentgelt berechnet (= fehlendes Porto + Einziehungsentgelt). Der Empfänger kann das Nachentgelt für den Absender bezahlen, ansonsten bleibt der Absender zur Zahlung verpflichtet.

Einziehungsentgelt (je Einzelsendung) +0,51 €

(Quelle: deutschepost.de)

Wenn er nicht ausreichend frankiert wird kommt er wieder zum Absender zurück, sonst passiert da nichts.

Das geht aber nur, wenn der Absender angegeben ist.

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@blondie1705

Und das ist er im Normalfall auch. Man kann natürlich auch den eigentlichen Empfänger als Absender draufschreiben, keinen Empfänger drauf und keine Briefmarke, dann kommt der (sofern die Strecke im annehmbaren Rahmen ist) umsonst zum Ziel hust

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Da gibt es keine Strafgebühr, wenn man zuwenig darufklebt, kommt der Umschlag mit einem Hinweiß wieviel noch fehlt wieder zurück.

Wenn der Absender dabeisteht

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@blondie1705

Absender ist immer sinnvoll, blöd nämlich wenn die angegebene Empfängeradresse nicht stimmt und kein Absender auf dem Brief steht. Aber ja das ist natürlich vorraussetzung.

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Der Empfänger muss dann das Porto und noch 51 Cent dazu bezahlen.

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