Wie hoch ist die wahrscheinlichkeit das ich im Laufe meines Lebens an Krebs erkranke?

4 Antworten

sag mal so, du hast ein risikoerhöhte wahrscheinlichkeit, das du auch krebs oder tumore haben köntest, aber da besprech das lieber mit dein arzt darüber

Ja, es gibt vererbbare Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an Krebs zu erkranken. Das macht allerdings -soweit man das bisher einschätzen kann- nur etwa 10-15% aller Krebserkrankungen aus. (Bsp. familiär gehäufter Darmkrebs)

Häufig entstehen Tumoren in mehreren Generationen, wenn die Lebensumstände ähnlich sind/waren, z.B. wenn Großeltern und Eltern Raucher sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß auch die nächste Generation raucht (ist halt dann so 'üblich'), und folglich haben alle drei Generationen ein u.a. deutlich höheres Lungenkrebs-Risiko als die Nichtraucherfamilie nebenan - oder die nichtrauchende Generation danach. ... und da Du entsprechende Anmerkungen machtest: Krebs ist häufig heilbar, wenn früh genug entdeckt und konsequent behandelt. Aber es gibt auch einige Krebsarten, die nur sehr schwierig zu kurieren sind.

HTH

Krebs ist ja kein Virus, sondern ein Zell-Entartungsprogramm, das in JEDEM Menschen darauf lauert, dass wir Unsinn machen, indem wir unsere (eventuell jemals vorhandene ???) Gesundheit ruinieren. Wer nicht mit einer Mutter gesegnet ist, die raucht, Alkohol trinkt, drogenabhängig ist, die Nächte durchsumpft oder ihren Körper durch HWG mit Schadbakterien überschüttet, hat ja möglicherweise bei Geburt 'Gesundheit'. Wenn er sich quasi nur von Früchten & Gemüse ernähren würde, hätten die eigenen Zellen so gut wie keine Chance zu KREBS zu degenerieren. Aber wer lebt denn schon so, verschafft sich ausreichend Bewegung, Ruhezeiten zum Entschlacken. Jeder kann z.B. im Apothekenblättchen & Programmzs. HÖREN & SEHEN etc. lesen, wie er vernünftig leben sollte. Aber wo ist der Knopf zum HiRN-Einschalten ??!!

 - (Krankheit, Krebs)

Vegetarier und Veganer haben eine nur gering verringerte Krebshäufigkeit im Vergleich zu Mischköstlern (mit sonst gleichen Lebensumständen). DAS schützt also definitiv nicht (wesentlich) vor Krebs.

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