Wie hoch ist eine Geldstrafe bei Urkundenfälschung?

3 Antworten

wenn es nachweisbar ist: die Strafe wird auf die Ex-Freundin ( = Täterin) zukommen, & zusätzlich noch strafrechtliche Sozialstunden oder Gefängnis (oder Geldstrafe)

Die ist dann € 308,45

Und Ihr bekommt die Hälfte

Unterschrift gefälscht - Vertrag

Hallo,

vor ein paar Monaten habe ich einen Vertrag für eine andere Person unterschrieben (Person war noch keine 18). Da die Person schon seit längerem nun Volljährig ist und wir eigentlich besprochen haben das ich dann den Vertrag auf dem Namen von der Person umschreiben lasse, kam es immer zu komplikationen. Geld wurde mir zwar immer überwiesen, aber der Vertrag läuft immer noch über mich.

Nun, heute zum x-ten mal die Person angeschrieben und gefragt was nun Sache ist. Zu meinem Glück hat die Person gesagt das der Vertrag vor 2 Tagen abgeschickt wurde, zum umschreiben. Das ist schön, aber das geht ja nicht ohne meine Unterschrift, habe ich der Person auch gesagt. Im Klartext, die Person hat meine Unterschrift gefälscht und Vertragsänderung abgeschickt.

Was soll ich nun machen? Ich wollte ja die ganze Zeit das der Vertrag umgeschrieben wird und da dies endlich abgeschickt wurde freue ich mich, aber die Person hat mich gar nicht kontaktiert, einfach Unterschrift gefälscht und abgeschickt. Wie läuft das alles ab? Bekomme ich nun ärger oder was genau. Bin froh das bald Vertrag weg ist, aber das war ja nicht meine Unterschrift..

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Erfährt jemand, der angezeigt wurde, von wem er angezeigt wurde...

... wenn der Anzeigende nicht Opfer/Geschädigter ist, sondern unbeteiligt?

 

Hallo erst mal!

 

Ich formuliere meine Frage nochmal aus:

Wenn ich jemanden anzeige, aber nicht geschädigt wurde, sondern einfach davon erfahren habe; erfährt der Angezeigte, dass die Anzeige von mir kam?

Es geht um eine Anzeige der Urkundenfälschung und versuchtem Prozessbetrug, ggf. noch Falschaussage.

Hintergrund ist, dass in einem Zivil-Prozess (da war ich als Teil einer Erbengemeinschaft beteiligt) durch zwei Gutachten belegt wurde, dass die Unterschrift auf einem Beweismittel gefälscht war. Dort ist ein rechtsgültiges Urteil gefallen.

Kann ich den "Verurteilten" aus dem Zivil-Prozess jetzt anzeigen wegen Urkundenfälschung und versuchtem Prozessbetrug? Denn schließlich sagen die Gutachten aus dem Verfahren, dass die Unterschrift auf dem von ihm vorgelegten Beweismittel gefälscht waren. Die Ehefrau des Mannes hatte ausgesagt, sie sei dabeigewesen, wie der "echte Inhaber" der Unterschrift unterschrieben hätte. Das ist ja dann eine Falschaussage vor Gericht.

Die ganze Geschichte ist leider zu lang, um sie hier ausführlich aufzuschreiben, aber ich hoffe, ich habe nichts Wesentliches vergessen.

Die Hauptfrage ist eigentlich, da ich ja nichts mit der Sache zu tun habe, ob der Mensch meinen Namen erfahren würde, wenn ich ihn anzeige?

Vielen Dank für alle Antworten!

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