wie hoch ist die wahrscheinlichkeit, dass man einen bestimmten Menschen kennenlernt?

11 Antworten

mister richtig ist meist nicht so weit entfernt...die meisten und oft auch gluecklichen beziehungen entstehen am arbeitsplatz oder im naeheren umfeld-freundeskreis etc(ich habe im 1. semester an der uni meinen mann gefunden-mit dem ich schon 35 jahre lang gluecklich bin). durch das interet und so seite wie parship etc kannst du natuerlich im groesseren rahmen suchen und hast da vielleicht eine groessere auswahl...auf wahrscheinlichkeit gebe ich nicht viel...

Wenn es für Dir in dieser Inkarnation wichtig ist, einen bestimmten Menschen zu treffen, dann wirst Du ihn auch treffen. Der Kosmos findet immer einen Weg!

Der Richtige (und du die Richtige) seit ihr je in dem Moment, wo ihr eure Entscheidung dafuer gefaellt habt. Es gibt einerseits das Sich-Verlieben ineinander, aber dann auch den bewussten (und auch unbewussten- <Juerg Willi, Die Zweiherbeziehung>)Anteil des Ja-sagens, des sich fuer diesen eine zu entscheiden. Wir erschaffen sozusagen diesen Richtigen. Theoretisch kann das jeder sein, aber es gibt idealere und weniger ideale Bedingungen, und wie gesagt, die unbewussten Vorgaenge bis hin zum Verlieben spielen auch eine Rolle. Das Verliebtsein hilft dabei, das Sakrament der Transzendenz, des Altruismus, der Selbstlosigkeit zu leben...Viel Glueck!

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit , dass es was nach dem Tod gibt?

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

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Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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