Wie hoch ist die Intelligenz eines 6-8 jährigen?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Ich persönlich habe mir als Kind jede Menge Gedanken über alles Mögliche gemacht. Z.B. ob die Welt nur ein Traum von einem Riesen ist  (und was passiert, wenn er aufwacht) oder ob ich fliehen kann, wenn ich nur meine Arme schnell genug bewege. Das sind wahrscheinlich typische Fragen, die sich ein Kind in dem Alter stellt, da diese von Grund auf neugierig sind. Sie schnappen auch alles auf, was sie mitbekommen (Und die bekommen viel mit), jedoch können sie das Mitbekommene oft nicht verstehen. Bei mir war das zum Beispiel einmal so, dass ich eine Dokumentation über Mikroorganismen in der Erde gesehen habe. Ich habe das Wichtigste nicht verstanden, habe eine Spiegelung in einer Pfütze gesehen und war fest überzeugt, dass das ein Glockentierchen sei (obwohl man das ja mit bloßem Auge nicht sehen kann). So musst du in deiner Geschichte vor allem ihre unglaubliche Neugierde mit Naivität verbinden. Das wird nicht leicht.

Die meisten Kinder ab 6 Jahren können mit Frustration umgehen. Wenn sie zum Beispiel bei einem Spiel verlieren, werden sie nicht wütend oder traurig. Das gilt aber auch nicht für alle diesen Alters. Ansonsten kann sich das Kind in andere hineinversetzen und auch teilen. Dabei gibt es natürlich wieder Ausnahmen. Von der Sprache her drückt sich das Kind ab 6 Jahren gut und verständlich aus, je älter es wird, desto umfangreicher wird sein Wortschatz sein.

"Stadium 4: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (6. Lebensjahr bis Pubertät)

„Ich bin, was ich lerne.“

Kinder in diesem Alter wollen zuschauen, mitmachen, beobachten und teilnehmen; wollen, dass man ihnen zeigt, wie sie sich mit etwas beschäftigen und mit anderen zusammenarbeiten können. Das Bedürfnis des Kindes, etwas Nützliches und Gutes zu machen, bezeichnet Erikson als Werksinn bzw. Kompetenz. Kinder wollen nicht mehr „so tun, als ob“ – jetzt spielt das Gefühl, an der Welt der Erwachsenen teilnehmen zu können, eine große Rolle. Sie wollen etwas herstellen (z. B. mit Knetmasse) und dafür Anerkennung erhalten, ebenso für ihre geleisteten kognitiven Fähigkeiten. Demgegenüber steht in dieser Phase die Entwicklung eines Gefühls der Unzulänglichkeit und Minderwertigkeit. Dieses Gefühl kann sich immer dann etablieren, wenn der Werksinn des Kindes überstrapaziert wird. Überschätzung – ob vom Kind oder von seiner Umwelt ausgehend – führt zum Scheitern, Unterschätzung zum Minderwertigkeitsgefühl. Auf beiden Seiten (Werksinn und Minderwertigkeit) könnenFixierungen entstehen: Überkompensation durch Arbeit und Leistung, Anerkennung vor allem über Leistung zu holen, Arbeits- und Pflichtversessenheit, Angst vor dem Arbeiten und Leisten, Angst vor Versagen."

Wikipedia (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stufenmodell_der_psychosozialen_Entwicklung) über diese Entwicklungsstufe

Der Wortschatz umfasst alle gebräuchlichen Worte der Muttersprache - ggf. schon erste Fremdworte.

Gedächtnis - wenn es darum geht, wie viele Süßigkeiten man ihnen versprochen hat: 1+, wenn es darum geht, dass das Wohnzimmersofa kein Trampolin ist: 5-

Verständnis: Wenn man es richtig erklärt, verstehen sie so ziemlich alles....

Variiert natürlich. Manche können schon durchaus schon lesen und ganz schon viel quatschen. Sie haben oft eine blühende Phantasie. Das kommt manchmal mit ihrem Gedächtnis zusammen bzw sie erfinden Sachen, wenn sie sich diese nicht erklären können. 

Wortschatz ist eher simpel, aber sie können schon Gefühle ausdrücken und ähnliches.

Das variiert sehr stark, ganau wie bei Erwachsenen. LG

Mein Sohn ist 9j

Er ist sehr Verständnisvoll (er hat 3 Brüder )
Hat deswegen auch sehr viel Verantwortungsgefühl...!
Für Intelligent empfinde ich ihn auch kann 3 sprachen (3sprachig aufgewachsen) lernt jetzt in der Schule die 4 te Sprache! Ist gut in der Schule!
Er ist auch sehr aufmerksam und merkt sich alles (was auch zum Nachteil werden kann für uns Eltern 🙈)

ca dreieinhalb Kilo

Was möchtest Du wissen?